meine Woche im #twlz: Olympia

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

Olympia steht vor der Tür und bestimmt das Motto des heutigen Posts. Zudem werden in den nächsten Wochen auch noch einige Arbeitsblätter und Materialien hierzu auf dem Blog erscheinen. In Bayern startet Anfang August „Brücken bauen“, sodass noch einiges an Material für die Förderung in Latein in Planung ist. Zudem wird es auch ein kleines Quiz rund um die Olympiade geben.

Viel Spaß beim Stöbern!

Katharina

Materialsammlung

Hier findet ihr eine tolle Materialsammlung an Themen für Olympia.

Roboter

Tolle Anwendung zum Programmieren für Klein und Groß.

deck.toys

Schafft ihr es, das Podium zu erklimmen?

Acht Möglichkeiten für einen digitalen eduBreakout

digital, eduBreakout

Im heutigen Blogpost stelle ich euch acht Möglichkeiten für die Erstellung eines digitalen eduBreakouts vor. Entstanden ist der Beitrag aufgrund der Frage einer Teilnehmerin bei einer von mir gegebenen Fortbildung unter Inspiration der anderen TeilnehmerInnen.

Genially

EIne tolle Möglichkeit für die Erstellung eines eduBreakouts ist die Anwendung Genially. Sie ermöglicht die Erstellung eines interaktiven Rätsel sowie die Einbettung diverser Anwendungen. Eine große Hilfe sind hierbei die von der Anwendung zur Verfügung gestellten Vorlagen, mit welchen man ganz einfach seinen eigenen eduBreakout modifizieren kann. Hier habe ich die Anwendung bereits näher vorgestellt.

deck.toys

Ein weiteres tolles Tool ist deck.toys. Die Anwendung überzeugt insbesondere durch ihre vielen spielerischen Anwendungen und das Integrieren von Schlössern, welche ein echtes eduBreckout-Feeling vermitteln. Zudem ist es möglich, Websites einzubetten und während dem Lesen dieser gezielte Fragen zu stellen. Hier geht es zu einer ausführlichen Beschreibung.

LearningApps

Die Anwendung LearningApps zeichnet sich dadurch aus, dass man verschiedene spielerische Anwendungen zu einer Matrix verbinden kann. Nach dem erfolgreichen Lösen der verschiedenen Aufgaben kann man den SchülerInnen einen Code oder einen Link zukommen lassen, welcher zu einem Schatz oder einem weiteren Rätsel führt.

H5P

Ähnlich wie LearningApps ist auch die Anwendung H5P aufgebaut. Anstatt einer Matrix ist hierbei die Erstellung eines interaktiven Buches möglich, welches die SchülerInnen linear durch das Lösen einzelner Aufgaben zu einem Schatz führt.

ThinkLink

Mit der Anwendung ThinkLink ist es möglich, Hotspots auf einem beliebigen Bild zu erstellen und somit eine Geschichte zu generieren und andere Anwendungen auf den einzelnen Hotspots zu hinterlegen. Ein Beispiel von @der_steh kann hier eingesehen werden.

PowerPoint & OneNote

Auch mit den Anwendungen aus dem Hause Microsoft ist es möglich, digital einen eduBreakout durchzuführen. Im Vergleich zu den anderen Anwendungen wird dieser auf dem Desktop und nicht im Browser vorab erstellt. Somit erfolgt die logische Konsequenz, dass eine Durchführung dessen auch ohne Internet möglich ist, für das Teilen der einzelnen Notizen bei OneNote aber nötig ist.

Keynote

Für die Apple-User gibt es selbstverständlich auch die Möglichkeit, einen digitalen eduBreakout mit Keynote zu erstellen.

Videospiele im (Geschichts-)Unterricht: Valiant Hearts: The Great War [Teil I]

Arbeitsblätter, Computerspiel, Erster Weltkrieg, Geschichte

Den ersten Weltkrieg „nacherleben“? – Valiant Hearts im Unterricht

Videospiele gehören längst zum Alltag der Menschen in Deutschland: Fast 35 Millionen Menschen spielen regelmäßig Videospiele, womit sich dieses Medium nicht mehr hinter Fernsehen oder Radio verstecken muss. Im Gegenteil: Durch seinen großen Einfluss stellt sich natürlich auch die Frage, wie wir als Gesellschaft damit umgehen. Besonders betrifft das natürlich auch den Bereich „Schule“, da wir im Unterricht dort auch immer mit der Lebenswelt der Schüler*Innen konfrontiert sind. Die Schüler*Innen bringen ganz eigene Erfahrungen und Vorstellungen in die verschiedenen Unterrichtsfächer mit. Bestenfalls kann sich daraus eine gewinnbringende Symbiose zwischen dem Lebensweltbezug und dem Lerninteresse der Schüler*Innen entwickeln.

