[wordwall.net] Mini-Games im Lateinunterricht

Computerspiel, digital, Latein, Spiel, Wiederholung

Wer spielt von uns nicht gerne? Insbesondere so tolle kleine Games auf dem Handy, wenn man mal eine Minute Zeit hat. Die Anwendung Wordwall bietet hierbei die Möglichkeit der Erstellung von kleinen Minigames für den Unterricht. So wird nicht nur die intrinisiche Motivation der SchülerInnen anregt, sondern nebenbei auch die Wiederholung von Vokabeln gesichert. Dies geschieht zudem auf eine tolle spielerische Weise in einem superspannenden Setting.

Maze Chase

Dieses Spiel erinnert an verschiedene bekannte Spiele, welche früher auf Gameboys zu finden waren. Bei dieser Anwendung ist das Ziel, die rote Spielfigur ohne Kollision mit den blauen Männchen in das richtige Häuschen zu navigieren. In diesem Beispiel ist es die korrekte Übersetzung einer lateinischen Vokabel zu finden. In einem anderen Beispiel sollen lateinische Begriffe ihren Übersetzungen bzw. Bedeutungen zugeordnet werden.

Die Erstellung dieses Minigames ist so einfach wie simple. Mit Hilfe von Eingabefeldern erschafft man in wenigen Minuten ein Spiel, welches die intrinsische Motivation der SchülerInnen anregt und diese spielerisch die lateinischen Vokabeln wiederholen lässt. Die korrekten Vokabeln werden hierbei mit einem Pfeil und die falschen mit einem Kreuz markiert. Bis zu sechs verschiedene Antwortmöglichkeiten können hierbei erstellt werden. Zudem besteht bei der Erstellung des Games die Möglichkeit, alle möglichen Antworten oder nur eine korrekte Übersetzung abzufragen.

Erstellung des Spiels

Whack-a-mole

Diese Anwendung orientiert sich etwas an dem Spiel „Mohrhuhn“, welcher der ein oder andere vielleicht noch aus seiner Jugend kennt. Die SchülerInnen müssen hierbei die jeweils richtigen Maulwürfe mit einem Hammer erschlagen. Bei der Beispielaufgabe (hier) geht es dabei um das Finden von Genitiven im Lateinischen

Beispielaufgabe

Die Erstellung der Anwendung basiert hierbei auch wieder auf das einfache Prinzip des Ausfüllens von vorgegebenen Eingabefeldern und ist in wenigen Minuten kreiert.

Hierbei kann zwischen fünf und 30 verschiedenen Antwortoptionen gewählt werden.

Wer knackt den Highscore?

Zu vielen Anwendungen gibt es die Möglichkeit, einen Highscore einzublenden. Hier können die Spielenden nach der Anwendung festhalten, wie gut oder wie schnell sie ein Spiel geschafft haben. Dies kann aktiv genutzt werden, um auf spielerische Weise das Lernen zu fördern: Um einen möglichst höhen Highscore zu bekommen, muss ein Spielender auch möglichst viel Wissen zu dem abgefragten Thema besitzen.

Technische Umsetzung im Unterricht

Die Spiele laufen ohne Probleme auf allen digitalen Endgeräten und können somit aktiv in den analogen und digitalen Unterricht integriert werden.

meine Woche im #twlz: Gamification im Deutschunterricht

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Lehrerzimmer,

eine sehr anstrengende Woche liegt hinter uns, aber auch eine Lehreiche. In der vergangenen Woche fand die moloDigital mit großem Erfolg statt. Auch ich durfte dort referieren und habe mich sehr über den Austausch mit den TeilnehmerInnen gefreut.

Liebe Grüße

Katharina

Wikinger

Ein tolles eBook zu den Wikingern im Unterricht hat Jan Günther entwickelt.

Audios als QR

Ein wirklich tolles Tool für den Unterricht hat in der vergangenen Woche Hanno Kenst uns vorgestellt. Insbesondere in Zeiten von Corona kann mithilfe dieses Tools den SchülerInnen ein Feedback zu ihren Arbeiten gegeben werden.

Unterricht mit WOW-Faktor

Eine wirklich tolle digitale Unterrichtseinheit hat Simon F. seiner Klasse gezaubert.

Anwesendheitskontrolle

Jan-Martin Klinge zeigte in der vergangene Woche, wie die Anwesenheit von SchülerInnen festgehalten werden kann. Hier geht es zum zugehörigen Blogpost.

