Schriftliche Leistungserhebungen mit Tutory konzipieren

Apps/Programme, Arbeitsblätter, digital

Das Erstellen von Leistungserhebungen gehört zu unserem Job dazu, auch wenn es sich hierbei wohl nicht um die liebste Aufgabe der Lehrkräfte handelt. Oftmals hat man neben dem Finden von passenden Inhalten auch mit den Formalia und Musterlösungen zu kämpfen. Ich nutze für meine schriftlichen Leistungsnachweise mittlerweile nur noch Tutory, welches neben seinen Baukästen für Arbeitsblätter auch viele tolle Funktionen für das Erstellen von Leistungsnachweisen bereithält. So kann ich beispielsweise den Schwierigkeitsgrad einer Aufgabe festlegen. Zudem wird die Gesamtpunktzahl automatisch zusammengezählt und an meinen Notenschlüssel angepasst.

Tutory

Mit der browserbasiertes Anwendung Tutory ist es möglich mit einer großen Anzahl an Bausteinen simple und unkompliziert harmonische Arbeitsblätter zu erstellen. Diese Arbeitsblätter können sowohl analog (hier) als auch als interaktives digitales Arbeitsblatt (hier) online bearbeitet oder in das LMS der Schule eingebunden werden. Hierbei kann zwischen einer kostenfreien Basis-Version und zwei kostenpflichtigen Varianten unterschieden werden. Mittlerweile bieten auch viele LMZ und KMZ Lizenzen für Tutory an. Nachfragen kann sich hier also lohnen.

Erstellen von Leistungsnachweisen

Das Grundgerüst meines schriftlichen Leistungsweises ist dasselbe wie bei einem klassischen Arbeitsblatt auch. Zudem ergänze ich am Kopf des Blattes die vorgegebenen Formalia meiner Schule.  Das sind in der Regel die Art des Leistungsnachweises (Schulaufgabe, Stegreifaufgabe etc.), Datum, Arbeitszeit, Schule und Namensfeld. Nachdem ich die Aufgaben anschließend erstellt habe, kommt der Schritt, der Tutory so besonders macht. Ich ergänze nun den Anforderungsbereich der Aufgabenstellung in Form von kleinen Punkten für eine absolute Transparenz. Zudem trage ich die entsprechende Punkte ein. Dies lässt sich beides über den Bearbeitungsmodus der Aufgaben bewerkstelligen. 

Anschließend füge den Baukasten Benotung für die Gesamtpunktzahl in meinen Leistungsnachweis ein. Tutory zählt automatisch die Punkte und passte diese bei einer Änderung der Punkte automatisch an. Zudem kann ich mit dem Notenspiegel-Baukasten ganz einfach meine aktuelle Punktzahl mit meinem Notenschlüssel verrechnen lassen und brauche hierfür keine extra Tabelle, sondern habe alles in einem Programm. Auch der Notenschlüssel wird automatisch bei einem Verändern der Gesamtpunktzahl angepasst.

Musterlösung 

Nachdem ich meinen Leistungsnachweis nun erstellt habe, kann ich diesen mit der kompletten Musterlösung herunterladen. Das schöne ist hierbei an Tutory, dass für die geschlossenen Items automatisch der Erwartungshorizont generiert wird und ich eine Musterlösung für die offenen Items direkt beim Erstellen der Aufgaben eingeben kann, sodass ich hierbei nicht ein weiteres Dokument benötige. Die Musterlösung kann ich anschließend separat von dem eigentlichen Leistungsnachweis herunterladen, was ich super praktisch finde und jede Menge Zeit einspart. 

Fazit 

Ich persönlich empfinde das Erstellen von Leistungsnachweisen mit Tutory als sehr bequem und hab es ehrlich gesagt auch nie anders gemacht. Durch das automatische Zählen der Gesamtpunktzahl und der integrierten Musterlösung bietet das Tool eine Menge Vorteile gegenüber klassischen Texteditoren, die mir in diesen Aspekt nur unnötige Arbeitszeit rauben würden. 

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Da wir wissen, dass viele Lehrkräfte die Lizenz, ebenso wie wir, selbst zahlen, haben wir für euch nach einem Rabatt- und Testcode gefragt.

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Hinweis zum Einsatz der Codes: Man kann den Testcode gleich während der Registrierung eingeben; im vierten Schritt nach Akzeptierung der Nutzungsbestimmungen oder dann auf der Abo Seite, wenn man schon registriert ist: https://www.tutory.de/profil/abonnement

Tutory vs. Canva

Apps/Programme, Arbeitsblätter

Auf Instagram wurde ich gefragt, was denn der Unterschied zwischen Tutory und Canva sei. Die beiden Anwendungen seien sich doch so ähnlich. Ich persönlich finde, dass dies einem Vergleich zwischen Birnen und Äpfeln gleich kommt, aber lest selbst.

