Halloween im Lateinunterricht

Latein

Auch wenn Halloween kein Fest ist, welches auf die Römer zurückgeht, bietet es sich doch sehr gut für den Lateinunterricht an. In dieser Übung ist es Aufgabe der SchülerInnen einen Trank gegen Hausaufgaben zu finden, um sich für die aktuelle Stunde bzw. für die kommenden Ferien von den Hausaufgaben befreien zu können. Hierzu müssen sie kleine gruselige Rätsel lösen, um dem Geheimnis auf die Schliche zu kommen.

Für alle Lehrkräfte außerhalb des Faches Latein habe ich die einzelnen Rätsel als Datei im Material angehängt. Die Lösung des Tranks ist blau.

Material

„Vier Gewinnt“ im Sprachunterricht

Latein, Wiederholung

„Vier gewinnt“ ist ein Spiel, welches ich gerne zur Wiederholung in den Lateinunterricht einbaue und welches mich schon ab und zu einmal in Bedrängnis gebracht hat. Eine Lerngruppe war sehr ehrgeizig und wollte das Spiel immer und immer wiederholen, um so mehr Punkte zu erreichen. Persönlich hatte ich nichts dagegen, denn so haben sie zuhause die lateinischen Formen intensiv geübt, um am Ende den Sieg zu holen.

Das Spielprinzip

Für das Spiel habe ich an die Tafel ein 4×7 Feld gezeichnet und hier lateinische Formen eingetragen. Die Gruppen waren nun abwechselnd an der Reihe für sich ein Feld zu gewinnen. Hierbei mussten sie das Feld nennen und die Form richtig bestimmen. Wer als erster eine Reihe aus drei korrekten Formen für sich verzeichnen konnte, hat das Spiel gewonnen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Spiel sich durchaus in die Länge ziehen kann, denn bei schwierigen Formen haben die SchülerInnen doch noch ein paar Probleme und müssen ein Defizit verbuchen. Eine falsche Form kann zudem durch die andere Lerngruppe in der nächsten Runde korrekt bestimmt werden und so durch beispielsweise ein Matchball abgewendet werden.

Wer ist hier „sus“? – Among Us im Unterricht

digital, Gamification, Geschichte, Latein, Spiel

Wenn man SchülerInnen fragt, welche Videospiele sie aktuell so spielen, dann fällt vor allem ein Spiel sehr häufig: Among Us. Das von dem US-amerikanischen Unternehmen Innersloth bereits 2018 veröffentlichte Spiel entwickelte sich erst im letzten Jahr durch das Spielen zahlreicher Influencer*Innen zu einem der großen Spiele-Hits und dieser Hype hält bis heute an. Der Grund für diesen großen Erfolg ist das relativ simple Spielprinzip, welches an Spiele wie „Die Werwölfe aus Düsterwald“ erinnert. Eine größere Gruppe muss dabei gemeinsam eine oder mehrere Aufgaben erledigen. Doch innerhalb dieser Gruppe befindet sich ein Verräter, oder bei Among Us ein sogenannter „Impostor“, dessen Aufgabe es ist, die Gruppe beim Erfüllen dieser Aufgaben zu sabotieren. Die Gruppe muss also neben dem Erledigen der eigentlichen Aufgaben auch ständig darauf achten, wer der Impostor sein könnte. Somit fordert dieses Spiel den SpielerInnen nicht nur Spiel-, sondern auch ein hohes Maß an Kommunikationskompetenz ab.

Dieses Prinzip, eine nicht zu einer Gruppe gehörende Person zu identifizieren, ist auch für den Schulunterricht nicht unbekannt. Auch dort treffen wir zahlreiche Übungen, in welchen z.B. Irrläufer gefunden werden müssen. Welche Zahl passt nicht in diese Reihe? Welches Tier ist kein Säugetier? Welche Vokabeln ist kein Substantiv? Insofern bietet es sich genau für solche Aufgaben an, typische Übungen dadurch etwas zu beleben, indem man sie durch das Verwenden von Among Us in die „Sprache der SchülerInnen“ transferiert. Sobald die SchülerInnen die bekannten Figürchen sehen, wissen sie sofort, dass es nun darum geht, den Impostor zu finden. Wer passt nicht in die Reihe und wer erfüllt seine Aufgabe nicht?