In diesem Sinne soll der heutige Beitrag dazu anregen, das Thema Videospiele in den eigenen Unterricht zu holen. Der Fokus liegt dabei auf dem Geschichtsunterricht, da das vorliegende Spiel Valiant Hearts: The Great War im ersten Weltkrieg angesiedelt ist. Kurz gesagt spielt dort anhand verschiedener Charaktere unterschiedliche Phasen des ersten Weltkriegs nach. Die Geschichten der Charaktere kreuzen sich dabei immer wieder und ermöglichen es, unterschiedliche Perspektiven zum ersten Weltkrieg darzustellen. Eine genauere Beschreibung zum Spiel findet ihr hier als Text oder hier als Video. Hier gibt es noch eine erinnerungskulturelle Einordnung des Spiels aus der Datenbank „Games und Erinnerungskultur“ der Stiftung digitale Spielekultur.

Die folgende Idee einer kurzen Unterrichtsreihe orientiert sich dabei an einem anderen Medienprodukt, welches den ersten Weltkrieg zum Thema hat und welches bereits zum Standard-Kanon des Geschichtsunterrichts gehört: Der Film Im Westen nichts Neues. Wie es bei einem Film üblich ist, dass die Schüler*Innen diesen sehen, sollen sie bei dieser Kurzeinheit also auch dazu kommen, dass Spiel zu spielen. Es geht also darum, dass die Schüler*Innen nicht nur über das Medium sprechen, sondern direkt mit diesem interagieren.

Einblick in das Spiel

Auch wenn dieser Beitrag von einer kurzen Unterrichtsreihe zu Valiant Hearts handelt, gibt es bereits Entwürfe, die Ideen zu einzelnen Stunden präsentieren. Im Gegensatz zu der hier vorgestellten Reihe wird bei diesen das Spiel an sich auch nicht benötigt, dort wird vor allem anhand von Trailern und der Entwicklertagebücher über das Spiel gesprochen. Die Entwürfe zu den Stunden findet ihr unter den folgenden Links:

Technische Voraussetzungen

Da für es für die vorgestellte Reihe notwendig ist, dass das Spiel auch selbst „gespielt“ wird, ist es notwendig, hier einmal kurz über die technischen Voraussetzungen zu sprechen. Das Spiel selbst ist aus dem Jahr 2014 und als 2D-Adventure wenig fordernd für aktuelle Hardware. Es kann als „Spiel“ auf einem PC gespielt werden, allerdings gibt es auch eine für Smartphones und iPads-optimierte Version, die in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden kann. Hierbei kostet die PC-Version aktuell 14,99€ und kann über verschiedene Anbieterplattformen (z.B. Steam oder UPlay) erworben werden. Für mobile Endgeräte gibt es sogar eine kostenlose Version, welche das komplette erste Kapitel beinhaltet, auf welchem die meisten der hier genutzten Materialien basieren. Die weiteren Episoden können einzeln dazu gekauft werden, alternativ gibt es auch hier das ganze Spiel für 14,99€ zu kaufen.

Inhaltliche Voraussetzungen

Da es bei der Arbeit mit Valiant Hearts vor allem darum geht, sich kritisch mit der Geschichtsdarstellung innerhalb eines Videospiels auseinanderzusetzen, liegt der Fokus auch auf dem Aspekt Geschichtskultur. Inhaltlich sollten die Schüler*Innen daher mit den wichtigsten Phasen des ersten Weltkriegs vertraut sein, um die jeweiligen Aufgaben zu den einzelnen Leveln auch entsprechend erledigen zu können. Hilfreich ist es hier, dass das Spiel zu jedem Level ein eigenes Nachschlagewerk hat, in welchem man sich jederzeit über die historischen Hintergründe informieren kann. Zum Thema Geschichtskultur sollten mit den Schüler*Innen zumindest schonmal darüber gesprochen worden sein, dass Geschichte im Endeffekt nur ein Konstrukt ist und dass historische Narrative immer nur Erzeugnisse ihrer jeweiligen Zeit sind. Dies gilt natürlich auch für das Genre der Videospiele, wird aber auch im weiteren Verlauf der Einheit noch weiter thematisiert.