Tutory ist ein browserbasiertes Programm, welche Lehrkräften zum Erstellen von Arbeitsblättern Bausteinen zur Verfügung stellt. Canva läuft ebenso im Browser, besitzt aber auch eine eigene App und ist im Grundgedanken ein sehr umfangreiches Grafiktool mit welchem man auch Arbeitsblätter erstellen kann.

Während Tutory eine kostenlose Version mit eingeschränkten Funktion anbietet, ist Canva für Lehrkräfte auch in der Premium-Version kostenlos (hier). Ansonsten kostet die Einzellizenz 109,99€ im Jahr. Tutory dagegen bietet ein Zwei-Stufen-Modell an: Die in meinen Augen ausreichende Basis-Version kostet 29,90€ im Jahr, während die Premium-Version ebenfalls mit 59,90€ zu Buche schlägt. Für Student*innen und Referendar*innen gibt es die bei beiden Anwendungen die Möglichkeit eines Rabattes auf den Vollkostenpreis.

In der Art der Benutzeroberfläche sind beide Anwendungen im Grundgedanken gleich aufgebaut. Bei beiden Anwendungen findet sich in der Kopfzeile die Formatierung, während sich die einzelnen Bausteine bzw. Gestaltungselemente auf der linken Seite befinden.

Während Tutory für die verschiedenen Aufgabenstellungen und Items eines Arbeitsblattes Bausteine zur Verfügung stellt, existiert dies bei Canva nicht. Man hat aber die Möglichkeiten mit Hilfslinien zu Arbeiten und somit die verschiedenen Elemente eines Arbeitsblattes gut zu platzieren. An Bausteinen stellt Tutory hierbei einen bunten Mix aus Lückentext, Suchsel, Sortieraufgaben, Angreizaufgaben etc. seinen Nutzer*innen zur Verfügung, während man dies bei Canva alles händisch erstellen oder exportieren müsste. Durch die Möglichkeit der verschiedenen Bausteine ist Tutory sehr intuitiv und leicht zu bedienen, während man sich bei Canva doch etwas einarbeiten muss und Fingerspitzengefühl braucht. Björn zum Beispiel würde nie mit Canva ein Arbeitsblatt erstellen, da dies für ihn viel zu viel Zeit frisst und auch ich gebe zu, dass ich mit Tutory manchmal vermutlich schneller wäre.

Zudem bietet Tutory die Möglichkeit, ein analoges Arbeitsblatt auch in ein interaktives und somit digitales Arbeitsblatt umzuwandeln. Dies kann Canva nicht. Man kann zwar Interaktion wie beispielsweise Highlights auf das Arbeitsblatt setzen, aber eine Selbstkontrolle wie Tutory erreicht man damit noch lange nicht. Das digitale Arbeitsblatt (mehr hier) von Tutory kann beispielsweise in der eigenen Lernplattform hinterlegt und dort von den Schüler*innen bearbeitet werden. Ein weitere Vorteil von Tutory ist, dass man sich neben einem Arbeitsblatt für die Schüler*innen auch ein Lösungsblatt zum entsprechenden Arbeitsblatt herunterladen kann. Hierbei werden die geschlossenen Items automatisch von Tutory auf dem Lösungsblatt angezeigt, während man die offenen Aufgabenstellungen schon in der Anwendung händisch ergänzen kann, damit diese ebenso auf dem Lösungsblatt erscheinen.

Mit was Canva im vergleich zu Tutory punkten kann, sind die unendlichen Möglichkeiten zur Verschönerung der Arbeitsblätter. Man kann diverse Formen, Figuren und Cliparts einfügen, ohne dafür extra zahlen zu müssen. An dieser Stelle kann sich jeder selbst die Frage stellen, ob weniger Auswahl nicht manchmal mehr ist. Bei der immensen Vielfalt tut man sich doch manchmal schwer sich zu entscheiden und verzettelt sich sehr.

Wer schnell und einfach ein gut strukturiertes Arbeitsblatt erstellen möchte, ist mit Tutory bestens beraten. Durch die verschiedenen Bausteine wird auch viel Arbeit abgenommen und ihr habt zusätzlich noch die Möglichkeit, euer Arbeitsblatt digital zu nutzen oder eine Musterlösung auszudrucken. Canva dagegen ist ein Designtool und bietet wesentlich mehr grafische Elemente zur Gestaltung eines Arbeitsblattes, allerdings nicht die nötigen Bausteine wie Tutory sie hat. Übrigens könnt ihr auch beide Elemente miteinander verbinden, indem ihr beispielsweise eine PDF von Tutory in Canva hochladet.

Ich persönliche liebe beide Tools sehr und möchte weder das eine noch das andere in meinem Lehreralltag missen und bin sehr froh, dass es beide gibt. Arbeitsblätter erstelle ich sowohl mit Tutory als auch mit Canva und finde die Abwechslung zwischen beiden Tools auch sehr erfrischend.