Basteln für die SchülerInnen

Ein zauberhaftes Prisma für die Grundschule wurde von Grundschultweets gebastelt.

Gaming im Deutschunterricht

Ein wirklich tolles Projekt hat Gunhild Berg mit ihren StudentInnen durchgeführt. In einer Art Challenge haben die StudentInnen hierbei eine Reihe von Spielen für den Deutschunterricht entwickelt. Ein wirkliches tolles Projekt! Zudem finde ich es großartig, welch tolle und zeitgemäße Projekte sie immer wieder mit ihren StudentInnen durchführt. Von solchen Didaktikseminaren hätte ich nur träumen können.

Post Scriptum

PS: Möchte eine der genannten Personen nicht Teil dieses Beitrags sein, bitte einfach eine kurz und gerne auch formlose Mail an mich senden und ich werde dein Beitrag umgehend entfernen.

[Tutory meets Sejda] Das Attentat von Sarajevo

Apps/Programme, Arbeitsblätter, Computerspiel, digital, Erster Weltkrieg, Geschichte, Methode, Methodik

Auf Wunsch meiner Follower zeige ich heute, wie man ganz einfach ein Arbeitsblatt von Tutory.de in eine interaktive Datei verwandeln kann.

Das Arbeitsblatt

Das Arbeitsblatt habe ich zu allererst mit Tutoty.de erstellt und anschließend mit der Anwendung Sejda bearbeitet.

Die Aufgabe der SchülerInnen ist es hierbei mit Hilfe eines Serious Games das Attentat von Sarajevo zu erarbeiten. In der Rolle eines Attentäters werden sie hierbei vor die Entscheidung gestellt, den Thronfolger zu ermorden oder die Tat zu verhindern.

Einfügen von Links

Um den QR-Code zum Spiel auch auf dem PC abrufen zu können, habe ich diesen mit einem Link versehen. Hierzu wird die gleichnamige Funktion benötigt.

Bearbeitung Sejda

Das Drop-Down-Menü

Für die Erstellung dieser Funktion habe ich mit Tutory einen einfachen Lückentext generiert und diesen mit Sejda anschließend in ein Drop-Down-Menü verwandelt. Die entsprechende Funktion hierfür heißt „Dropdown“.

Vorlage mit Tutory
Bearbeitung mit Sejda

Die Auswahlfelder

Für diese Funktion wählte ich bei Tutory den Baustein „Multiple-Choice“ und fügte anschließend bei Sejda „Radio option“ zur Markierung der richtigen Antworten hinzu.

Vorlage mit Turory
Bearbeitung mit Sejda

Textfelder

Um bei einer offenen Frage den SchülerInnen Platz für Antwortmöglichkeiten zu schaffen, setze ich eine Textarea mit der Option des Zeilenumbruchs.

Bearbeitung Sejda

Lückentext

Bei einem Lückentext dagegen, bei welchem nur einzelne Felder auszufüllen sind, wähle ich die Option „Text box“, welche keinen Zeilenumbruch beinhaltet. Die einzelnen Textfelder setze ich anschließend auf die entsprechenden Lücken, welche mit Tutory geniert wurden.

Vorlage Tutory
Bearbeitung Sejda

Fazit

Ich hoffe, ich konnte euch mit der kleinen Vorstellung beider Anwendungen zeigen, wie einfach es ist mit Tutory und Sejda interaktive Arbeitsblätter zu erstellen. Die Erstellung des Arbeitsblatt inklusive der Einarbeitung der interaktiven Elemente hat eine knappe Stunde gedauert.

Material

eduBreakout „Percy Jackson“

Antike, eduBreakout, escaperoom, Geschichte

Die aus der Feder eines Geschichtslehrers stammende Reihe rund um den Halbgott „Percy Jackson“ zeichnet sich seit Jahren durch große Beliebtheit aus.

Hintergründe

Der junge Percy Jackson erfährt, dass er der Sohn des Gottes Poseidon ist. Als Halbgott wird er daraufhin im „Camp Half-Blood“ ausgebildet, einem Trainingslager für Halbgötter. Im weiteren Verlauf der Geschichte muss Percy verschiedene Aufgaben lösen, um eine Verschwörung im Olymp aufzudecken. Dabei muss er u.a. drei magisch grüne Perlen sammeln. Neben der Buchreihe wurde zudem ein Teil der Bücher verfilmt.