Bisher habe ich in meinem eigenen Unterricht (Latein/Geschichte) schon ein paar Mal einen Einstieg mit Among Us gemacht. Die Reaktionen der SchülerInnen waren bisher immer positiv und sie haben sich gefreut, ein wenig aus ihrem Alltag im Unterricht zu sehen. Aufgrund der positiven Erfahrungen möchte ich daher einmal mein bisheriges Material mit euch teilen, sodass ihr auch darauf zurückgreifen und es einmal ausprobieren könnt.

Among Us im Lateinunterricht

Among Us – Finde den Impostor

Verräter sind unter uns! Hier sollen die SchülerInnen wie bei Among Us die Verräter unter den jeweiligen (lateinischen) Vokabeln finden. Pro Reihe finden sich zwei Vokabeln, welche die dortige Aufgabe nicht erfüllen. Das vorliegende Format kann dabei natürlich auch auf andere Sprachen oder Fächer kopiert werden.

2. Among Us – Grammatik-, Leseübung

In dieser Übung soll, angelehnt an Among Us, der AcI geübt werden. In kurzen Sätzen wird eine kleine Geschichte aus einem Among Us-Spiel auf Latein erzählt. Alle Sätze enthalten dabei einen AcI, welchen es zu übersetzen gilt. Diese Übung kann in abgewandelter Form natürlich auch auf andere grammatische Besonderheiten angewandt werden. Für andere (moderne) Fremdsprachen bietet es sich auch einfach als Leseübung an, eine kurze Geschichte zu Among Us zu lesen (oder selbst schreiben zu lassen?).

eduBreakout „Among Us“

Bei dieser Übung, welche bereits in diesem Blogpost ausführlich vorgestellt wurde, für den Lateinunterricht geht es darum, die lateinische Grammatik anhand von kleinen Übungen zu wiederholen, welche an das Spiel AmongUs angelehnt wurden. Wie auch im Game spielt hierbei die Zeit eine wichtige Rolle.

Among Us im Geschichtsunterricht

Among Us – Wer passt nicht in die Reihe?

Für den Geschichtsunterricht habe ich, angelehnt an das erste Beispiel, bereits mehrfach als wiederholenden Einstieg Among US verwendet. Dies hat sich vor allem beim Inhalten angeboten, wo eine historische Partei oder Person „aus der Reihe fällt“ und sich mehr oder weniger offen gegen den Rest der Reihe stellt. In dem oben gezeigten Beispiel geht es darum, dass sich 1848 alle Parteien offen zu den Zielen der Revolutionsbewegung von 1848 bekennen. Aber: Der König von Preußen macht das nicht aus Überzeugung, sondern plant heimlich, gegen die Bewegung zu agieren. Insofern beschreibt die Rolle des Impostors die Rolle des König von Preußen zu dieser Zeit perfekt.

Auch das folgende Beispiel folgt dem oben genannten Muster. Hier befand sich meine Lerngruppe gerade im Dreißigjährigen Krieg und hatte sich mit den unterschiedlichen Kriegsparteien beschäftigt. Dabei hatten wir diese in „Katholiken“ und „Protestanten“ aufgeteilt. Hierbei bemerkten die SchülerInnen, dass es bei Frankreich eine Besonderheit gab: Es war ein katholisches Land, kämpfte aber auf Seiten der Protestanten. Genau diesen Zwiespalt griff das als Einstieg genutzte Beispiel auf, da alle anderen Ländern auch auf der Seite „ihrer“ Religion kämpften. Über diesen Einstieg konnte ich auf die Frage nach dem „Warum?“ hinleiten, sodass wir uns in der Stunde die Rolle Frankreichs im und nach dem Dreißigjährigen Krieg angeschaut haben.

fabellas videre – Serien im Lateinunterricht

Latein, latine loqui

The Big Bang Theory, Game of Thrones, Stranger Things… nahezu für jeden Geschmack und für jedes Alter gibt es heute eine Serie. Serien sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Lebenswelt der Schüler*Innen geworden, woraus die Idee erwuchs, Serien auch in den Unterricht zu holen, genauer gesagt: In den Lateinunterricht. Denn es hat sich gezeigt, dass es für Schüler*Innen immer spannend ist, wenn der Lateinunterricht auf die Lebenswelt der Schüler*Innen zurückgreift. Die folgende Übung soll genau dies nun erreichen.