Tutorial

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Digitales & interaktives Arbeitsblatt mit worksheet.digital

Apps/Programme, Arbeitsblätter

Bevor wir uns morgen mit der aktuellen Ausgabe von My Monthly Tool in die Blogpause verabschieden, haben wir heute noch einen digitalen Tipp für euch: worksheet.digital.

worksheet.digital

Mit der kostenlosen Anwendung im Browser ist es möglich, ein digitales sowie interaktives Arbeitsblatt für seine Klasse zu erstellen. Mir gefällt insbesondere die Optimierung für das mobile Endgerät. So kann ich als Lehrkraft nicht nur am Handy mein Arbeitsblatt erstellen, sondern sehe auch im Browser auf der rechten Seite sofort, wie mein Arbeitsblatt am Handy dargestellt wird. Hier erfahrt ihr mehr darüber.

Erstellen des Arbeitsblattes im Browser

Beim Erstellen meines Arbeitsblattes kann ich zwischen verschiedenen Baukästen und Seiten wählen. Toll finde ich, dass mein YouTube-Video direkt eingebunden wurde und abspielbar ist.

Auswahl an Baukästen

Einsatz im Unterricht

Nachdem ich mein Arbeitsblatt erstellt und die Darstellung am mobilen Endgerät nochmals überprüft habe, kann ich dies mit meiner Klasse teilen. Hierfür erstelle ich eine entsprechende Klasse und gebe den Link an meine Schüler*innen weiter. Diese müssen sich lediglich mit einem Nickname anmelden und können sofort mit der Bearbeitung loslegen. Anschließend bekommen diese automatisch Rückmeldung zu ihrem Arbeitsstand. Auch die Lehrkraft kann diesen über die zuvor erstellte Klasse einsehen.

Fazit

Mir gefällt an dem Tool insbesondere die leichte Handhabung sowie Durchführung des Arbeitsblattes. Zudem finde ich es praktisch, zu sehen, was meine Schüler*innen ausgefüllt haben und wo ihr aktueller Arbeitsstand ist.

Tutory vs. Worksheet Crafter

Apps/Programme, Arbeitsblätter

Auf einer Fortbildung wurde ich vor einiger Zeit gefragt, was denn der Unterschied von Tutory und Worksheet Crafter sei. Damals musste ich ehrlich gesagt, passen und habe die Zeit nun genutzt, um mir den Worksheet Crafter einmal genau anzuschauen.

Tutory, aber auch der Worksheet Crafter sind beides Tools, welchen insbesondere Lehrkräfte bei der Erstellung von Arbeitsblättern unterstützen möchten. Während Tutory im Browser läuft, ist der Worksheet Crafter eine Desktopanwendung, welche man sich aus dem Internet für Windows oder Mac herunterlädt. Somit ist die Anwendung auch offline oder bei schlechtem Internet nutzbar. Tutory hat dagegen als browserbasiertes Tool den Vorteil, dass ich von überall auf meinen Account zugreifen kann, aber nicht die Sicherung des Materials auf dem PC habe. Bei Unternehmen sind ein Sozialunternehmen mit Sitz in Deutschland und somit nicht auf die Maximierung von Gewinn ausgerichtet.

Während Tutory eine kostenlose Version mit eingeschränkten Funktion anbietet, kann man beim Worksheet Crafter die Anwendung lediglich zwei Wochen lang kostenlos testen. Ansonsten kostet die Einzellizenz für Lehrkräfte 59,90€ im Jahr. Tutory dagegen bietet ein Zwei-Stufen-Modell an: Die in meinen Augen ausreichende Basis-Version kostet 29,90€ im Jahr, während die Premium-Version ebenfalls mit 59,90€ zu Buche schlägt. Für Student*innen und Referendar*innen gibt es die bei beiden Anwendungen die Möglichkeit eines Rabattes auf den Vollkostenpreis.

In der Art der Benutzeroberfläche sind beide Anwendungen sich sehr ähnlich. Bei beiden Anwendungen findet sich in der Kopfzeile die Formatierung, während sich die einzelnen Bausteine, mit welchen man sein Arbeitsblatt auf der linken Seite befinden.

Während bei den Bausteinen von Tutory ein bunter Mix aus Lückentext, Suchsel, Sortieraufgaben etc. im Fokus steht, finden sich beim Worksheet Crafter primär Bausteine aus beim primären Bereich der Mathematik sowie des Faches Deutsch mit Möglichkeit zur Trennung der Silben. Lediglich zwei Worträtsel sind hier vorhanden. Ansonsten gibt es hier eine Reihe von Symbolen, wie Sprechblasen, Kreise und Pfeile, welche ich diesem Umfang nicht so übersichtlich in den Bausteinen von Tutory vorhanden sind. Dagegen konnte ich Bausteine zur Benotung beim Worksheet Crafter nicht finden. Das Ziehen der Bausteine auf ein Arbeitsblatt und somit das Erstellen von Aufgaben hat bei beiden Anwendungen keine Probleme bereitet.

