meine Woche im #twlz: Tipps rund ums iPad sowie Star Wars & Minecraft im LU

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

in der vergangenen Woche wurden viele Tipps rund um das iPad geteilt. Nicht nur für den Unterricht, sondern auch privat liebe ich meine Tablet und habe mich sehr über die vielen tollen Anregungen gefreut!

Viel Spaß beim Stöbern!

Katharina

Kollaboratives Whiteboard

Eine tolle Entdeckung, die ganz ohne Anmeldung funktioniert und daher für einen Einsatz im Distanzunterricht gut geeignet ist.

Star Wars im Lateinunterricht

Weiter geht es mit Star Wars auf Latein. Eine tolle Geschichte zur Auflockerung oder um einfach den SchülerInnen eine kleine Freude zu bereiten.

Tipps & Hacks rund ums iPad

Diese Woche gab es viele tolle Tipps sowie Hacks für das iPad.

Minecraft im Lateinunterricht

Nicht nur zu Horaz sind hier tolle Szenen im leicht verständlichen Latein aufbereitet worden.

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meine Woche im #twlz: Netflix im Unterricht & kollaboratives Präsentieren

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

vergangenes Wochenende begingen wir noch das Osterfest und nun schneit es wieder. Auch wenn die Osterferien auch in diesem Jahr wieder ganz im Zeichen Balkoniens stehen, hätte ich mich dennoch über warme Frühlingstemperaturen gefreut. Zum Glück ist das Twitterlehrerzimmer nicht unter einer Schneedecke versunken und hat auch in der vergangenen Woche fleißig getweetet.

Viel Spaß beim Stöbern!

Katharina

Serien im Unterricht

Ich weiß nicht, was ihr so an Ostern gemacht habt, aber ich habe die Netflex-Serie „Zero Chill“ einmal durchgesuchtet. Umso spannender finde ich in dieser Hinsicht das Arbeitsblatt zu Serien im Deutschunterricht.

Kollaborativ präsentaieren

Ein interessantes Tool, welches viel Potenzial beinhaltet.

Navigationsleiste zu Moodle

Für die Nutzer von Moodle unter euch sicher von Interesse 🙂

Handout zur Molo – Tag 11

Für alle die nicht dabei sein konnten, bietet das Handout trotzdem eine tolle Fundgrube an Ideen & Inspirationen.

ThinkLink

Ein tolles Beispiel für den Einsatz von ThinkLink im Unterricht 🙂

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[Materialsammlung] So gelingt dir dein perfekter eduBreakout!

eduBreakout, escaperoom

Der eduBreakout als Unterrichtsmethode ist aktuell beliebter denn je. Heute gibt es aus diesem Grund meine ganze Fülle an Tipps, Tricks & Empfehlungen als Materialsammlung für deinen perfekten eduBreakout. Viel Spaß beim Stöbern!

Rätselgeneratoren & nützliche Tools

Sammlung an Möglichkeiten
Codieren der Schrift
Ticket Generieren
Mal-den-Code.de
Bildrätsel
QR-Codes für analogen Rätselspaß
Puzzle-Generator

Anwendungen

ThinklInk + LearningApps
Tutory.de für analoge Rätsel
LearningApps
deck.toys
genially
Analoge Kreuzworträtsel

Padletsammlungen

Breakout Material und Puzzles
Edubreakout
#EduBreakout
Educational Escape Rooms
Escape Games im Unterricht
Edubreakout Schlamp

Beispiele mit Padlet

BreakoutEDU Harry Potter

Breakout: Coronavirus
Ostern

aufgezeichnete Fortbildungen


Websites

Escape Rooms im Unterricht
EscapeRoom Rätselideen
https://escaperoomspiele.com/escape-room-raetsel-typen-und-ideen/
BreakoutEduHandout 2020

Buchempfehlungen

Auf Grund der Übersichtlichkeit wurde hier mit Amazon gearbeitet. Die Büchern können selbstverständlich sehr gerne auf jeder anderen Plattform oder beim Buchhändler des Vertrauens erworben werden.