Der Aufbau ist dabei relativ klar: Die Schüler*Innen werden mit verschiedenen Serientitel konfrontiert, die sie aus dem Lateinischen übersetzen sollen. Das besondere dabei ist, dass die Übersetzung dabei nicht immer nach dem Motto Latein -> Deutsch, sondern auch nach dem Motto Latein -> (Deutsch ->) Englisch abläuft. Schließlich wurden einige der in der Übung enthaltenen Serien auch nicht ins Deutsche übersetzt, was die Schüler*Innen vor eine weitere Herausforderung stellt, an welcher sie ihr Sprachgefühl weiter verbessern können. Weiterhin bieten die einzelnen Serien durch ihre Namen verschiedene Möglichkeiten, lateinische Grammatikstrukturen (Genitiv-Funktionen, Adverbien) gezielt anzuschauen.

Da viele der heute bekannten Serien eine Altersfreigabe von 16 Jahren haben, gibt es die folgende Übung in zwei Varianten: Eine mit Serien FSK 12 und eine mit Serien FSK 16, damit je nach Lerngruppe differenziert werden kann.

Material

Bingo zur Wiederholung im Sprachunterricht

Latein, Wiederholung

In der vergangenen Stunde hatte ich meiner Lerngruppe die Wiederholung der a- und o-Deklination im Fach Latein aufgegeben. Um jeden gleichermaßen prüfen zu können, habe ich die Kontrolle der Hausaufgabe in Form eines kleinen Bingos durchgeführt. Hierbei habe ich zwei Runden gespielt und das Prinzip der Wiederholung leicht verändert, um sowohl das Bilden als auch das Erkennen von Formen abzufragen. Vorgegeben habe ich jeweils ein Feld mit 3×3 Feldern, welches die SchülerInnen in ihr Heft gezeichnet haben.

1. Variante: Bilden von Formen

Bei dieser Variante haben die SchülerInnen selbstständig neun verschiedene Formen gebildet und diese in das Bingo eingetragen. Hatten diese zuvor mitgedacht, haben sie Formen gebildet, deren Endungen für mehrere Kasus stehen. Anschließend habe ich verschiedene Formen vorgelesen und wer als erster Bingo gerufen hatte, hat gewonnen. Somit hat die Klasse nicht nur das Bilden, sondern auch das Erkennen von Formen geübt.

2. Variante: Das Erkennen von Formen

Bei der zweiten Variante wird das Prinzip einmal vertauscht. Diesmal schreiben die SchülerInnen Formen auf ihren Zettel und müssen diese erkennen. Diese Methode ist etwas schwieriger als die vorherige. Der Vorteil besteht hierbei vor allem im Transfer und der Möglichkeit der freien Auswahl der Vokabeln durch die Lehrkraft.

*amicos natürlich 😉

Fazit

Die Methode wurde von der Lerngruppe sehr gut angenommen und es war schön zu sehen, wie auch zum Teil schwächere SchülerInnen ein Erfolgserlebnis für sich verbuchen konnten. In der darauffolgenden Stunde haben sie zudem aktiv gefordert, dass wir noch einmal Bingo spielen.

Digitale Tools für den Unterricht: Die Plattform LearnHip

Apps/Programme, digital, Latein

Heute möchte ich euch eine Plattform vorstellen, mit welchen ihr verschiedene kleine Apps und Spiele für den Unterricht erstellen könnt: LearnHip. Diese Seite ist eine englischsprache Website, welche ähnlich wie Learningapps oder Wordwall „Baukästen“ für verschiedene Apps zur Verfügung stellt. Diese können dann relativ einfach schnell erstellt und an den jeweiligen Unterricht angepasst werden. Weiterhin ist LearnHip kostenlos, es muss lediglich ein Account via Mail-Adresse erstellt werden.