Möchte man einzelne Bausteine modifizieren, kann man dies bei beiden Anwendungen mit einem Klick auf den jeweiligen Bausteine machen. Auf der rechten Seite öffnet sich anschließend das entsprechende Menü zur Bearbeitung der einzelnen Items.

Bei beiden Anwendungen gibt es neben dem analogen Arbeitsblatt auch die Möglichkeit, dieses in ein interaktives Blatt umzuwandeln. Während man bei Tutory das Arbeitsblatt mit einem Button in ein digitales Arbeitsblatt umwandelt, muss man beim Worksheet Crafter dieses in den Einstellungen angeben und das Arbeitsblatt wird in der Größe für die Anwendung am Tablet optimiert. Anschließend kann man dies via QR-Code und der entsprechenden App auf dem Tablet nutzen. Bei Tutory dagegen erhält man eine HTML-Datei, welche in der Darstellung am iPad problemlos funktioniert, aber der Worksheed Crafter ist hierbei wesentlich handlicher und einfach zu bedienen.

Nach dem Laden bzw. Öffnen des interaktiven Blattes kann man seine Lösung eingeben und sich anschließend selbst kontrollieren. Dies funktioniert bei beiden Anwendungen problemlos.

Persönlich muss ich sagen, dass ich die digitale Lösung von Worksheet Crafter sehr gut finde. Insbesondere die Darstellung und Optimierung für das iPad ist super.

Der ein oder anderen ist sicherlich beim Lesen schon das große Manko der beiden Anwendungen aufgefallen: Tutory ist von seinen Übungen für die Sek. I-II konzipiert, der Worksheet Crafter eignet sich in meinen Augen eher für den Primärbereich. Tutory nutze ich seit Jahren selbst im Unterricht und kann es sehr empfehlen. Es spart aufgrund seinen Baukastensystems sehr viel Zeit. Hier habe ich bereits ausführlich dazu berichtet. Beim Worksheet Crafter hat mich dagegen die digitale Möglichkeit sehr begeistert. Das fehlt mir bei Tutory noch. Da ich für den Worksheet Crafter die falsche Zielgruppe darstelle, habe ich einmal nach euren Erfahrungen zum Tool gefragt: Auf Instagram wurde mir berichtet, dass die Anwendung eine super Unterstützung für den Unterrichtsalltag ist und insbesondere die digitalen Möglichkeiten punkten.

Wie finde ich Cliparts & Symbole für meine Arbeitsblätter?

Arbeitsblätter

Persönlich bin ich ein großer Fan von kleinen Symbolen oder Sketchnotes auf Arbeitsblättern, welche das Lesen und Bearbeiten derer erleichtern und die Aufgabenstellung oder den Inhalt unterstreichen. Zudem unterstützen visuelle Angaben oftmals Schüler*innen beim Bearbeiten der Aufgabenstellung, da sie ein Symbol sofort als Partnerarbeit erkennen und man sich somit den Text in der Aufgabenstellung spart und diese entlastet. Da es oftmals schwer ist, geeignete Symbole zu finden, habe ich eine kleine Sammlung mit meinen Favoriten für euch erstellt.

Sketchnotes von Darja

Meine liebsten Sketchnotes für den Unterricht stammen aus der Feder von Darja. Ich benutze sie wirklich regelmäßig zur visuellen Unterstützung meiner Aufgabenstellungen.

TaskCards-Sammlung

Ein weiteres großes Angebot für den Unterricht bietet diese tolle Pinnwand von Daniel Steh an.

Kostenlose Materialien bei eduki

Auch wenn die Plattform eduki eher für ihre kostenpflichtigen Angebote bekannt ist, kann man hier doch einige kostenlose Schätze entdecken. Insbesondere die Cliparts zu den digitalen Medien kann ich sehr empfehlen:

Cliparts mit der Präsentationssoftware

Auch Anwendungen wie PowerPoint und Keynote bieten eine Reihe an kostenlosen Symbolen an. Die Piktogramme können direkt auf das Arbeitsblatt übertragen und farblich verändert werden. Konvertiert man die Symbole anschließend noch in eine Form, kann man sogar die Linienstärke etc. ändern.

Canva

Auch das Designtool Canva bietet eine fast unendliche Bandbreite an Symbolen und Grafiken an. Um diese anschließend auf mein Arbeitsblatt integrieren zu können, lade ich diese in der Regel in Form eines Instagramposts und mit transparentem Hintergrund herunter. So sind diese individuell einsetzbar und besitzen keinen störenden Hintergrund mehr.