Vorerfahrungen in Bezug auf Videospiele sind nicht notwendig, aber Schüler*Innen, welche bereits Erfahrungen mit Videospielen gemacht haben, gewinnen eventuell einen schnelleren Zugang zu diesem Thema.

Da es sein kann, dass die Schüler*Innen an Stellen im Spiel nicht weiterkommen, kann es hilfreich sein, sich für die in der Stunde zu spielenden Kapitel vorher einen Musterlösung anzuschauen. Unter dem folgenden Link findet man eine Lösung zu den einzelnen Spielkapiteln. Alternaitv können hierzu auch Let’s Play-Videos auf YouTube geschaut werden.

Material Unterrichtseinheit „Valiant Hears: The Great War“

Erste Stunde

Information: Diese Stunde dient zum Einstieg in die Kurzeinheit und zum „Kennenlernen“ des Spiels. Es werden Leitfragen für die kommenden Stunden entwickelt und es wird ein erster Blick in das Spiel geworfen, sodass die Schüler*Innen in der nächsten Stunde direkt „losspielen“ können.

Von den Schüler*Innen zu spielendes Level: /

Zweite Stunde

Information: In dieser Stunde spielen die Schüler*Innen das erste Level und begleiten Emile von seinem Weg vom Hof an die Front. Inhaltlich liegt der Fokus in dieser Stunde auf der Darstellung des Augusterlebnisses und dem Kontrast zwischen der Euphorie in der Heimat und den Erfahrungen an der Front.

Von den Schüler*Innen zu spielendes Level: Kapitel 1 – Kaserne

Anmerkung: Dieser Blogpost ist Teil einer größeren Serie, welche eine Kurzeinheit zum Einsatz von „Valiant Hearts: The Great War“ im Unterricht präsentiert. Diese Serie wird mit Teil 2 fortgesetzt. Diese Einheit ist ein Gastbeitrag von Björn Hennig [Website, Twitter].

meine Woche im #twlz: Moderationskarten; eduBreakout & mehr

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

das Wetter spielt verrückt und hat somit auch einige Wandertage durcheinander gewirbelt. Alternative Ideen für den regnerischen Wandertag sowie viele weitere Ideen findet ihr im heutigen Post.

Viel Spaß beim Stöbern!

Katharina

Moderationskarten für die Videokonferenz

Apps für das iPad

Bei mir beschränkt sich die Nutzung eines iPad leider aktuell noch auf das Privatleben, aber vielleicht haben die Geräte schon bei dem ein oder anderen von euch Einzug in den Unterricht gehalten.

Sammlung von eduBreakouts

Tolle Ideen unter dem Tweet für den Einsatz im Unterricht oder zur eigenen Inspiration.

Ideen für regnerische Wandertage

Bei dem aktuellen schlechten Wetter sicherlich kein Einzelfall.

Tipp-Spiel EM

Fast 100 Lehrkräfte haben über Wochen fleißig getippt und um den Titel des Tipp-Königs bzw. der Tipp-Königin gekämpft. Herzlichen Glückwunsch!

Uno im Sprachunterricht

Latein, Spiel

Heute gibt es einen Blogpost, bei welchem ich mich echt freue, dass er endlich online kommt. Corona hat so einiges verzögert und nun ist er endlich da. Es geht um das bekannte Gesellschaftsspiel „UNO“. Meine Mutter hat dies erst letzt wieder für die Familie gekauft und natürlich kann es auch für den Latein- bzw Sprachunterricht adaptiert werden. Statt der Zahlen gibt es allerdings Vokabeln in verschiedenen Konjugationen. Ansonsten erfolgt das Spiel gemäß den klassischen Regeln und beinhaltet auch alle Komponenten des beliebten Spieleklassikers. So werden spielerisch die verschiedenen Konjugationen wiederholt, während die SchülerInnen am Spielen sind.