meine MoloDigital (Tag 11): TikTok und digitale Tools für den Geschichtsunterricht

Fortbildung, Mobile Schule

Die geballte Power an zeitgemäßem Unterricht auf einem Haufen? Ja, das gibt es und zwar jeden Monat auf der Mobile Schule digital, einer kostenlosen digitale Fortbildung mit über 50 eSessions direkt vom heimischen Schreibtisch aus. Eine Anmeldung für den nächsten Termin am 12.05.2021 ist hier bereits möglich. Wie jeden Monat ist das Angebot an tollen eSessions enorm und die Auswahl an drei Veranstaltungen aus dem riesigen Angebot schier unmöglich. Dennoch muss man sich letztendlich entscheiden. Um den vielen Input aus diesem Abend nicht zu vergessen und euch einige Tipps & Ideen hieraus mit auf den Weg zu geben, habe ich mich dazu entschieden, über die Tagung zu bloggen.

Vielen Dank an die tolle Orga und allen ReferentInnen sowie TeilnehmerInnen der Veranstaltung für diesen unvergessliche Abend!

TikTok einmal für die Lehrerschaft erklärt

Wer auf schulischen Fortbildungen und im #twitterlehrerzimmer unterwegs ist, für den ist Anne Weiss keine Unbekannte. Die sympathische Gymnasiallehrerin aus Oberfranken stellte gemeinsam mit einigen Specialguests auf der vergangenen Molo die Plattform TikTok vor. Ich persönlich hatte mich zuvor noch nicht mit der App auseinandergesetzt und habe mich deshalb sehr über den angebotenen Workshop gefreut.

TikTok ist eine Applikation für Android und iOs, bei welcher man als Nutzer kurze Videos erstellen und posten kann. Diese stammen aus unterschiedlichen Genres, wie beispielsweise Comedy, Kochen, Hacks, aber auch aus dem Bildungsbereich. Sogar die Tagesschau besitzt einen eigenen, sehr populären Account. Für das Posten wird ein Account benötigt, zum Anschauen der Videos nicht. Somit ist zumindest das Ansehen der Videos im Unterricht problemlos möglich. Passend zum Thema Unterricht hat Anne Weiss zwei ihrer Schülerinnen eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit TikTok gegenüber der anwesenden Lehrerschaft zuteilen. Auf mich haben die beiden einer sehr reflektierten und bewussten Eindruck hinsichtlicher ihrer Nutzung mit der Plattform gemacht. Ihre Accounts seien auf privat gestellt und ihnen sei durchaus bewusst, dass viele der Szenen auf TikTok gestellt sind und auf der Plattform auch FakeNews sowie DeepFakes verbreitet werden. Insgesamt, so Anne Weiss, könne die Plattform gut zur Behandlung von FakeNews im Unterricht, aber auch zur Anregung von Kreativität eingesetzt werden. Ich persönlich habe zudem noch einen kleinen Lateinaccount gefunden, der sich auch für den Einsatz im Unterricht eignet. Ähnlich wie auf YouTube, aber wesentlich kürzer und prägnanter, werden hier grammatikalische Phänomene, aber auch die Herleitung von Namen des Spiels Pokémon erläutert. Ein weiterer Account, den Anne Weiss während ihres Vortrags vorstellte, ist der der Account von Hendrik Odendahl. Dieser war ebenso, wie die Schülerinnen, live bei der Session dabei und beantwortete zahlreiche Fragen der Gymnasiallehrerin. Sein Ziel sei es, Jugendliche zu erreichen und diese bei der Aufklärung von FakeNews zu unterstützen. TikTok sei hierfür eine gute Plattform, um mit den Jugendlichen in Kontakt zu bleiben. Auch ein Account (eigene Anmerkung), welcher eine gute Mischung aus Aufklärung und Comedy bereitstellt, ist der des Lehrers Herr Grimm aus Berlin. Gemeinsam mit seinen SchülerInnen produziert er kurze Clips und schult diese zudem im Umgang mit der Plattform. Aktuell ist dieser Account zudem für einen Preis nominiert.

