Präpositionen mit Akkusativ und Ablativ

Grammatik, Latein, Wiederholung

Gladiatoren stellen, egal ob bei Jung oder Alt, schon immer eine gewisse Faszination dar. Präpositionen im Lateinischen leider auch, vor allem wenn es um die Richtung Anwendung derer im Lateinischen geht. Entstanden ist somit ein Arbeitsblatt, welches bei Themen miteinander verbindet,

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Weiteres Übungsmaterial (1.Lernjahr) zu Präpositionen ➡️ hier klicken

Sprechende Bilder im Geschichtsunterricht

Apps/Programme, digital, Geschichte, Wiederholung

Angeregt durch den Adventskalender von Fobizz wurde ich auf die Anwendung ChatterPix Kids aufmerksam. Die App kann kostenlos für iOS oder Android aus dem Playstore heruntergeladen und ohne Anmeldung genutzt werden. Mit dem Tool ist es möglich, kurze Sequenzen zu Bildern einzusprechen und diese anschließend mit ClipArts, Filtern oder einem kurzen Text zu versehen.

Die Anwendung

Nach der Installation der Applikation können die SchülerInnen sofort mit der Anwendung starten. Diese sieht folgende Schritte vor:

  1. Im ersten Schritt können die SchülerInnen ein Foto schießen oder ein bereits vorhandenes Foto auswählen.
  2. Nun erfolgt das Setzen des Mundes auf dem bereits ausgewählten Bild.
  3. Exakt 30 Sekunden haben die SchülerInnen nun Zeit für das Einsprachen ihres Textes.
  4. Im letzten Schritt kann das bBild zudem mit lustigen ClipArts, Filtern und einem Text versehen werden.

Nach dem Speichern des Bildes kann dieses nun versandt oder auf dem Endgerät abgerufen werden.

Einsatzmöglichkeiten im Unterricht

Mit Hilfe der Anwendung können historische Persönlichkeiten oder historische Ereignisse zum Leben erweckt werden. Durch die zeitliche Begrenzung erfordert die Anwendung eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem jeweiligen historischen Objekt und eine Reduzierung der wichtigsten Ereignisse auf das Wesentlichste. So filtern die SchülerInnen gezwungenermaßen die wichtigsten Aspekte aus einer Fülle von Informationen heraus.

Einsatzmöglichkeiten im Unterricht

  • als Ratespiel „Wer bin ich?“ in Form einer Wiederholung
  • als Vorstellungsrunde zu einem bestimmten historischen Thema
  • als Vorbereitung auf eine Klausur oder Prüfung
  • im Distanz- und Präsenslernen zur Präsentation einer Aufgabe
  • als lustiges Icon zum Einstieg in eine neue Unterrichtseinheit oder in einem eduBreakout

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Hier geht es zur Anwendung ➡️ ChatterPixKids

PS: Im Beispielvideo ist mir ein Fehler unterlaufen und es heißt selbstverständlich 955.

Übung der KNG-Kongruenz

Arbeitsblätter, Grammatik, Latein, Wiederholung

Die Idee zum Arbeitsblatt kam mir spontan in einer Diskussion über Dating-Apps und die Adaption einiger Tools der Anwendungen für den Unterricht. Entstanden ist eine kurze Übung zur KNG-Kongruenz der lateinischen Nomen, bei welcher die SchülerInnen selbst Beziehungen herstellen und Phrasen übersetzen müssen.

Vorschau des Materials

Material

eduBreakout „Harry Potter“

Arbeitsblätter, eduBreakout, Latein, Vokabeln, Wiederholung

Kleines weihnachtliches Geschenk für den Lateinunterricht zum Rätseln und Spaßhaben.

Das Material ist angelehnt an den ersten Band von Harry Potter, bei welchem der Zauberer mit seinen Freunden eine Reihe von Rätsel losen muss. Da bei den Aufgaben jeweils ein Lösungswort oder einen Zahlenfolge herauskommen, kann das Material ganz leicht bei einem eduBreakout mit einer kleinen Überraschung für die SchülerInnen eingesetzt werden. Bei der Aufgabe zu den Schlüsseln, wäre das zum Beispiel der Code 4314. Diese Zahlenfolge stellt die Irrtümer in der Reihenfolge von Wörtern da. Bei der ersten Aufgabe dagegen können die Buchstaben in eine numerische Folge umgewandelt werden (Orientierung am ABC) und die letzte Aufgabe ergibt per se schon eine Zahlenfolge.