Tutory

Als bekennender Fan von Tutory erstelle ich in der Regel auch dort meine Arbeitsblätter. Die Anwendung bietet von Haus aus schon verschiedene Symbole für ihre Arbeitsblätter an. Diese können in der kostenpflichtigen Version durch Comics erweitert werden.

Ergänzungen aus der Community

Und ihr?

Nutzt ihr Grafiken und Symbole für eure Arbeitsblätter? Was sind hierbei eure Favoriten? Gerne kommentieren und ich ergänze anschließend eure Tipps 🙂

Touchdown in Rom? – Eine Super Bowl-Übung für den Lateinunterricht

Arbeitsblätter, Grammatik, Latein, Methode

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit: Der 56. Super Bowl findet in Inglewood, Kalifornien statt. Wenn am 13.02. die Cincinnati Bengals im Finale der amerikanischen Football-Liga auf die Los Angeles Rams treffen, werden über eine Milliarde Menschen weltweit dieses Spektakel verfolgen. Auch in Deutschland findet der Sport immer mehr AnhängerInnen, weshalb es nicht verwunderlich ist, wenn man auch in den Schulen immer mal wieder Kleidung mit NFL-Logo oder einzelnen Teams sieht. Auch in meiner neuten Klasse sind einige Football-Fans: Als ich vor den Weihnachtsferien eine selbsterstellte Übung mit Bezug zu Weihnachten gemacht habe, kam von einigen die Anmerkung, ob ich nicht auch mal ein Arbeitsblatt zu anderen Themen wie z.B. der NFL machen könnte. Da ich selbst nicht der größte Football-Experte bin, habe ich die Anfrage erstmal mit einem kurzen Lächeln abgelehnt, aber dann überlegt, wie man das ganze dann doch umsetzen könnte. Nachdem ich mit ein paar FreundInnen, die sich mit dem Thema wesentlich besser auskannten, Rücksprache gehalten hatte, erstellte ich schließlich ein kleines Übungsblatt für den Lateinunterricht: In diesem finden sich drei kleine Übungen, die Aufgaben aus den Bereichen Wortschatz, Grammatik und Übersetzung beinhalten.

Aufbau der Übung

Als erste Aufgabe auf dem AB findet sich eine kleine Zuordnungsaufgabe: Hier sollen Fachbegriffe aus dem American Football mit lateinischen Vokabeln verbunden werden. Gleichzeitig soll auch erklärt werden, inwiefern diese Begriffe zusammenhängen: Audible -> audire: ein Audible ist eine Ansage, welche gehört wird. Daher der Bezug zu audire: hören. Durch die kurzen Erklärungen der jeweiligen Begriffe ist es auch nicht-Football Fans möglich, diese Aufgaben zu bearbeiten.

In der zweiten Aufgabe werden noch einmal die O- und U-Deklination wiederholt. Hierbei sollen „Field Goals“ erzielt werden: Die Bälle mit den jeweiligen Deklinationen müssen in das richtige Tor geschossen werden. Hier habe ich mich für die O- und U-Deklination entschieden, da die Unterscheidung dieser den SchülerInnen am meisten Probleme bereitet.

Die dritte Aufgabe schließt die Übung dann ab und lässt die SchülerInnen drei kurze Sätze zum Quarterback übersetzen. Um den Sinn des Spiels zu treffen, mussten einige Vokabeln hier von der Bedeutung etwas „angepasst“ werden, aber mit diesen Hilfsmitteln ist es möglich, auch ohne Vorwissen die folgenden Sätze gut zu übersetzen. Der Quattorposticus stammt eher aus dem Neulatein, aber wer weiß schon, ob nicht auch schon Cicero oder Tacitus große Football-Fans waren? 😃

Wenn ihr diese Übung auch einmal in eurem Latein-Unterricht nutzen wollt, könnt ihr sie unter dem folgenden Link herunterladen. Ich wünsche euch und euren Klassen viel Spass dabei und freue mich gerne über Feedback und Rückmeldungen. 🙂🏈

Material

Anmerkung: Einen großen Teil der Informationen bezüglich Football habe ich aus dem NFL-Lexikon von http://www.ran.de. Wer sich also noch mehr über Football informieren möchte, sollte dort einmal vorbeischauen.

das digitale Arbeitsblatt mit tutory.de

Arbeitsblätter, digital

Wer mir schon länger folgt weiß, dass ich all meine Arbeitsblätter für den Unterricht mit tutory.de erstelle. Bereits vor über einem hab ich in einem Blogpost die Anwendung erstmals vorgestellt. Seitdem ist das Tool aus meinem Lehreralltag nicht mehr wegzudenken und erleichtert mir diesen enorm. Egal ob Arbeitsblätter für den Unterricht, Exen oder andere Leistungsnachweise, erstellt wird es alles mit tutory.de. Umso mehr hat es mich gefreut, dass am vergangenen Donnerstag eine weitere tolle Funktion der Anwendung verkündet wurde, das digitale und interaktive Arbeitsblatt. Meine Begeisterung hierüber kann ich kaum in Worte fassen, denn nun habe ich mit demselben Arbeitsaufwand sofort ein analoges als auch digitales Arbeitsblatt an der Hand. Was will man mehr?