Als Fazit kann an dieser Stelle gesagt werden, dass Anne Weiss mit ihrem kurzweiligen Workshop neben einen tollen Einblick in die Plattform den TeilnehmerInnen auch viele Anregungen für den eigenen Unterricht mit auf den Weg gegeben hat. Hier geht es zu ihrer wundervollen Präsentation.

Digitale Tools für und im Geschichtsunterricht

Auch in der zweiten Session blieb es digital und regional in Bayern verankert. Jochen Gollhammer, welcher als Schulleiter an einer Fachoberschule tätig ist, ist ebenso kein Unbekannter aus dem #twitterlehrerzimmer. In seiner kurzweiligen Session stellte er eine Vielzahl an digitalen Tools für den Geschichtsunterricht vor und gab zudem einige spannende Anregungen für bereits bekannte Tools.

Spannend fand ich unter anderem die Herangehensweise mit Hilfe eines Lehreraccounts den SchülerInnen (kollaborativ oder einzeln) eigene LearningSnacks erstellen zu lassen. Ich persönlich kannte die Plattform bereits, aber habe mich nie so intensiv mit dieser beschäftigt, um diese Funktion zu kennen. Auch die Methode, eine Umfrage mit Mentimeter bereits im Voraus der Stunde an die Klasse zu verschicken, fand ich spitze und zudem eine sehr zeitsparende Bereicherung für den Unterricht. Zudem kann hierdurch gegebenenfalls das schlechte Schulnetz umgangen werden. Zuletzt berichtete Jochen Gollhammer über das Erstellen von wahlweise Podcasts oder Nachrichtensendungen im Distanzlernen. Insbesondere das Aufblühen von teilweise eher stillen SchülerInnen hob er hierbei hervor. Ich selbst habe bereits hier einmal über den Einsatz von Podcasts im Unterricht berichtet und fand es vor allem spannend, dass das Erstellen von Videomaterial so gut bei den SchülerInnen ankam. Ich selbst habe im Rahmen einer Tagung einmal das Erstellen einer Talk-Show im Lateinunterricht erleben dürfen, aber bis jetzt noch nicht die Möglichkeit gehabt, dieses einmal im Unterricht ausprobieren zu können.

Ebenso wie beim vorherigen Workshop habe ich aus diesem viele wertvolle Tipps für den Unterricht mitgenommen und bin sehr dankbar über die Möglichkeit der Teilnahme an diesem. Unten findet ihr das Padlet zur Session verlinkt. Ein persönlicher Tipp von mir ist der Besuch einer Fortbildung zu Ostellus, denn diese regelmäßigen Veranstaltungen erleichtern den Umgang mit der Anwendung enorm.

Made with Padlet

Padlet mit allen Handouts

Made with Padlet

meine Woche im #twlz: Tools für den eduBreakout & Neues von H5P

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

selten hat sich ein Thema durch eine komplette Woche gezogen wie diesen mal der eduBreakout.

Viel Spaß beim Stöbern und frohe Ostern!

Katharina

Dokumentationstool mit H5P

Vielen Dank für diesen tollen Tipp! Das Tool ist echt genial und ich kann es mir super im Unterricht vorstellen. Da Kai Wörner seinen Test zeitlich begrenzt hat, habe ich euch hier nochmals ein kleines Beispiel abseits des Unterrichts erstellt.

Ein EscapeRoom zum Geburtstag

Meine beste Freundin wird diese Tage 28 Jahre alt (und liest das hier hoffentlich nicht; hat aber mit Bildung beruflich nichts zu tun). Aus diesem Grund habe ich nach geeigneten Rätseln gefragt. Neben vielen tollen Antworten, bin ich dadurch auch auf neue Tools für eduBreakouts gestoßen. Stöbert euch gerne einmal durch die Antworten durch 🙂

Noch mehr Rätselspaß

Na, wer von euch kann das kleine Rätsel lösen? Auf jeden Fall ein sehr tolles Tool für den eduBreakout oder zur Wiederholung im Unterricht.

Eine temporäre Website

Möglicherweise auch ein interessantes Tool für den nächsten eduBreakout.

