Bingo!

Methode, Methodik, Spiel

Das Spiel „Bingo“ ist ein weiterer Klassiker der Spielwelt, welcher sich hervorragend in den Unterricht integrieren lässt.

Einsatzmöglichkeiten

Das beliebte Suchspiel kann in verschiedenen Szenarien in den Unterricht integriert werden. Eine Möglichkeit ist der Einsatz des Spieles während dem Ansehen einer Filmsequenz, beispielsweise zu Karl den Großen. Durch den Einsatz des Spiels wird die Aufmerksamkeit der Klasse dauerhaft auf den Film gelenkt, denn jedes Mitglied der Klasse möchte am Ende alle Felder des Spiels durchgestrichen haben. Ein Zwischenruf des Wortes „Bingo“, wie es bei diesem Spiel üblich ist, würde während dem Ansehen der Sequenz den Fluss dieser stören. Aus diesem Grund ist es ratsam nach dem Schauen des Films das Bingo auszuwerten.

Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz des Spiels während einer kompletten Unterrichtsstunde oder einem Lehrervortrag. Auch bei dieser Methode wird die Aufmerksamkeit der SchülerInnen mit Hilfe des Bingo auf die Inhalte der Stunde bzw. des Lehrervortrags gelenkt.

Material

Comics im Lateinunterricht am Bsp. eines Lehrbuchtextes

Comic, Einführung, Latein, Methode, Wiederholung

In einem vergangenen Beitrag auf diesem Blog wurde bereits die Anwendung von Comics im Unterricht thematisiert. Heute erfolgt nun ein konkretes Beispiel aus dem Lateinunterricht. Bei dem hier verwendeten Lehrweg handelt es sich um Adeamus! von Oldenbourg. Für das Erstellen des Comics wurde wiederum die Anwendung StoryboardThat genutzt.

Der Comic als Einstieg in eine neue Lektion

Als Einstieg in eine neue Lektion wird bei dieser Herangehensweise der Comic als blanko Vorlage der Klasse präsentiert.

Die Klasse versucht nun anhand des Settings und der Mimik und Gestik der dargestellten Charaktere zu erahnen, welche Handlung im folgenden Text dargestellt wird. Aufgelöst und ausgefüllt wird der Comic nach dem Übersetzen der entsprechenden Lektion. Haben Sie Ideen, um welchen Lektionstext es sich bei diesem Beispiel handelt? Es ist hierbei schön zu sehen, wie nah manche SchülerInnen der tatsächlichen Lösung hier bereits kommen.

Der Comic in der Übersetzungsphase

Als zweite Variante kann der Comic während oder nach der Lektüre des lateinischen Textes eingesetzt werden. Hierbei ist von folgender Textgrundlage auszugehen, welche freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde:

Berchthold, Volker u. Prof. Dr. Markus Schauer (Hgg.): Adeamus! Ausgabe C Schülerbuch Band 1, Berlin: Cornelsen Verlag 2018.

Der Comic kann nun sowohl als blanko Vorlage oder bereits ausgefüllt der Klasse präsentiert werden.

möglicher Comic zu „Eine Vestalin erzählt“

Eine leere Vorlage bietet sich insbesondere direkt nach der Übersetzung des Textes und zur Verständniskontrolle des Lektionsinhaltes an. Zudem findet bei dieser Methode eine Schulung des Sprachverständnisses der Klasse statt. Dagegen eignet sich ein ausgefüllter Comic, um den Lektionstext den SchülerInnen nach einer gewissen Zeitspanne, z.B. nach dem Wochenende, wieder ins Gedächtnis zu rufen und das bereits gelernte Wissen zu aktivieren.

Selbstverständlich ist auch die Option gegeben, dass die SchülerInnen selbst einen kompletten Comic erstellen und sich diesen gegenseitig präsentieren. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass zum Speichern des Comics ein Account der Anwendung StoryboardThat notwendig ist. Der Comic an sich kann aber ohne jegliche Registrierung auf der entsprechenden Seite erstellt und gegebenenfalls zur Dokumentation abfotografiert werden.