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selbstständiges Lernen mit eBooks

Arbeitsblätter, Latein, Wiederholung

Ein großes Problem des Lateinunterrichts sind oftmals Defizite der SchülerInnen in der Grammatik und im Wortschatz. Um diesem entgegenzuwirken habe ich aktuell drei eBooks erstellt, mit welchen die SchülerInnen selbstständig schwierige grammatikalische Phänomen wiederholen können.

Die einzelnen Bücher bestehen aus einer Einführung in das Thema sowie ausreichendem Material zum Üben.

Hierbei habe ich bevorzugt auf Angebote zurückgegriffen, bei welchen die SchülerInnen ein sofortiges Feedback ihrer Leistung erhalten oder auf Aufgabenmaterial, welches einer Lösung beigefügt ist. Hiermit möchte ich verhindern, dass die SchülerInnen frei vor sich her üben und keine Rückmeldung zu ihrer Lösung erhalten. Zudem sind die digitalen Anwendungen oftmals spielerisch gestaltet, was einen zusätzlichen Anreiz zur Durchführung der einzelnen Aufgaben bietet.

Die Erstellung der Bücher

Die Bücher an sich wurden mit der Anwendung „Book Creator“ erstellt, welche die Möglichkeit des Erstellen von Büchern mit nur wenigen Klicks bereitstellt.

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Bibliothek der eBooks ➡️ hier

Padlet zum Book Creator ➡️ hier

[Vorstellung] Geschichte mit Schuch

Geschichte, Podcast, Prüfungsvorbereitung, Wiederholung

In „Geschichte mit Schuch“ erklärt der Traunsteiner Gymnasiallehrer Stefan Schuch kurz und bündig die wichtigsten Aspekte der Menschheitsgeschichte. Hierbei orientiert er sich am bayerischen Lehrplan, insbesondere an den Curricula der Mittel- und Oberstufe. Zudem legt er ein besonderes Augenmerk auf die Geschichte der USA.

Die Audios wechseln sich ab zwischen resümierenden und wiederholenden Folgen sowie kurzen Erklärungen zu historischen Ereignissen. Somit lässt sich der Podcast sowohl zur Prüfungsvorbereitung als auch zur Erarbeitung des Lerninhalts gut im Unterricht einsetzen. Der Podcast zeichnet sich insbesondere durch die Kürze der einzelnen Einheiten aus, welche in der Regel zwischen fünf und zehn Minuten betragen und somit weit entfernt von den typischen Längen historischer Podcasts sind. Dies ist ein weiterer Pluspunkt für den Einsatz dieses Podcasts im Unterricht, den er sprengt in seiner Dauer nicht die Länge einer Unterrichtsstunde.

Mein persönliches Highlight sind die Folgen zur Geschichte der USA, welche in ihrer Länge zwar in der Regel die Grenze von zehn Minuten überschreiten, aber mit ihrer Verständlichkeit und inhaltlichen Geschlossenheit der einzelnen Ereignisse punkten können. Somit lassen sich diese Einheiten gut in die Erarbeitungsphase dieses historischen Themas im Unterricht integrieren.

Abzurufen ist der Podcast kostenlos auf allen gängigen Plattformen wie z.B. Spotify.

Material

Hier geht es zum Podcast.

eduBreakout: Wiederholung Perfektstämme

Arbeitsblätter, eduBreakout, escaperoom, Latein, Spiel, Wiederholung

Der EscapeRoom oder auch eduBreakout, wie er im Schulkontext genannt wird, stellt eine Rätselreise für SchülerInnen im Klassenzimmer dar. Diese müssen verschiedene Rätsel lösen, um am Ende an einen Schatz zu gelangen.