Die Anwendung

Tutory.de basiert auf dem Baukastensystem mit welchem es ganz einfach ist, übersichtliche und gutstrukturierte Arbeitsblätter zu erstellen. Je nach Abo (kostenlos bis Premium) hat man unterschiedlich viele Bausteine zur Verfügung. Aufgrund dieses Systems muss sich nicht mehr darüber ärgern, dass das Layout auf dem Arbeitsblatt sich ständig verschiebt und die Bildquelle zur ersten Aufgabe plötzlich wo ganz anders ist. Man ordnet die verschiedenen Bausteine mit den entsprechenden Aufgaben so an, wie man es möchte. Stellt man plötzlich fest, dass man die Reihenfolge der Aufgaben doch noch einmal ändern möchte, sortiert man ganz einfach die Bausteine neu und die Nummerierung der einzelnen Aufgaben passt sich automatisch an.

Tutory.de

Neben den reinen Aufgaben ist es zudem möglich, auch direkt im Baustein der jeweiligen Aufgabe einen Erwartungshorizont zu hinterlegen. Insbesondere bei offenen Aufgabenstellungen nutze ich diese Möglichkeit und drucke mir neben dem Arbeitsblatt für meine Schülerinnen auch das Lösungsblatt für den Unterricht mit aus. Bei geschlossenen Aufgaben und Lückentexten (s.o.) wird die Lösung automatisch auf dem Lösungsblatt vermerkt, sodass ich diese nicht mehr extra erstellen muss. Nicht nur das einfache Erstellen von Lückentexten, Kreuzworträtseln, Sortieraufgaben und weiteren Aufgabenformaten erleichtert meinen Alltag ungemein, sondern auch das automatische Generieren der entsprechenden Musterlösung.

Analog wird digital

Seit Donnerstag befindet sich nun bei der Anwendung an der rechten Seite der Bearbeitungsleiste der Button „digital“. Mit einem Klick kann man nun sein analoges in eine interaktives digitales Arbeitsblatt verwandeln, ohne dass man zusätzlich Zeit für dessen Erstellung aufwenden muss. Man muss lediglich Auswählen, wie das Arbeitsblatt den Schüler*innen präsentiert werden soll.

Tutory.de

Für meine Mädels habe ich die Selbstkontrolle ausgewählt, allerdings ohne die Möglichkeit des Zeigen einer Lösung. Bei Fehlern sollten sie nochmals überlegen und selbst korrigieren. Zudem war mir wichtig, dass sie das Arbeitsblatt erst kontrollieren können, wenn sie alle Aufgaben gelöst haben. Nachdem man die entsprechenden Einstellung vorgenommen hat, lädt man das Arbeitsblatt nun als html-Datei herunter. In Bayern nutzen wir als Lernplattform mebis, bei welcher das Arbeitsblatt problemlos hochgeladen und eingebunden werden kann. Selbstverständlich kann das digitale Arbeitsblatt auch ohne eine Lernplattform als Datei im Unterricht an die Schüler*innen verteilt werden.

Einsatz im Unterricht

Das Arbeitsblatt hat somit direkt in mebis geladen und meine Mädels konnten es problemlos am iPad ausfüllen, ohne irgendeine extra Seite laden zu müssen. Nach Beendigung der Aufgaben konnten sie sich zudem selbst kontrollieren und gegebenenfalls verbessern.

Darstellung in mebis

Anschließend haben sie das Arbeitsblatt herunter- und in mebis wieder hochgeladen, um mir ihr bearbeitetes Aufgabenblatt zu übermitteln.

Darstellung des Lösungsblattes nach der Abgabe

Feedback der Schülerinnen

Meine Mädels waren von dieser Methode der Erarbeitung sehr begeistert und haben das Ausfüllen des Arbeitsblattes sowie die Selbstkontrolle als sehr selbst erklärend empfunden. Insbesondere die Vokabeln „super“ und „sehr spaßig“, versehen mit vielen Ausrufezeichen, konnte ich in ihrem Feedback wiederfinden. Zudem hat es ihnen sehr viel Spaß gemacht und sie freuen sich darauf, wenn wir es bald wiederholen können.