Aktuell besteht zudem die Möglichkeit die Bücher als Hörbuch kostenlos auf Spotify (hier) anzuhören.

Die Vorgeschichte

Der Protagonist Percy wird im ersten Band der Reihe beschuldigt, den Herrscherblitz gestohlen zu haben. Zudem hat der Gott Hades die Mutter des Helden in die Unterwelt entführt. Um zu dieser und anschließend wieder aus der Unterwelt zu entkommen, muss der Halbgott drei Perlen in ganz Amerika ausfindig machen, deren Erhalt mit drei mythologischen Figuren bzw. Ereignissen verbunden sind. Hier knüpft der eduBreakout an und der SchülerIn wird auf die Suche nach den drei Perlen geschickt. Am Ende ergibt sich ein Code, durch welchen die Lehrkraft einen Schatz oder eine Überraschung verschlüsseln kann.

Der eduBreakout

In dem eduBreakout lernen die SchülerInnen auf spielerische Weise die Welt der griechischen Mythologie kennen und begeben sich gemeinsam mit Percy Jackson auf eine Entdeckungsreise durch eben diese. Die fachlichen Inhalte sind hierbei angelehnt an die Mythen, welchen Percy Jackson gemeinsam mit seinen zwei Freunden auf der Suche nach den drei Perlen begegnet. So lernen die SchülerInnen beispielsweise etwas über die Schlangenfrau Medusa, die Hydra sowie die Irrfahrten des Odysseus.

eduBreakout – digital

Eine liebe Userin auf Twitter (@tuli_by) hat sich die Mühe gemacht und den eduBreakout mit LearningApps digitalisiert. Vielen lieben Dank!

Material

meine Woche im #twlz: Fake News & Störungen in Online-Konferenzen

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Lehrerzimmer,

eines der heutigen Tools habt ihr bereits im Header kennengelernt. Neben der Erstellung von „Breaking Fake News“ finden sich noch weitere tolle Tweets und Beiträge in der heutigen Kolumne.

Viel Spaß beim Stöbern und liebe Grüße

Katharina

Ab ins Museum!

Eine tolle Exkursion führte Kristina Wahl in der vergangenen Woche mit ihrer Klasse nach Nürnberg durch. Hier könnt ihr euch selbst ein Bild von dem tollen Erlebnis machen.

Fake News

Ein tolles Tool zur Erstellung von FakeNews stellte uns Micha Busch in der vergangenen Woche vor. Hier geht es zur Anwendung.

Ihr seid gefragt!

Eine tolle sportliche Challenge für eure SchülerInnen und euch findet ihr hier.

Reflexion im Referendariat

Eine tolle Übersicht für ReferendarInnen wurde hier zur Verfügung gestellt.

Merkblätter für den Unterricht

Stefan Schwarz hat hier tolle Merkblätter für den Deutschunterricht zusammengestellt.

Störungen in Online-Konferenzen

Bob Blume hat hier einen sehr tollen und ausführlichen Leitfaden für Störungen im Unterricht erstellt.

Post Scriptum

PS: Möchte eine der genannten Personen nicht Teil dieses Beitrags sein, bitte einfach eine kurz und gerne auch formlose Mail an mich senden und ich werde dein Beitrag umgehend entfernen.

Sechs Möglichkeiten zur Erstellung von interaktiven Arbeitsblättern

digital, Methode, Methodik

In diesem Post möchte ich sechs Möglichkeiten zur Erstellung digitaler und interaktiver Arbeitsblätter für den Unterricht vorstellen.

Deskoptanwendungen

Adobe Pro

Die Anwendung Adobe Pro ist die bequemste Art und Weise auf dem Desktop interaktive Arbeitsblätter zu erstellen. Neben diversen Möglichkeiten der Eingabefelder gibt es bei diesem Tool auch die Option Videos und Audios in das Arbeitsblatt zu integrieren. Allerdings in diesem Kontext auch die Teuerste. Hier habe ich bereits ausführlich über die Arbeit mit dieser Anwendung berichtet.

LibreOffice

Die kostenlosen Anwendungen LibreOffice und OpenOffice bieten ebenfalls die Möglichkeit der Erstellung von Eingabefeldern, allerdings nicht die Möglichkeit der Integration von Videos und Audios. Hier geht es zu einer ausführlichen Darstellung der gegeben Möglichkeiten.