Unterrichtsmaterial mit Tutory.de erstellen

Film, Geschichte, Methode, Neuzeit

Wer verteilt nicht gerne graphisch versiertes Arbeitsmaterial an seine SchülerInnen? In den meisten Fällen ist das Erstellen von aufwendig gestalteten Arbeitsmaterialen mit einem großen Zeitaufwand verbunden, weshalb oftmals auf bewährte Methoden und Vorlagen zurückgegriffen wird. Die Anwendung „Tutory“ bietet hierfür eine zeitschonende Lösung an.

Die Anwendung

Bevor das Tool erstmalig genutzt werden kann, ist eine kostenlose Anmeldung notwendig. Mit der Free-Version erhält der Nutzer Zugriff auf ein beschränktes Angebot von Tools zur Erstellung von Arbeitsmaterialien. Diese Anwendungen sind dennoch vollkommen ausreichend für die Erstellung von abwechslungsreichem Unterrichtsmaterial, wie das Beispiel am Ende des Posts zeigen wird.

Die Handhabung

Neben einer großen Auswahl an Tools besticht die Anwendung insbesondere durch ihre einfache Gestaltung von Aufgabenstellungen. Der Nutzer wählt in der Übersicht die gewünschte Art der Aufgabenstellung aus, kann diese mit wenigen Klicks strukturiert auf dem Arbeitsblatt einfügen und mit Hilfe einer Seitenleiste seinen individuellen Bedürfnissen anpassen.

Erstellen einer simplen Aufgabenstellung.
Erstellen einer Sortieraufgabe

Ein besonderes Highlight der Anwendung ist zudem, das Einfügen und Einbinden von Bildern, Videos etc. direkt via Link in das Arbeitsblatt und somit das Umgehen von mühseligem Speichern und Uploaden der einzelnen Medien. Ebenso bietet die Anwendung die direkte Möglichkeit der Erstellung von QR-Codes, was den sonst gängigen Weg über einen Drittanbieter erspart.

Erstellen eines QR-Codes mit Tutory

Ein Arbeitsblatt kann somit in wenigen Schritten erstellt werden, ohne sich mit dem Platzieren von Bildern und anderen Elementen des Materials herumschlagen zu müssen. Das Arbeitsblatt zur Französischen Revolution hat in der reine Erstellung keine halbe Stunde gedauert und erhält alle Komponenten, die in meinen Augen für eine gute Strukturierung von Unterrichtsmaterialen notwendig sind.

Material

Link zur Anwendung ➡️ hier geht es zu Tutory.de

[Anleitung] VR im Unterricht erstellen

Apps/Programme, digital, Methode, Methodik

Virtual Reality kurz VR ist schon seit einigen Jahren ein absoluter Trend. Mittlerweile ist die Technik soweit fortgeschritten, dass im Unterricht ganz einfach eine eigene virtuelle Realität, zum Beispiel als Nachbereitung eines Besuches im Museum, erstellt werden. Dies ist heute kein Hexenwerk mehr und in wenigen Schritten erstellt.

Erstellen eines 360° Bildes mit Google Street View

Um später ein tolles Bild zu erhalten, wird zuerst mit Hilfe der App „Google Street View“ ein 360° Bild erstellt und dieses auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert.

Bild via Google Street View

Erstellung der Virtuellen Realität

Nun ist ein Wechsel der Anwendung zu H5P notwendig, welche das Tool „Virtual Tour (360)“ kostenlos zur Verfügung stellt.

In dieser Applikation wird das bereits erstellte Panorama hochgeladen und nach persönlichen Wünschen modifiziert. Im Beispiel wurden sowohl Bilder & Videos als auch eine Audiodatei eingefügt. Ein Einbinden von Videos aus YouTube ist hierbei möglich.