Vor der Durchführung im Unterricht

Für die Durchführung des eduBreaksouts wird neben dem Arbeitsmaterial eine Kiste benötigt, welche mit drei Zahlenschlössern a drei Nummern verschlossen ist. In dieser befinden sich kleine Schokotaler oder eine andere Überraschung für die SchülerInnen als Belohnung für die korrekte Lösung der Aufgaben. Selbstverständlich ist es auch möglich, am Ende nur die Codes der SchülerInnen zu vergleichen und beispielsweise für diesen Tag die Hausaufgaben zu erlassen.

Die Durchführung

Die SchülerInnen bearbeiten selbstständig die auf den Arbeitsblättern gestellten Aufgaben und wiederholen so spielerisch die Perfektstämme der Verben. Die Lehrkraft fungiert hierbei als Ansprechpartner bei Problemen in der Aufgabenstellung oder dem Lösen der einzelnen Aufgaben.

Mit jeder richtig gelösten Aufgabe erhalten die SchülerInnen einen dreistelligen Code, den sie auf dem Übersichtsblatt mit den Schatzkisten festhalten können und am Ende zum öffnen er Truhe in die jeweiligen Schlösser eingeben können.

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Quadriga: Wagenrennen als Wiederholung im Unterricht

Latein, Spiel, Wiederholung

Schon länger habe ich nach einer Spielende gesucht, die auf dem Prinzip der römischen Wagenrennen basiert. Primär ist das Spiel dabei auf den Lateinunterricht ausgerichtet, kann aber für jedes andere Fach adaptiert werden.

Was wird benötigt?

Für die Durchführung des Spieles wird der Spielplan, eine beliebige Anzahl an Aktionskarten und vier Spielsteine in den Farben weiß, blau, grün und rot benötigt. Als Alternative zu den klassischen Steinen können hier auch alte Deckel von Stiften etc. genutzt werden. Zudem empfiehlt es sich aufgrund der Nachhaltigkeit und des aktuellen Infektionsschutzes beim Gebrauch des Spiels in Kleingruppen dieses vorher zu laminieren, um es später abwischen zu können.

Das Spielprinzip

Vor dem Spiel wird die Klasse, eine Gruppe etc. in vier Teams gemäß den vier Factiones der römischen Antike eingeteilt. Benannt werden die Gruppen nach den Farben der antiken Rennställe: Es gab die Weißen, die Blauen, die Roten und die Grünen. Diese Farben finden sich auch wieder auf dem Spielfeld wieder, haben aber ansonsten keinerlei Bedeutung für den Verlauf des Spieles. Wie bei den Rennen im Circus Maximus geht es auch bei Quadriga darum als Erster mit seinem Spielstein ins Ziel zu kommen.

Nach der Einteilung der Gruppen und dem Zuteilen der Facto kann der Startschuss fallen. Wie bei den Römern entscheidet das Los darüber, welches Team den ersten Zug setzen darf. Hierbei können die Spielsteine in eine kleine Kiste oder ein Säckchen geworfen werden und von einem Mitglied der Klasse gezogen werden. Auf dem Start-/Zielfeld beginnt nun das Rennen. Im Gegensatz zur Antike muss nur eine Runde gefahren werden, um das Ziel zu erreichen.

Die erste Factio darf nun eine Aktionskarte vom Stapel ziehen und die dortige Aufgabe erfüllen. Die Aufgabenstellungen können hierbei individuell von der Lehrkraft auf den einzelnen Kärtchen notiert werden. Gemäß den drei Wagentypen der römischen Wagenrennen gibt es im Spiel auch drei Typen von Karten mit einer unterschiedlichen Wertung. Je höher die Zahl auf den einzelnen Karten ist, umso weiter darf die Factio bei einer korrekten Lösung der Aufgabe vorrücken.

  • Biga: Bei der ersten Kategorie handelt es sich um eine einfache Aufgabenstellung, welche dem Team einen Punkt einbringt.
  • Triga: Bei der mittleren Kategorie handelt es sich um eine mittelschwere Aufgabe nach deren Lösung das Team zwei Felder nach vorne rücken darf.
  • Quadriga: Die höchste und seltenste Kategorie im Spiel beinhaltet sehr schwierige und knifflige Fragen und bringt das Team drei Punkte nach vorne.