Pages

Die kostenlose Apple-Anwendung bietet ebenfalls die Möglichkeit zur Erstellung von interaktiven Eingabefeldern in Kombination mit Audios und Videos. Näheres erfährst du im folgendem Video.

Browseranwendungen

Neben verschiedenen Desktopanwendungen gibt es auch eine Reihe browserbasierter Tools.

Sejda.com

Am bekanntesten ist hierbei wohl Sejda.com. Neben dem Einfügen von verschiedenen Formen ist auch der Einsatz von Links und weiteren Tools, wie beispielsweise einem DropDown-Menü in der kostenlosen Anwendung möglich.

liveworksheets

Auch die Anwendung liveworksheets bietet die Möglichkeit zur Erstellung von interaktiven Arbeitsblättern. Im Vergleich zur vorherigen Anwendung ist hierbei allerdings eine Registrierung notwendig.

Wizer.me

Ein weiteres digitales Tool ist die Anwendung wizer.me. Johanna Daher erklärt in einem Clip ausführlich das Vorgehen mit dieser Anwendung.

[Tool-Tipp] Scan anything

Apps/Programme, digital, Methode, Methodik

Wer kennt es nicht, dass man ein Objekt hat, welches man aus seinem Hintergrund befreien möchte? Oftmals fehlt hierbei das notwendige Tool. Die Anwendung Scan Think bietet hierbei Abhilfe. Hierbei ist es lediglich notwendig, die Anwendung (aktuell nur iOs) auf dem digitale Endgerät zu installieren, das Objekt auszuwählen und die Kamera des Gerätes auf dieses zu richten. Schon schneidet das Programm automatisch das gewählte Objekt aus seinem Hintergrund aus. Nun kann dieses in ein beliebiges Bild etc. eingesetzt werden.

Die Weiterbearbeitung und das Einfügen der Scans in eine Kulisse erfolgte mit PicsArt.

Neben dem Abfotografieren von Objekten können diese auch direkt von einem gespeicherten Bild auf dem Endgerät in die Anwendung gezogen und ausgeschnitten werden. Hierbei können eher außergewöhnliche Motive direkt in die eigene Umgebung integriert werden.

Memes in der Wortschatzarbeit

Latein, Vokabeln

Wer von euch hatte auch immer Probleme, sich Vokabeln zu merken? Bei dieser Problematik stellen oftmals Eselsbrücken eine hilfreiche Methode zum Behalten der entsprechenden Vokabeln dar.

Die Methode

Um eine Eselsbrücke nicht nur in den leeren Raum zu stellen und so in Vergessenheit geraten zu lassen, bietet sich eine explizite Auseinandersetzung mit der zu merkenden Vokabel an. Bei der Erstellung eines Memes zu einer Vokabel geht der SchülerIn nicht nur aktiv auf die Suche nach einer Eselsbrücke, sondern setzt sich sowohl bei der Erstellung des Memes als auch bei der Suche nach einer Assoziation genauestens mit der jeweiligen Vokabel auseinander.

Durchführung und Einsatz im Distanzlernen

Insbesondere im Distanzlernen, wo ein großer Teil der SchülerInnen ein Endgerät zur Verfügung hat, bietet sich diese Methode zum gemeinsamen Lernen an. Jeder SchülerIn bekommt eine schwierige Vokabel zugeteilt, zu welcher er ein Memes erstellt. Die visuelle Darstellung dessen kann sowohl mit Word, PowerPoint, einem Meme-Generator o.ä. als auch mit der Lizenz für Lehrkräfte der Anwendung Canva geschehen. Für die Recherche nach geeigneten Bildern bietet sich die Plattform Pixabay an, da diese Bilder in der Regel frei von Lizenzen sind.

Im Anschluss an die Erschaffung der jeweiligen Memes können diese auf einem Padlet gesammelt oder von der Lehrkraft zu einem Memory o.ä. zusammengestellt werden, um so ein spielerisches Lernen der schwierigen Vokabeln bei er jeweiligen Klasse zu ermöglichen.

In jedem Fall bereitet dieses Auseinandersetzung mit Vokabeln den SchülerInnen sehr viel Freude, bei welcher sie nebenbei im Handumdrehen die für sie schwierigen Vokabeln lernen.

meine Woche im #twlz: Podcasts, historisches Kochen & Feedbackstempels

meine Woche im #twlz

Liebes digitales Kollegium,

auch diese Woche war geprägt von der Unsicherheit bezüglich Corona und dem Aufkommen der Anwendung Clubhouse. Inwiefern sich diese App für iOs durchsetzten wird, wird wohl die Zukunft zeigen.