Nach dem Speichern ist die Virtuelle Realität nun fertig und kann entdeckt werden.

Material

Die „Methodenkartei“

Methode, Methodik

Wer ist nicht regelmäßig auf der Suche nach neuen Ideen, Anregungen, Impulse und Methoden für den Unterricht? Die „Methodenkartei“ der Universität Oldenburg bietet eine schier unermessliche Ansammlung an Unterrichtsmethoden. Zusammengetragen wurden die Ideen von Lehrkräften, Referendaren und Studenten, welche diese ständig um neue Anregungen erweitern. Gefiltert werden können die einzelnen Methoden auf der Website des Projektes nach Sozialform, Zielsetzung und Schulform und erleichtern dem Suchenden somit die Navigation durch die immense Sammlung von Methoden.

Die Vorstellung jeder Methode erfolgt nach dem selben Schema, um dem Nutzer einen schnellen Überblick über die jeweilige Methode verschaffen zu können. Die markante Überschrift gibt hierbei den Titel der Methode preis, während auf der linken Seite des Beitrags die wichtigsten Eckdaten dieser aufgeführt werden und sich auf der rechten Seite die detaillierte Beschreibung der Methode befindet.

Beispiel aus der „Methodenkartei“.
Beispiel aus der „Methodenkartei“.

Viel Spaß beim Stöbern!

Anmerkungen & Weiterführungen

  • Link zur Website ➡️ „hier“ klicken.
  • Kompaktere Methodensammlung der Bundeszentrale für politische Bildung ➡️ „hier“ klicken.
  • Die Screenshots bilden Beispiele der Website ab.

Comics – Storytelling im Unterricht

Latein, Methode, Methodik

Comics im Unterricht bilden eine gute Alternative zu den klassischen Texten im Lehrbuch oder während der Lektürephase. Mit der Anwendung StoryboardThat (zwei kostenlose Stories pro Woche; ansonsten kostenpflichtig) ist es möglich, selbst ein Comic zu erstellen und seine eigene Geschichte zu erzählen.

Einsatz von StoryboardThat im Unterricht

Für den Einsatz der Anwendung im Unterricht gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auf der einen Seite ist es möglich als Lehrkraft zu einem Thema ein eigenes Comic zu erstellen und dies von der Klasse fortführen zu lassen wie es im nachfolgenden Beispiel zu sehen ist. Die SchülerInnen ergänzen hierbei ihre eigene Geschichte zur Auflösung der Problematik.

Auf der anderen Seite ist die Möglichkeit gegeben zum Lehrbuchtext oder einer Lektüre durch die Klasse ein eigenes Comic erstellen zu lassen. Dieses Verfahren kann ich mir zum Beispiel sehr gut an den Metamorphosen des Ovids in Gruppenarbeit vorstellen. Durch die Erstellung eines Comics findet neben dem Schulen des Wortschatzes und des Sprachgefühles auch eine Überprüfung des Lektüreverständnisses statt.

In beiden Fällen können die SchülerInnen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und auf individuelle Art und Weise ihre Kenntnisse der lateinischen Sprache mit viel Spaß erweitern. Das Programm bietet hierfür eine breite Palette an Funktionen, Figuren und Kulissen die individuell und kinderleicht zu einem Comic zusammengestellt werden können.

Für das ausgewählte Beispiel wurde eine dreigliedrige Vorlage verwendet, in welche die einzelnen Kulissen und die Figuren eingefügt wurden. Neben klassischen Kulissen und Figuren bietet das Programm eine breite Zahl an weiteren Storys, die auch in anderen Fächern gesponnen werden können.

Material

Link zur Anwendung ➡️ „hier“ klicken.