Hat eine Factio eine Karte gezogen, liest sie die dortige Aufgabenstellung laut vor und beantwortet die sich auf dieser befindenden Aufgabe. Die nicht an der Lösung der Aufgabenstellung beteiligten anderen drei Faktionen agieren hierbei als Kontrollinstanz bei der Beantwortung der Fragestellung. Geben alle drei Gruppen ihr okay, darf das Team gemäß der Anzahl der Punkte auf der Karte seinen Spielstein auf dem Feld nach vorne bewegen. Der Lehrkraft ist an dieser Stelle vorbehalten, bei einer falschen Zustimmung der Kontrollgruppen einzugreifen und diese zu korrigieren.

Bsp. Lateinunterricht: Für die Beschriftung der Karten kann bei der Wiederholung von Grammatik, z.B. der Deklinationen eine Abstufung zwischen der Schwierigkeit der einzelnen Deklinationen gemacht werden bzw. je nach Schwierigkeitsstufe den SuS einfache bzw. komplexere Wörter und Wortzusammensetzungen (z.B. Substantiv + Adjektiv/Partizip etc.) zur Deklination gegeben werden.

Gewonnen hat am Ende die Factio, welche als erstes ihren Wagen beziehungsweise seinen Spielstein ins Ziel bringt.

Abwandlungen

Als Alternative zum Ziehen der Karten von einem zuvor gemischten Stapel, können die SchülerInnen auch auswählen, zu welcher Kategorie sie eine Frage beantworten beziehungsweise eine Aufgabe lösen möchten.

Neben dem Prinzip des Reihum Gehens können auch alle Gruppen gleichzeitig und geheim ihre Antwort abgeben und nur die Gruppen, die die Aufgabenstellung korrekt gelöst haben, dürfen mit ihren Spielsteinen nach vorne rücken.

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Weitere Informationen zu Wagenrennen ➡️ hier

Die Quizsendung „Gefragt – Gejagt“ im Unterricht

Methode, Methodik, Quiz, Spiel, Wiederholung

Seit 2012 flimmert die beliebte TV-Sendung „Gefragt – Gejagt“ über die deutschen Bildschirme. Ein Team aus vier Kandidaten stellt sich hierbei dem sogenannten „Jäger“, welcher gegen sie ins Duell tritt und in Bezug auf die gestellten Quizfragen als allwissend gilt.

Einsatz im Unterricht

Das Quiz eignet sich insbesondere zur Wiederholung eines Themas oder zur Abfrage von Vokabeln im Unterricht.

Durchführung

Für die Durchführung der beliebten TV-Sendung im Unterricht gibt es zwei Methoden: Die Lehrkraft teilt die Klasse in zwei Teams ein und tritt selbst in die Rolle des Moderators und Quizmasters. Bei einer zweiten Variante tritt die Klasse gegen ihre Lehrkraft an. Hierbei übernehmen SchülerInnen der Klasse die Moderation und wählen zudem die zustellenden Fragen aus, während diese bei der ersten Version direkt von der Lehrkraft kreiert werden. Ziel ist es, gegen die andere Gruppe der Klasse zu gewinnen bzw. gegen die eigene Lehrkraft, welche als „Jäger“ ihre Klasse im Duell jagt.

Cash Builder

In der ersten Runde des Quiz geht es darum, in einer Minute möglichst viele Fragen zu beantworten. Hierfür wird eine Person aus dem Team ausgewählt und muss sich den Fragen des Moderators stellen. Für jede richtig beantwortete Frage bekommt das Team zehn Punkte gutgeschrieben. Für die Beantwortung der Fragen werden keine Antwortmöglichkeiten gegeben.