Viele Grüße und viel Spaß beim Stöbern

Katharina

Games im Unterricht

Computerspiele im Geschichtsunterricht sind eine meiner großen Lieben. Umso mehr habe ich mich über die Preview zu Napoleon gefreut. Hier erhaltet ihr eine tolle Vorschau in die Einheit.

© Twitter I @fraudromedar

Excalidraw

„Mit Excalidraw kannst du Vorgänge in einem Flussdiagramm veranschaulichen, kollaborativ Ideen in einem Brainstorming sammeln und Sketchnotes erstellen.“ Besser als die Anwendung selbst konnte ich diese auch nicht beschreiben. Testet sie gerne einmal hier aus.

© Twitter I @Ihrakles

Historisches Kochen

Ihr wisst noch nicht, was es heute zu essen gibt. Schaut doch einmal hier vorbei.

© Twitter I @heidihaselmann

Eine Stunde voller Podcasts

Als Befürworter von reichlich Bewegung bei Kinder und Jugendlichen finde ich diese Idee zum Einsatz von Podcasts im Unterricht spitze. Lässt sich bestimmt auch auf andere Fächer super übertragen.

© Twitter I @baxmutze

Tipp zur Reflektion

Eine tolle Box zur Reflektion im Unterricht hat Julia Thurner vorgestellt. Die Box könnt ihr unter anderem hier erwerben.

© Twitter I @MrsThurner

Lektürearbeit

15 Anregungen für die Arbeit nach dem Lesen einer Lektüre oder eines Textes hat Miguel Míguez hier für euch zusammengestellt.

© Twitter I @onthesamepagelt

Feedbackstempel

Eine wirklich tolle Idee, die den SuS sicherlich viel Freude bereitet 🙂

© Twitter I @kempersfinest

Ein neuer Hashtag

Nach vielen schlaflosen Nächsten, endlosen Debatten und sicherlich einigen neuen grauen Haaren haben wir es gewagt und das #twlzlatein gegründet. Wer ab jetzt etwas zum wunderschönen Fach Latein postet, darf dies gerne mit #twlzlatein versehen.

© Twitter I @KBildung

[eLearning] Homosexualität im Unterricht

Museum

Das letzte und vierte eBook, welches in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum entstanden ist, liegt mir besonders am Herzen. Die Lerneinheit ist nicht darauf ausgerichtet, dass SchülerInnen Material erarbeiten und dieses anschließend gesichert wird, sondern dass eine aktive Auseinandersetzung mit Homosexualität stattfindet. Immer noch haben Kinder, Jugendliche, aber auch erwachsene Menschen Angst, sich zu outen, weil viele Menschen Homosexualität ablehnen und dieser negativ gegenüberstehen.

Tilmann Warnecke spricht in einem Interview mit dem DHM offen und ehrlich über das Thema Homosexualität und sein Outing. Zudem wurden Clips für das eBook herangezogen, in welchen Jugendliche über ihre Homosexualität sprechen und wie diese Beziehung von den eigenen Eltern abgelehnt wird. Den Auftakt des eBook bildet zudem der Song „Vincent“ von Sarah Connor. Ein Song, welcher sehr in Deutschland diskutiert wurde aufgrund seines Inhaltes, welcher absolut harmlos ist im Vergleich mit englischsprachigen Chartplatzierungen, in denen offen und ausführlich etwa Oralsex beschrieben wird. So etwas gehört in meinen Augen weder ins Radio noch in ein Kinderzimmer, während Homosexualität viel mehr, auch in der Schule thematisiert werden sollte als dies aktuell getan wird.

Das eBook

Aus diesem Grund kann das eBook in jedem Schulfach zum Einsatz kommen, da es an kein spezielles Thema gekoppelt ist. Durch das integrierte Arbeitsblatt, kann dieses zudem losgelöst vom eBook verwendet werden.

Auszug aus dem Arbeitsmaterial

Mich würde es sehr freuen, wenn die Botschaft hinter dem eBook in die Welt hineingetragen wird und die Menschheit offener gegenüber Homosexualität und queerem Leben wird.

Das eBook