Meinungs- und Stimmungsumfragen mit Mentimeter.com

Methode, Methodik

Meinungs- und Stimmungsumfragen können in vielfältigen Situationen im Unterricht eingesetzt werden. Zur Durchführung dieser und einer anschließenden graphischen Darstellung eignet sich die Anwendung Mentimeter. Mit Hilfe eines Codes kann diese von den SchülerInnen ohne Anmeldung durchgeführt werden, während das Ergebnis der Umfrage mit Hilfe eines Beamer an die die Tafel projektiert werden kann. Die Umfragen sind jeweils nur zwei Tage aktiv. Aus diesem Grund kann diesem Post kein praktisches Beispiel hinzugefügt werden.

Die Anwendung

Für die Erstellung einer Umfrage ist eine Anmeldung nötig. Allerdings nicht zur Durchführung dieser. Die Anwendung ist kostenlos. Lediglich für einige Zusatzfunktionen wird eine Gebühr erhoben.

Preisgestaltung

Nach der Registrierung via Google, Facebook oder der Mailadresse wird dem Nutzer eine breite Möglichkeit an Erhebungsinstrumenten angezeigt. Im folgenden erfolgt eine Vorstellung der in meinen Augen praktischsten Anwendungen.

Auswahl an Anwendungen

Scales

Mit der Anwendung „Scales“ ist die Bewertung einer Gegebenheit möglich. Hierbei kann der Nutzer zwischen zwei Darstellungsoptionen wählen. Auf der linken Seite sind die Bearbeitungsmöglichkeiten mit der Anzeige der eingeholten Meinungen zu sehen, während die rechte Seite die Nutzeroberfläche während der Durchführung der Umfrage zeigt. Zum Erstellen der Umfrage ist es lediglich nötig die einzelnen Kriterien in die dafür vorgesehen Felder einzutragen.

Erstellung der Umfrage (1)
Erstellung der Umfrage (2)
Benutzeroberfläche

Word Cloud

Die Wörterwolke bietet sich insbesondere als digitale Wissensammlung an. Der Ersteller der Anwendung kann entscheiden, wie viele Begriffe pro Person jeweils gesammelt werden sollen. Links zeigt hierbei wieder die Ansicht des Administrators der Umfrage und rechts stellt die Umfrage an sich dar.

Erstellung der Umfrage
Ergebnis der Umfrage
Benutzeroberfläche

Multiple Choice

Die Anwendung „Multiple Choice“ besticht insbesondere durch ihre breite Auswahl an Darstellungsmöglichkeiten und der Erfahrung eines Aspektes aus Mehreren, wie beispielsweise die Auswahl eines Themenkomplexes im Unterricht. Auch hier stellt rechts die Erstellung und Präsentation der Antworten dar, während rechts die eigentliche Umfrage dargestellt wird.

Erstellung der Umfrage mit verschiedenen Optionen der Darstellung
Darstellung des Ergebnisses
Benutzeroberfläche

Material

Link zur Website: https://www.mentimeter.com

Serious Game – Das Römer-Experiment

Antike, Computerspiel, digital, Geschichte, Latein, Methode, Methodik, Spiel

Was ist ein Serious Game?

In der Vergangenheit wurde auf diesem Blog bereits öfters über den Einsatz von Computerspielen im Unterricht gesprochen. Handelt es sich hierbei um Spiele, welche gezielt für den Bildungskontext entwickelt werden, spricht man von Serious Games. Planet Wissen hat ein solches Spiel herausgebracht, welches sowohl im Latein- als auch im Geschichtsunterricht eingesetzt werden kann.

Das Spiel

Zu Beginn des Spielers wird der Gamer mit Hilfe eines kurzen Teasers in die Thematik des Geschehens eingeführt. Anschließend wird diesem der Stadtplan von Colonia Claudia Ara Agrippinensium (heutiges Köln) angezeigt, auf welchem er die Möglichkeit hat, verschiedene Gebäude und Einrichtung der Stadt zu erkunden. Im Beispiel wurde das Forum gewählt.

Nun hat der SpielerIn die Möglichkeit das Forum und die anliegende Bibliothek zu erkunden. Man erfährt hierbei sowohl allgemeines Fachwissen als auch Wissen über spezifische klassische Autoren und erhält Einblick in ihre jeweiligen Werke.