Spielfiguren für Gamification im Unterricht

Eine wirklich beeindruckende und gefühlt unermessliche Datenbank. Zusätzlich kann man die gefunden Figuren noch modifizieren.

Toller Tipp für Deutschlehrkräfte

Die DibiS-Map beschreibt ein detailliertes Vorgehen der Projekt-Einheit im Unterricht.

BarCamp von und für SchülerInnen

Eine tolle Idee und ein Applaus für das tolle Engagement der Kinder bzw. Jugendlichen.

Bausteine für zeitgemäßes Lernen

Vielen Dank an Arthur Thoemmes für diese tolle Übersicht.

Inklusion erleben

Ein tolles Angebot der cbm für Klassen. Hier geht es zur Ausschreibung des Angebots.

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Spielerisch wiederholen – deck.toys im Geschichtsunterricht

Apps/Programme, digital, eduBreakout, escaperoom, Geschichte, Neuzeit, Wiederholung

Lernen und Abenteuer gleichzeitig? Was beim ersten Hören eventuell nicht ganz zusammenpassend zu klingen scheint, wird durch die Seite Deck.Toys möglich. Bei dieser Plattform können Lehrer*Innen in Form von verschiedenen Aufgaben einen „Abenteuerpfad“ erstellen und diesen mit allerlei verschiedenen Aufgaben füllen. Von Kreuzworträtseln über Sortieraufgaben bis hin zu kleinen Labyrinthen sind alle „Klassiker“ dabei. Wie in einem Videospiel (Super Mario lässt grüßen) spielen sich die Schüler*Innen von Aufgabe zu Aufgabe. Nur bei der vollständigen Bearbeitung einer Aufgabe können sie zur nächsten Aufgaben weiterziehen. Nebenbei sammeln Sie je nach Schnelligkeit und Gründlichkeit Punkte, die am Ende in einer Art „Ranking“ aufzeigen, wie erfolgreich sie diesen Pfad bespielt haben.

Deck.Toys bietet durch seinen Ansatz vielfältige Möglichkeiten, in verschiedenen Phasen des Unterrichts integriert werden zu können. Im Folgenden möchte ich ein kurzes Beispiel vorstellen, welches ich im Geschichtsunterricht genutzt habe. Thema war der Imperialismus mit Schwerpunkt auf der indischen Herrschaft in Großbritannien. Ziel der Stunde war es, die bisher gelernten Inhalte zu wiederholen und am Ende zu der Frage zu kommen, ob die britische Kolonialherrschaft für die Menschen in Indien ein Fluch oder ein Segen war. Die ganze App findet ihr zum selber spielen hier.

Die App zur Wiederholung der Einheit „Britische Kolonialherrschaft in Indien“

Bei dieser App werden in den einzelnen Schritten die jeweiligen Stationen der Etablierung der britischen Kolonialherrschaft in Indien abgefragt. Die Schüler*Innen wiederholen spielerisch den bereits erlernten Stoff: Wann entstanden die britischen Kolonien? Wo entstanden Sie? Was waren die Gründe für ihr Aufkommen? Und welche Folgen hatte die britische Kolonialherrschaft? Der vorletzte Punkte leitet dann auf ein für den Geschichtsunterricht typisches Unterrichtsprinzip hin: Die Multiperspektivität. Hier werden die zwei für diese Thematik zentralen Perspektiven einander gegenüber gestellt. Der Schüler/Die Schülerin kann sich dabei auch aussuchen, mit welcher Perspektive er/sie sich auseinandersetzen will. Hierbei findet sich gleich auch eine Form der Differenzierung: Leistungsstarke Schüler*Innen können sich an beiden Perspektiven versuchen.

Erfahrungen aus dem Unterricht

Ich habe diese Stunde innerhalb meines Geschichtsoberstufenkurses (11. Klasse) durchgeführt. Die Schüler*Innen erhielten die Aufgabe, diese App durchzuspielen und dabei die folgenden 5 Fragen zu beantworten:

A) Wo besaßen die Briten überall Kolonien?
B) Was war der zentrale Grund für das aufkommende Streben nach
Kolonien?
C) Welche Ressourcen / Rohstoffe erhielten die Briten aus Indien?
D) Welche Folgen hatte die britische Herrschaft in Indien?
E) Welche Perspektiven über die britische Herrschaft in Indien gibt es?