Fazit

Auch ich kann mich dem Feedback meiner Schülerinnen nur anschließen. Sowohl das Erstellen als auch das Einsetzen im Unterricht funktionierte reibungslos und war in meinen Augen ein voller Erfolg. Mit Sicherheit werde ich diese Methode nun öfter einsetzen. Zudem sehe ich in dem digitalen Arbeitsblatt mit Download eine große Chance für das Hybrid- und Distanzlernen. Die Mädels können so ihre Aufgaben direkt in das Arbeitsblatt eintragen und an mich senden bzw. in mebis hochladen.

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Hinweis zum Einsatz der Codes: Man kann den Testcode gleich während der Registrierung eingeben; im vierten Schritt nach Akzeptierung der Nutzungsbestimmungen oder dann auf der Abo Seite, wenn man schon registriert ist: https://www.tutory.de/profil/abonnement

[Präsens/Perfekt] festum natalicium Domini

Arbeitsblätter, Grammatik, Latein

Nachdem wir bereits im letzten Jahr das Thema „Weihnachten im Lateinunterricht“ thematisiert haben (hier), gibt es auch in diesem Jahr wieder eine weihnachtliche Übung von uns für den Unterricht. Bei diesem Arbeitsblatt haben wir das Perfekt bzw. Präsens-Perfekt in der Kombination als grammatikalisches Thema in den Vordergrund gerückt. Neben dem Erkennen der Formen und der Zuordnung von Stämmen, müssen die Schüler*innen auch Formen bilden und Sätze übersetzen. Eingebettet wurden diese Übungen in ein weihnachtliches Setting.

Das Arbeitsblatt wurde mit Tutory erstellt sowie mit Canva für die graphischen Anwendungen.

Material

Das Bilder auf dem Arbeitsblatt wurden mit canva.com erstellt und unterliegt deren Lizenzbestimmungen. Lediglich der Inhalt & Idee stehen unter folgender Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Videospiele im (Geschichts-)Unterricht: Valiant Hearts: The Great War [Teil I]

Arbeitsblätter, Computerspiel, Erster Weltkrieg, Geschichte

Den ersten Weltkrieg „nacherleben“? – Valiant Hearts im Unterricht

Videospiele gehören längst zum Alltag der Menschen in Deutschland: Fast 35 Millionen Menschen spielen regelmäßig Videospiele, womit sich dieses Medium nicht mehr hinter Fernsehen oder Radio verstecken muss. Im Gegenteil: Durch seinen großen Einfluss stellt sich natürlich auch die Frage, wie wir als Gesellschaft damit umgehen. Besonders betrifft das natürlich auch den Bereich „Schule“, da wir im Unterricht dort auch immer mit der Lebenswelt der Schüler*Innen konfrontiert sind. Die Schüler*Innen bringen ganz eigene Erfahrungen und Vorstellungen in die verschiedenen Unterrichtsfächer mit. Bestenfalls kann sich daraus eine gewinnbringende Symbiose zwischen dem Lebensweltbezug und dem Lerninteresse der Schüler*Innen entwickeln.

In diesem Sinne soll der heutige Beitrag dazu anregen, das Thema Videospiele in den eigenen Unterricht zu holen. Der Fokus liegt dabei auf dem Geschichtsunterricht, da das vorliegende Spiel Valiant Hearts: The Great War im ersten Weltkrieg angesiedelt ist. Kurz gesagt spielt dort anhand verschiedener Charaktere unterschiedliche Phasen des ersten Weltkriegs nach. Die Geschichten der Charaktere kreuzen sich dabei immer wieder und ermöglichen es, unterschiedliche Perspektiven zum ersten Weltkrieg darzustellen. Eine genauere Beschreibung zum Spiel findet ihr hier als Text oder hier als Video. Hier gibt es noch eine erinnerungskulturelle Einordnung des Spiels aus der Datenbank „Games und Erinnerungskultur“ der Stiftung digitale Spielekultur.

Die folgende Idee einer kurzen Unterrichtsreihe orientiert sich dabei an einem anderen Medienprodukt, welches den ersten Weltkrieg zum Thema hat und welches bereits zum Standard-Kanon des Geschichtsunterrichts gehört: Der Film Im Westen nichts Neues. Wie es bei einem Film üblich ist, dass die Schüler*Innen diesen sehen, sollen sie bei dieser Kurzeinheit also auch dazu kommen, dass Spiel zu spielen. Es geht also darum, dass die Schüler*Innen nicht nur über das Medium sprechen, sondern direkt mit diesem interagieren.