Weiter geht die Entdeckungstour durch die Schule, in welcher der Magister bereits mit einem kniffligen Rätseln seine Discipuli erwartet. Wer kennt die Lösung?

Fazit

Das Spiel bietet einen tollen Einblick in das Leben im Alten Rom sowie die Kultur der Römer. SchülerInnen ab der 5.Klasse können in dem mit viel Liebe gestaltete Serious Game auf große Entdeckungstour durch die Antike gehen und jede Menge Wissen über das Alte Rom auf ihrer Reise durch die Stadt sich aneignen.

Material

Die „Methoden-Kiste“

Methode, Methodik

Wer auf der Suche nach neuen Ideen und Anregungen für den Unterricht ist, für den ist die kostenlose „Methoden-Kiste“ der Bundeszentrale für politische Bildung ein wahrlicher Schatz. Auf über 60 Seiten werden die verschiedensten Methoden und Anregungen für den Unterricht ausführlichst beschrieben sowie graphisch veranschaulicht vorgestellt. Die Methoden eignen sich sowohl zur Einführung durch die Lehrkraft im Unterricht als auch zur Herausgabe der Beschreibung an die SchülerInnen, welche sich diese in der anschließenden praktischen Durchführung selbst erschließen.

„Die Methoden-Kiste bietet eine Vielzahl von Methoden für den Schulunterricht und die Bildungsarbeit außerhalb der Schule, und nicht nur für die politische Bildung. Die Methoden sind nach verschiedenen Anwendungsbereichen sortiert, zum Beispiel „Einsteigen“, „Präsentieren“ oder „Feedback geben“. Alle Methoden sind so beschrieben, dass Jugendliche sie selbst auswählen, anwenden und somit ihren Unterricht und ihr Lernen mitgestalten können. Viele Methoden zielen auf kreatives, selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen ab, auf kritisches Denken und Urteilen und können so einen Beitrag zur Demokratisierung der Schule und Bildungsarbeit leisten.“ (Quelle bpb) 

Das kleine Heftchen kann entweder kostenlos (hier) für die Materialsammlung zuhause bestellt werden oder als PDF (hier) heruntergeladen werden.

ABC-Methode

Einführung, Gruppenarbeit, Methode, Methodik, Wiederholung

Die „ABC-Methode“ wird charakterisiert durch ihre Eignung sowohl als Lernstandserhebung als auch zur Wiederholung von bereits vermittelten Inhalten. Sie besticht durch ihre Eigenschaft, dass zu einem bestimmten Oberbegriff Fachbegriffe von den SchülerInnen gesammelt werden, welche sind an den 26 Buchstaben des ABCs orientieren.

Durchführung der Methode

Zu Beginn der Methode schreiben die SchülerInnen in Einzelarbeit zu einem vorgegebenen Oberthema, z. B. Karl der Große, jeweils einen Begriff pro Buchstabe des Alphabets auf, welcher etwas mit dem vorgegeben Thema zu tun hat. Hierbei gibt es die Option, Joker zu verteilen, wodurch die SchülerInnen nicht alle 26 Buchstaben des ABCs befüllen müssen.

ABC – Methode am Beispiel Karl des Großen

Nach dem Abschluss der Einzelarbeit, können die gefundenen Begriffe zuerst in einer Kleingruppe oder gleich im Plenum gesammelt werden. Hierbei werden die einzelnen Begrifflichkeit auf ihre Korrektheit hin besprochen und anschließend zur Erstellung einer historischen Narration in eine chronologische Reihenfolge gebracht. Die Lehrkraft hat hierbei die Möglichkeit, Nachfragen zu den einzelnen Begriffen zu stellen und gegebenenfalls zu prüfen, was die SchülerInnen bereits zu einem bestimmten Thema wissen oder inwiefern sich der Lerninhalt der vergangenen Einheit verfestigt hat.