Gerne könnt ihr das Spiel mit der Vorlage für PowerPoint auch für euren Unterricht abwandeln.

Materialien

Sieben Möglichkeiten zum Generieren von Rätseln

Apps/Programme, digital, eduBreakout, escaperoom

Rätsel sind nicht nur eine Freude für Groß und Klein, sondern bieten auch viele Möglichkeiten für den Einsatz in der Schule wie beispielsweise einem eduBreakout. Heute möchte ich fünf Möglichkeiten zur Erstellung von Rätseln und Puzzles vorstellen.

MAKEAWORDSEARCH.NET

Die Anwendung Make Your Own Word Search ermöglicht die individuelle Gestaltung von Suchrätseln. Hierbei kann nicht nur entschieden werden, ich welche Richtungen nach einem Wort gesucht werden muss, sondern auch die Form des Suchspiels. Zudem werden die zu suchenden Wörter auf dem Rätsel angezeigt, was aber auch abgeschnitten werden kann.

das Erstellen eines Suchspiels
das Suchspiel

Mazebrite.com

Maze Brite ermöglicht die Erstellung eines Wortlabyrinths. Der Clou ist hierbei allerdings, dass Buchstaben in diesen verpackt werden können. Zudem kann das Rätsel mit und ohne Pfeile zur Hilfestellung ausgegeben werden.

Rätsel ohne Hilfestellung
Rätsel mit Hilfestellung
Lösung

mazes.angelika.me

Ebenfalls ein Labyrinth, allerdings ohne Text, dafür aber mit mehr Option zur Modifizierung, kann mit der Anwendung Mazes.Angelika erstellt werden. Hierbei können neben der Farbe auch Form und Radius ausgewählt werden.

Erstellung eines Labyrinths

puzzlemaker.discoveryeducation.com

Diese Anwendung ist ein bisschen der Allrounder unter den Tools, denn die Anwendung Puzzlemaker ermöglicht die Generierung einer großen Vielzahl von Puzzles und Rätseln.

Möglichkeiten der Generierung von Rätseln

Make Print Play

Quizdidaktik.de

Die Website bietet eine große Anzahl an Möglichkeiten zur Erstellung von Rätseln.

Die Anwendung ermöglicht es Wortsuchspiele und Scrambles zu generieren und sie anschließend als PDF herunterzuladen. Da es sich herbei um eine englischsprachige Anwendung handelt, funktionieren speziell deutsche Buchstaben wie ä und ö etc. nicht.

Peuzeul mit Genil.ly

Ein Peuzeul ist ein kleines Puzzle für die Anwendung Genial.ly. Probiert doch einmal im unterstehenden Beispiel die Schweine zu bewegen 🙂 Eine Anleitung auf französisch mit Vorlagen für die Anwendungen findet sich im unten befindlich Beispiel verlinkt oder kann hier abgerufen werden, während das Youtube-Video auf Englisch ist. Weitere Rätselmöglichkeiten für Genil.ly können zudem diesem Blogpost entnommen werden.

meine Woche im #twlz: Eine bunte Mischung an Inspirationen

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

diese Woche haben ich einen bunten Mix voller Inspirationen für euch 🙂

Viel Spaß beim Stöbern!

Katharina

Förderung des Hörverstehen

Eine spannende Anwendung für Englischlehrkräfte.

Comics

Das klingt nach einer wirklich tollen Anwendung, die zudem das Sprechen von Fremdsprachen fördert.

Lektüreunterricht

Ein Fundstück für die Deutschlehrkräfte.

Gartic Phone

Aus eigener Erfahrung kann ich diesem, auch im Unterricht, nur zustimmen.

Interaktive Videos

Ein super Update, welches die Anwendung noch genialer macht als sie schon ist.

Zum Abspeichern & Weitergeben

[Vorstellung] Nearpod

digital, Gamification, kritischer Umgang

Im heutigen Blogpost möchte ich euch die Anwendung Nearpod (Beispielanwendung) näher vorstellen und was sich dahinter verbirgt. Hinter der Anwendung, einer Mischung aus deck.toys und Wordwall, verbirgt sich ein tolles Tool, welches sich insbesondere für das Distanzlernen und Gamification im Unterricht eignet. In einem kurzen Video habe ich zudem versucht, diese kurz und prägnant in Aktion vorzustellen:

Die Anwendung

Wie so viele Anwendungen, die ich in der Vergangenheit bereits vorgestellt habe, ist auch der Umgang mit Nearpod kein Hexenwerk. Nachdem man sich kostenlos auf der Seite registriert hat, kann es auch schon losgehen mit dem Erstellen der ersten eigenen Lesson. Neben dem Erstellen von ganzen Einheiten habe ich zudem die Möglichkeit, interaktive Video zu erschaffen oder einzelne, spielerische Anwendungen zu generieren.