Dabei ist die App sehr vielfältig aufgebaut: Zum einen gibt es die Klassiker, welche sich in ähnlicher Form auch auf anderen Plattformen durchaus wiederfinden: Multiple Choice-Fragen, Lückenfüller etc. Darüber hinaus bietet LearnHip aber auch weitere Funktionen: So gibt es z.B. eine App, in welcher Sätze miteinander verknüpft werden müssen. Dies kann für den Sprachunterricht genutzt werden, um z.B. passende Gliedsätze zuzuordnen. Praktischerweise bietet LearnHip für alle Apps auch eine Kontrollfunktion, sodass die Schüler*Innen am Ende immer selbst kontrollieren können, ob ihre Lösung richtig ist. Auch können Sätze durcheinander gebracht werden, sodass z.B. Satzglieder erst sortiert werden müssen, bevor ein Satz übersetzt werden kann. Im Folgenden habe ich einmal zwei Beispiele für den Lateinunterricht mitgebracht:

Sortieraufgabe

Hier geht es zum Beispiel: LearnHip: Sortiere die Relativsätze

Ordnen der Reihenfolge

Hier geht es zum Beispiel:LearnHip: Ordne die Satzglieder

Brettspiel

Wirklich besonders macht LearnHip aber seine Funktion, ein interaktives Brettspiel zu entwickeln. Hier kann mit ein paar wenigen Klicks ein kleines Brettspiel erstellt werden, bei welchen die Felder aus Fragen zu verschiedenen Unterrichtsthemen bestehen können. An einem Endgerät können bis zu 8 Spieler*Innen gemeinsam oder gegeneinander um den Sieg spielen. Auch hier folgt ein Beispiel aus dem Lateinunterricht.

Hier geht es zum Beispiel: Latein-Spiel

[Methodik] Der AcI-Hamburger

Grammatik, Latein, Methode, Methodik

Egal, ob mit oder ohne Fleisch, ein wenig Käse oder mit Gürkchen: Der Hamburger in all seinen Variationen ist auch heute noch eines der beliebtesten Gerichte in Deutschland. Ein Vorteil ist dabei sein relativ simpler Grundaufbau, um welchen herum nach Herzenslust variiert werden kann. Solange Brötchen und Patty da sind, kann jeder selbst entscheiden, wie sein „Traumburger“ aussehen und schmecken soll. Dieses Prinzip teilt sich in klassischer Hamburger dabei auch mit einer im Lateinischen sehr häufig auftauchenden Satzkonstruktion: Dem AcI. Auch er besteht aus „unverzichtbaren“ Teilen, welche aber durch andere Satzglieder beliebig ergänzt werden können. Im folgenden Beispiel sollen daher beide Sachen in einer Übung kombiniert werden: So entsteht die Methode des AcI-Hamburgers.

Aufbau

Der Aufbau eines AcI-Hamburgers ist im Prinzip ganz einfach, er besteht aus drei Teilen: Der Hauptsatz-Oberseite, dem Subjekts-Akkusativ-Patty und der Prädikats-Infinitiv-Unterseite. Alle drei Teile sind in der Regel notwendig, um die Grundlagen für einen leckeren Hamburger zu haben. Der Gedanke ist hier, dass die Schüler*Innen hier bildlich erkennen, dass der AcI im Prinzip immer gleich aufgebaut ist. Zugleich verdeutlicht er die Struktur, welcher ein AcI beim übersetzen folgt. Ganz oben ist der Hauptsatz, welcher den AcI einleitet. Danach folgen der Subjektsakkusativ und der Prädikatsinfinitiv als unverzichtbare Teile, zwischen welche später noch weitere „Zutaten“ gelegt werden können. Denn so ein Hamburger schmeckt mit Salat usw. noch besser!