Geplanter Ablauf war eine Einführung (5 Min), die Spielzeit (25 Min), das Besprechen (20 Min) und eine Vertiefung bezüglich der Frage nach „Fluch oder Segen?“ (10 Min). Dieser Zeitrahmen wurde beim Durchführen auch soweit eingehalten. Die Schüler*Innen konnten sich schnell mit der Technik vertraut machen und dementsprechend waren nach den 25 Minuten des Ausprobierens auch so gut wie alle Schüler*Innen am Ende angekommen und hatten ausführliche Ergebnisse, die dann gesammelt werden konnten. Dabei war zu verfolgen, dass das Spielen und das Beantworten der oben genannten Aufgaben gut einher ging und nach jeder gespielten Aufgabe auch entsprechende Notizen gemacht wurden. So konnte am Ende nach der Sicherung der Wiederholung auch eine breite Diskussion über die Leitfrage „Fluch oder Segen?“ geführt werden.

Die Schüler*Innen meldeten als Feedback, dass ihnen diese neue Methode Spass gemacht hat und sie diese Art des Wiederholens als sehr erfrischend wahrgenommen haben. Gerade für sonst eher lernschwächere Schüler*Innen stellte sich diese spielerische Methode als lernfördernd heraus, was sich anhand der höheren Beteiligung zeigte. Somit zeigt sich, dass Deck.Toys eine spannende Alternative zum Üben und Wiederholen von Unterrichtsinhalten darstellen kann.

Dieser Blogpost ist ein Gastbeitrag von Björn Hennig [Website, Twitter].

Workshop

Um möglichst ausführlich auf all eure Fragen eingehen zu können und um euch die Anwendung noch genauer und detaillierter, insbesondere in der praktischen Umsetzung, vorstellen zu können, findet am 21.04.2021 um 19Uhr ein etwa eineinhalbstündigerkostenloser Workshop über die Erstellung eines Spieles mit deck.toys statt. Hier gelangt ihr zu Anmeldung.

EduBreakout mit deck.Toys

Apps/Programme, eduBreakout, escaperoom, Geschichte

EscapeRooms liegen schon seit einigen Jahren voll im Trend und haben als eduBreakout auch den Weg in den Unterricht gefunden. Im heutigen Blogpost möchte euch die Anwendung deck.Toys kurz vorstellen, während am in diesem Post Björn Hennig in Form eines Gastbeitrags ein Beispiel aus dem Geschichtsunterricht näher beleuchten wird. Zudem bieten wir beide speziell zu diesem Tool am 21.04.2021 einen Workshop an.

Was ist desk.Toys?

Deck.Toys ist ein kostenloses Tool, mit dessen Hilfe es möglich ist, Rätselspiele zu erstellen. Zu einem Beispiel geht es hier. Das Passwort für die zweite Aufgabe lautet Romulus. Hierbei erhalten die SchülerInnen eine Karte, welche sich gemäß einer vorgegebene Reihenfolge abarbeiten müssen. Es ist zudem möglich, Zusatzaufgaben zu integrieren und Weggabelungen einzubauen. Grün erscheinen auf dem Spielfeld die Pfade, welche bereits bestritten wurde, rot die noch ausstehenden. Genauso verhält es sich mit den Aufgaben. Hier symbolisiert der grüne Hacken eine bereits gelöste Aufgabe. Das Abschließen der Lektion ist hierbei erst nach dem Bearbeiten aller Aufgaben möglich. Hierbei können einzelne Aufgaben mit einem Schloss versehen werden, welches mit einem Code oder einem speziellen Schlüssel geöffnet werden kann. Diese Funktion bietet sich insbesondere bei der Integration von externen Aufgaben, wie zum Beispiel LearningApps an, um die Durchführung dieser Garantieren zu können.