Chase

In der zweiten Runde des Duells stellt sich nun das gesamte Team den Fragen des Moderators. Gespielt wird auf einem Spielfeld mit sieben Feldern. Das „Team“ muss hierbei den roten Stein auf das Feld vor sich bewegen, während der „Jäger“ versuchen muss, den roten Stein einzuholen. Jedes Team bekommt vom Moderator dieselben Fragen mit Antwortmöglichkeiten gestellt und muss verdeckt jede Runde aufs neue seine Antwort abgeben. Wird die Frage richtig beantwortet, rückt jedes Team gemäß des Pfeils ein Feld nach vorne, während bei falscher Beantwortung der Frage man auf seinem Feld verharrt. Der Gewinner dieser Runde erhält 50 Punkte.

Final Chase

In der finalen und letzten Runde des Games stellt sich nun das gesamte Team in einer zweiminütigen Session den Fragen des Moderators. Für jede richtig beantwortete Frage bekommt das Team zehn Punkte gutgeschrieben. Hierbei werden den beiden kontrahierenden Teams unterschiedliche Fragen gestellt und keine Antwortmöglichkeiten gegeben. Am Ende dieser Runde werden die Punkte aus allen Runden zusammengezählt und das Team mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

Abwandlungen

Da der Umfang des Spieles sehr groß ist, bietet es sich an, das Quiz auf drei einzelne Stunden zu unterteilen oder nicht immer alle drei Runden in einer Session zu spielen.

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Link zur Show der ARD ➡️ hier

Comics im Lateinunterricht am Bsp. eines Lehrbuchtextes

Comic, Einführung, Latein, Methode, Wiederholung

In einem vergangenen Beitrag auf diesem Blog wurde bereits die Anwendung von Comics im Unterricht thematisiert. Heute erfolgt nun ein konkretes Beispiel aus dem Lateinunterricht. Bei dem hier verwendeten Lehrweg handelt es sich um Adeamus! von Oldenbourg. Für das Erstellen des Comics wurde wiederum die Anwendung StoryboardThat genutzt.

Der Comic als Einstieg in eine neue Lektion

Als Einstieg in eine neue Lektion wird bei dieser Herangehensweise der Comic als blanko Vorlage der Klasse präsentiert.

Die Klasse versucht nun anhand des Settings und der Mimik und Gestik der dargestellten Charaktere zu erahnen, welche Handlung im folgenden Text dargestellt wird. Aufgelöst und ausgefüllt wird der Comic nach dem Übersetzen der entsprechenden Lektion. Haben Sie Ideen, um welchen Lektionstext es sich bei diesem Beispiel handelt? Es ist hierbei schön zu sehen, wie nah manche SchülerInnen der tatsächlichen Lösung hier bereits kommen.

Der Comic in der Übersetzungsphase

Als zweite Variante kann der Comic während oder nach der Lektüre des lateinischen Textes eingesetzt werden. Hierbei ist von folgender Textgrundlage auszugehen, welche freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde:

Berchthold, Volker u. Prof. Dr. Markus Schauer (Hgg.): Adeamus! Ausgabe C Schülerbuch Band 1, Berlin: Cornelsen Verlag 2018.

Der Comic kann nun sowohl als blanko Vorlage oder bereits ausgefüllt der Klasse präsentiert werden.

möglicher Comic zu „Eine Vestalin erzählt“

Eine leere Vorlage bietet sich insbesondere direkt nach der Übersetzung des Textes und zur Verständniskontrolle des Lektionsinhaltes an. Zudem findet bei dieser Methode eine Schulung des Sprachverständnisses der Klasse statt. Dagegen eignet sich ein ausgefüllter Comic, um den Lektionstext den SchülerInnen nach einer gewissen Zeitspanne, z.B. nach dem Wochenende, wieder ins Gedächtnis zu rufen und das bereits gelernte Wissen zu aktivieren.

Selbstverständlich ist auch die Option gegeben, dass die SchülerInnen selbst einen kompletten Comic erstellen und sich diesen gegenseitig präsentieren. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass zum Speichern des Comics ein Account der Anwendung StoryboardThat notwendig ist. Der Comic an sich kann aber ohne jegliche Registrierung auf der entsprechenden Seite erstellt und gegebenenfalls zur Dokumentation abfotografiert werden.