So können um den eigentlichen „Standardburger“ eben noch weitere Zutaten gelegt werden: Darf es noch etwas „Adverbialketchup“ sein? Oder eventuell ein „Objektsalat“? Auf dieser Weise lernen die Schüler*Innen spielerisch, wie ein AcI aufgebaut ist und dass er nicht so schwierig ist, wie er immer scheint. Im Endeffekt baut er sich wie ein Hamburger aus Einzelteilen zusammen.

Material

Branching Scenario in der Grammatikarbeit

digital, Grammatik, Latein

Ich stelle immer wieder im Lateinunterricht fest, dass SchülerInnen blind drauflos raten, wenn sie nicht mehr weiterwissen. Besonders ist mir dies zuletzt bei den nd-Formen aufgefallen. Aus diesem Grund habe ich einen analogen sowie digitalen Check zur Bestimmung von nd-Formen erarbeitet. Er dient als Hilfestellung bei der Übersetzung, ist aber kein Patentrezept, welches einem das Lernen abnimmt. Das Prinzip lässt sich neben dem Lateinischen selbstverständlich auch auf andere Sprachen und Themen übertragen.

Der analoge Check

Mit Hilfe dieser Grafik ist den SchülerInnen eine Hilfestellung sowie Merkhilfe zur Bestimmung von nd-Formen gegeben. Sie analysieren den gegebenen lateinischen Satz unter Zuhilfenahme dieser Darstellung und bestimmen so die Form.

Gerundium aut Gerundivum

Der digitale Check

Mit Hilfe der kostenlosen Anwendung H5P habe ich ein Entscheidungsszenario erstellt, welches inhaltlich auf der eben vorgestellten Grafik fundiert. Durch die digitale Anwendung ist es nur etwas schicker und näher am Zeitgeist der Jugendlichen in der Schule. Zudem ist es leichter in der Anwendung, da hier lediglich Fragen beantwortet werden und keine Pfade verfolgt werden müssen. Hier geht es zum Generator.

Material

Scaffolding zur Einübung von Deklinationen und Konjugationen

Grammatik, Latein, Wiederholung

Im heutigen Blogpost möchte ich euch eine meiner liebsten Methoden zur Einübung oder Wiederholung von Deklinationen und Konjugationen vorstellen. Zuerst notiere ich die Grammatik an der Tafel und lasse sie der Klasse einmal laut vorlesen. Gegebenenfalls lasse ich die Klasse die Deklination oder Konjugation mit einem weiteren Wort zur Festigung noch einmal wiederholen.

Anschließend streiche ich einzelne Formen aus der Tabelle heraus und wiederhole die Übung von Neuem.

Durch dieses Vorgehen prägen sich die SchülerInnen die Grammatik schrittweise ein und wiederholen sie mit Vokabeln der selben Deklination bzw. Konjugation. Die Methode können sie zudem auch zuhause zum selbstständigen Lernen und Wiederholen einsetzen.

Die Olympischen Spiele… auf Latein [Übung]

Latein, Vokabeln, Wiederholung

Aktuell sind die Olympischen Spiele noch voll am Laufen. Egal ob Leichtathletik, Fußball oder Rudern: Nahezu jede Person hat ihre Lieblingssportarten, weshalb die Olympischen Spiele eines der größten Sportereignisse auf der Welt sind. Dementsprechend lohnt es sich auch, diese Begeisterung zu nutzen und im Unterricht zu nutzen. Für diesen Gastbeitrag habe ich ein kleines Übungsblatt für den Lateinunterricht erstellt. In diesem finden sich kurze Übungen zur Wortschatz- und Übersetzungsarbeit.

Auszug aus dem Material

Leistungsstarke Schüler*Innen haben zudem die Möglichkeit, sich einmal selbst an einer kurzen Beschreibung ihrer Lieblingssportart zu versuchen. So können die Olympischen Spiele einmal in den Lateinunterricht geholt werden und anstatt mit Ringen und Speeren kämpfen die Schüler*Innen hier mit Vokabeln und Übersetzungen!

Material

Diese Übung ist ein Gastbeitrag von Björn Hennig [Website, Twitter].