Die Aufgabenformate der Anwendung

Wie bereits erwähnt, bietet die Anwendung eine Vielzahl an Aufgabenformaten. Direkt von der Anwendung selbst werden kleine Mini-Games wie ein Labyrinth gestellt, aber auch Sortier- und Zuordnungsaufgaben.

Zudem ist es möglich, Aufgaben zu einem Video- und Text beizufügen und somit das Verständnis dessen zu kontrollieren. Hierbei besteht die Möglichkeit, die Aufgabe offen gestellt zu lassen oder die Antwort in Form eines Bildes einzufordern. Da die SchülerInnen sich anhand eines Spitznamens identifizieren müssen, ist eine Kontrolle der Aufgaben möglich. Bei diesen beiden Funktion kann die Aufgabe nur abgeschlossen werden, wenn die kleinen integrierten Spiele korrekt gelöst wurden.

Die Erstellung

Beim Erstellen der Anwendung erhält man ein Dashboard, mit welchem man sein eigenes Spielbrett in jeglicher Hinsicht modifizieren und zusammenstellen kann. Aufgrund der unzähligen Möglichkeiten an Tools braucht es anfangs seine Zeit, um sich zurechtzufinden. Aus diesem Grund bieten wir auch die Möglichkeit eines Workshops an, um mit euch gemeinsam nach einer theoretischen Einführung in der Praxis ein kleines Spiel zu erstellen.

Workshop

Um möglichst ausführlich auf all eure Fragen eingehen zu können und um euch die Anwendung noch genauer und detaillierter, insbesondere in der praktischen Umsetzung, vorstellen zu können, findet am 21.04.2021 um 19Uhr ein etwa eineinhalbstündiger, kostenloser Workshop über die Erstellung eines Spieles mit deck.toys statt. Hier gelangt ihr zu Anmeldung.

meine Woche im #twlz: zeitgemäße Prüfungsformate & DSGVO-konforme Quiz-Plattform

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

diese Woche wurden fleißig Beispiele zu zeitgemäßen Prüfungsformaten auf der Website von Prüfungskultur gepostet. Ein Beispiel hierzu findet sich auch in der heutigen Kolumne.

Viel Spaß beim Stöbern!

Eure Katharina

StopMotion in der Grundschule

Ein tolles Beispiel kommt hierzu von Frank Schlegel.

Modelle im Distanzunterricht bauen

Eine tolle Idee für den Distanzunterricht im Fach Geografie.

Zeitgemäße Prüfungsformate

Eine tolle Idee, die neben vielen weiteren Ideen in der vergangenen Woche online gegangen ist.

CC-Lizenz via Google finden

Eine tolle Methode zur Suche von Bildern wird in diesem Tweet beschrieben.

Texte auf Rechtschreibung & Stil überprüfen

Genau dies ist mit der im Tweet genannten Anwendung möglich.

DSGVO-konforme Quiz-Plattform

Kennt ihr die Anwendung schon? Wenn nicht lohnt sich ein Klick auf den Link in jedem Fall.

Was kann Oncoo?

Das zeigt euch Lucas Krammer in seinen Videos.

Wochenrückblick zum Abspeichern & Weitergeben

Fünf Möglichkeiten zum Generieren von Rätseln

Apps/Programme, digital, eduBreakout, escaperoom

Rätsel sind nicht nur eine Freude für Groß und Klein, sondern bieten auch viele Möglichkeiten für den Einsatz in der Schule wie beispielsweise einem eduBreakout. Heute möchte ich fünf Möglichkeiten zur Erstellung von Rätseln und Puzzles vorstellen.

MAKEAWORDSEARCH.NET

Die Anwendung Make Your Own Word Search ermöglicht die individuelle Gestaltung von Suchrätseln. Hierbei kann nicht nur entschieden werden, ich welche Richtungen nach einem Wort gesucht werden muss, sondern auch die Form des Suchspiels. Zudem werden die zu suchenden Wörter auf dem Rätsel angezeigt, was aber auch abgeschnitten werden kann.

das Erstellen eines Suchspiels
das Suchspiel

Mazebrite.com

Maze Brite ermöglicht die Erstellung eines Wortlabyrinths. Der Clou ist hierbei allerdings, dass Buchstaben in diesen verpackt werden können. Zudem kann das Rätsel mit und ohne Pfeile zur Hilfestellung ausgegeben werden.