Das Erstellen von Aufgaben

Beim Erstellen des Inhalts für meine Lektion kann ich nun aus einem großen Pool an Aktivitäten wählen, welche von freie Aufgabenstellungen, über Umfrage & Quizze bis hin zu Mini-Games reichen. Insbesondere die Möglichkeit, Audio zu verwenden, empfinde ich als sehr gelungen sowie das Einbinden von kollaborativen Boards.

Das Erstellen der am Ende wunderbar aufbereiteten Anwendungen und Aufgabenstellungen ist absolut simple und besteht nur aus dem Ausfüllen von Lücken. Die Lehrkraft musst somit weder Kenntnisse der Informatik noch des Programmierens besitzen.

Toll ist bei der Anwendung zudem, dass ich bei den verschiedenen Folien einen Timer setzen kann und das Lösen der Tools somit von Anfang an in ihrer zeitlichen Dauer beschränke.

Der Einsatz im Unterricht

Für den Einsatz im Unterricht habe ich zwei Möglichkeiten. Auf der einen Seite kann ich die Anwendung live im Unterricht einsetzen und somit bestimmen, wann die SchülerInnen die einzelnen Folien sehen und mögliche Schwierigkeiten oder Fragen gleich beantworten. Auf der anderen Seite können diese die Lektion aber auch selbstständig oder als Heimarbeit bearbeiten. In beiden Fällen teilt die Lehrkraft entweder einen Code, welchen man auf der Website eingeben kann, oder einen Link zur Bearbeitung mit ihren SchülerInnen.

Die Anwendung live zu präsentieren hat hierbei den Vorteil, dass die Lehrkraft über ihren Bildschirm die Lösungen der SchülerInnen sieht und diese gegebenenfalls auch direkt mit der ganzen Klasse via Bildschirm teilen kann. Bei der zweiten Variante erhält die Lehrkraft ebenso die bearbeiteten Aufgaben, kann allerdings nicht so flexibel wie bei der ersten Option handeln.

Anwendungsbeispiele (links: Lehrkraft; rechts: SchülerInnen)

Mir persönlich gefällt die Option der Live-Präsentation besser. Insbesondere die spielerischen Elemente bieten eine tolle Möglichkeit zum Einstieg oder zur Wiederholung zu Beginn einer Stunde oder zum Abschluss einer Unterrichtseinheit. Auch die Funktion des Sehens der individuellen Anwendungen erachte ich als sehr gelungen, da man hierbei Schwächen der SchülerInnen erkennen und anschließend ansprechen kann, ohne dass sich jemand in seinem Können bloßgestellt fühlt.

meine Woche im #twlz: Padlets & TaskCards

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

in der vergangenen Woche sind mir insbesondere digitale Pinnwände im #twlz ins Auge gesprungen. Aus diesem Grund steht dieses Tools beim heutigen Wochenrückblick im Vordergrund. Gerne verweise ich auch an dieser Stelle an meine umfangreiche Sammlung an Padlets & TaskCards.

Viel Spaß beim Stöbern!

Katharina

Schulen in der digitalen Zukunft

Tolles TaskCard über die aktuellen Möglichkeiten der Schulentwicklung.

Sharing is Caring

Eine tolle Aktion, bei der wirklich einige wunderbare Schätze zusammengekommen sind.

Ideen für den Religionsunterricht

iPad

Tolles Padlet mit vielen Tipps und Tricks rund um das iPad.

Virtuelle Erlebnisse

Tolle Sammlung an Möglichkeiten für den Einsatz von VR, virtuelle Ausflüge etc. im Unterricht.

Erklärvideos

Eine tolle Übersicht zur Bewertung von Erklärvideos im Unterricht.

Podcasts im Unterricht

Ein Medium, welches sich super für den Gebrauch im Unterricht eignet.

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