Einblick in das Spiel

Auch wenn dieser Beitrag von einer kurzen Unterrichtsreihe zu Valiant Hearts handelt, gibt es bereits Entwürfe, die Ideen zu einzelnen Stunden präsentieren. Im Gegensatz zu der hier vorgestellten Reihe wird bei diesen das Spiel an sich auch nicht benötigt, dort wird vor allem anhand von Trailern und der Entwicklertagebücher über das Spiel gesprochen. Die Entwürfe zu den Stunden findet ihr unter den folgenden Links:

Technische Voraussetzungen

Da für es für die vorgestellte Reihe notwendig ist, dass das Spiel auch selbst „gespielt“ wird, ist es notwendig, hier einmal kurz über die technischen Voraussetzungen zu sprechen. Das Spiel selbst ist aus dem Jahr 2014 und als 2D-Adventure wenig fordernd für aktuelle Hardware. Es kann als „Spiel“ auf einem PC gespielt werden, allerdings gibt es auch eine für Smartphones und iPads-optimierte Version, die in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden kann. Hierbei kostet die PC-Version aktuell 14,99€ und kann über verschiedene Anbieterplattformen (z.B. Steam oder UPlay) erworben werden. Für mobile Endgeräte gibt es sogar eine kostenlose Version, welche das komplette erste Kapitel beinhaltet, auf welchem die meisten der hier genutzten Materialien basieren. Die weiteren Episoden können einzeln dazu gekauft werden, alternativ gibt es auch hier das ganze Spiel für 14,99€ zu kaufen.

Inhaltliche Voraussetzungen

Da es bei der Arbeit mit Valiant Hearts vor allem darum geht, sich kritisch mit der Geschichtsdarstellung innerhalb eines Videospiels auseinanderzusetzen, liegt der Fokus auch auf dem Aspekt Geschichtskultur. Inhaltlich sollten die Schüler*Innen daher mit den wichtigsten Phasen des ersten Weltkriegs vertraut sein, um die jeweiligen Aufgaben zu den einzelnen Leveln auch entsprechend erledigen zu können. Hilfreich ist es hier, dass das Spiel zu jedem Level ein eigenes Nachschlagewerk hat, in welchem man sich jederzeit über die historischen Hintergründe informieren kann. Zum Thema Geschichtskultur sollten mit den Schüler*Innen zumindest schonmal darüber gesprochen worden sein, dass Geschichte im Endeffekt nur ein Konstrukt ist und dass historische Narrative immer nur Erzeugnisse ihrer jeweiligen Zeit sind. Dies gilt natürlich auch für das Genre der Videospiele, wird aber auch im weiteren Verlauf der Einheit noch weiter thematisiert.

Vorerfahrungen in Bezug auf Videospiele sind nicht notwendig, aber Schüler*Innen, welche bereits Erfahrungen mit Videospielen gemacht haben, gewinnen eventuell einen schnelleren Zugang zu diesem Thema.

Da es sein kann, dass die Schüler*Innen an Stellen im Spiel nicht weiterkommen, kann es hilfreich sein, sich für die in der Stunde zu spielenden Kapitel vorher einen Musterlösung anzuschauen. Unter dem folgenden Link findet man eine Lösung zu den einzelnen Spielkapiteln. Alternaitv können hierzu auch Let’s Play-Videos auf YouTube geschaut werden.

Material Unterrichtseinheit „Valiant Hears: The Great War“

Erste Stunde

Information: Diese Stunde dient zum Einstieg in die Kurzeinheit und zum „Kennenlernen“ des Spiels. Es werden Leitfragen für die kommenden Stunden entwickelt und es wird ein erster Blick in das Spiel geworfen, sodass die Schüler*Innen in der nächsten Stunde direkt „losspielen“ können.

Von den Schüler*Innen zu spielendes Level: /

Zweite Stunde

Information: In dieser Stunde spielen die Schüler*Innen das erste Level und begleiten Emile von seinem Weg vom Hof an die Front. Inhaltlich liegt der Fokus in dieser Stunde auf der Darstellung des Augusterlebnisses und dem Kontrast zwischen der Euphorie in der Heimat und den Erfahrungen an der Front.

Von den Schüler*Innen zu spielendes Level: Kapitel 1 – Kaserne

Anmerkung: Dieser Blogpost ist Teil einer größeren Serie, welche eine Kurzeinheit zum Einsatz von „Valiant Hearts: The Great War“ im Unterricht präsentiert. Diese Serie wird mit Teil 2 fortgesetzt. Diese Einheit ist ein Gastbeitrag von Björn Hennig [Website, Twitter].

[Fußball im Lateinunterricht] Certamen Europae MMXX

Arbeitsblätter, Latein

Nachdem bereits in diesem Blogpost der Fußball in der Antike thematisiert wurde, erfolgt heute ein weiteres Arbeitsblatt zur Europameisterschaft im Fußball für den Lateinunterricht von meinem Gastautor Björn Hennig. Die SchülerInnen setzen sich hierbei spielerisch auf Latein mit den aktuellen Aspekt der diesjährigen EM auseinander, indem sie zum Beispiel die einzelnen Positionen auf dem Spielfeld auf Latein benennen.

Besonders an diesem Arbeitsblatt ist zudem, dass die SchülerInnen selbst aktiv werden können, indem sie einen kurzen Text auf Latein verfassen.

Material

Das Material unterliegt folgender Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0