Rätsel ohne Hilfestellung
Rätsel mit Hilfestellung
Lösung

mazes.angelika.me

Ebenfalls ein Labyrinth, allerdings ohne Text, dafür aber mit mehr Option zur Modifizierung, kann mit der Anwendung Mazes.Angelika erstellt werden. Hierbei können neben der Farbe auch Form und Radius ausgewählt werden.

Erstellung eines Labyrinths

puzzlemaker.discoveryeducation.com

Diese Anwendung ist ein bisschen der Allrounder unter den Tools, denn die Anwendung Puzzlemaker ermöglicht die Generierung einer großen Vielzahl von Puzzles und Rätseln.

Möglichkeiten der Generierung von Rätseln

Peuzeul mit Genil.ly

Ein Peuzeul ist ein kleines Puzzle für die Anwendung Genial.ly. Probiert doch einmal im unterstehenden Beispiel die Schweine zu bewegen 🙂 Eine Anleitung auf französisch mit Vorlagen für die Anwendungen findet sich im unten befindlich Beispiel verlinkt oder kann hier abgerufen werden, während das Youtube-Video auf Englisch ist. Weitere Rätselmöglichkeiten für Genil.ly können zudem diesem Blogpost entnommen werden.

Mini-Games mit wisc-online

Apps/Programme, digital, Grammatik, Latein, Spiel

Nachdem ich bereits in der Vergangenheit die Anwendung Wordwall vorgestellt habe, erfolgt heute mit wisc-online eine zweite Plattform, welche das Erstellen von Mini-Games ermöglicht. Für eine kleine Wiederholung im Lateinunterricht habe ich hierbei die einzelnen Games mit wisc-online erstellt und anschließend in Genially zu einem interaktiven Bild zusammengefügt.

Ähnlich wie Wordwall können hier fachliche Inhalte spielerisch aufbereitet werden. Zudem werden die SchülerInnen für einen Highscore motiviert. Gelungen finde ich bei dieser Anwendung zudem, dass man viele Spiele im Partner- oder Gruppenmodus spielen kann und somit reale Spielebedingungen schaffen kann.

Die Anwendung

Wisc-online bietet eine breite Auswahl an Mini-Games, welches alle mithilfe von Eingabefeldern erstellt werden können.

Auswahl an Mini-Games

Wie auf dem folgenden Bild zu sehen ist, muss man als NutzerIn wirklich nur die einzelnen Felder ausfüllen und die Anwendung geniert automatisch das gewünschte Spiel. Insofern man beispielsweise eine schon erstellte Übung oder Abfrage als Game umsetzen möchte, dauert dies keine 10 Minuten mit der Anwendung.

Erstellung der Games

Ein paar Beispiel…

Bingo

Dieses Spiel funktioniert nach den klassischen Regeln des Spieles. Die SchülerInnen müssen hierbei unter Beantwortung der Fragen und innerhalb von 30 Sekunden ein Bingo bilden. Bei dieser Anwendung ist es zudem neben dem Solo-Modus auch möglich, das Spiel paar- oder gruppenweise zu spielen.

BeeKeeper

Auch bei dieser Anwendung ist eine Partnerarbeit möglich. Ähnlich wie bei Mensch-Ärgere-Dich-Nicht geht es hierbei darum seine Biene als erster in die Wabe zu bringen. Dies gelingt allerdings nur durch das richtige Beantworten der gestellten Aufgaben.

Have u Herd

Dies ist definitiv die lustigste Anwendung von allen. Hier können die SchülerInnen ihre eigene Band zusammenstellen, indem sie Instrumente auswählen und diese nach einer korrekten Beantwortung der Frage auch erhalten. Aber vorsichtig, bei einer falschen Auswahl kann die Band auch ganz schön schräg klingen.

Lizenz

Die Anwendungen von wisc-online stehen unter einer Attribution-NonCommercial 4.0 International Lizenz.