[Inhaltsanalyse] Die Rezept-Methode

Einführung, Methode, Methodik, Wiederholung

Im heutigen Blogpost geht es um eine Möglichkeit, eine Inhaltsanalyse oder – angabe, aber auch die Wiederholung eines sachlichen Themas spannend zu gestalten.

Die Methode

Die Rezept-Methode basiert auf den Prinzipien eines klassischen Rezeptes. Es benötigt Zutaten, um am Ende ein Endprodukt zu erhalten. Statt einem Kuchen erhält man im Unterricht allerdings den Titel eines Werkes oder den Charakter einer Persönlichkeit. Im Mittelpunkt steht hierbei, dass die SchülerInnen die Beschreibung bzw. den Inhalt des „Endproduktes“ möglichst präzise und in knappen Worten zusammenfassen. Hierdurch lernen sie zwischen wesentlichen und unwesentlichen Merkmalen zu unterscheiden und sich kurz, aber gezielt auszudrücken. Die fertigen Produkte können anschließend in der Klasse gesammelt und in einem kleinen Quiz erraten werden, aber auch als Stundeneinstieg oder zur Wiederholung durch die Lehrkraft selbst erstellt und der Klasse präsentiert werden.

Durchführung

Die einzelnen Rezepte können, wie an den Beispielen zu sehen, mit Canva und dem dazugehörigen Edu-Account erstellt werden, aber ebenso in Word oder klassisch auf einem Blatt Papier angefertigt werden. Die digitalen Methoden bieten den Vorteil, dass die Produkte korrigiert werden können und diese der Lehrkraft am Ende digital vorliegen und beispielsweise zur Wiederholung vor einer Klassenarbeit auf der Lernplattform als Zuordnungsspiel etc. eingestellt werden können.

Spielend lernen und wiederholen: playfactile im (Geschichts-)Unterricht

Apps/Programme, Geschichte, Neuzeit, Wiederholung

Ein Gastbeitrag von Björn Hennig


Beim Wiederholen von Unterrichtsstoff kann es schnell passieren, dass man auf einige Probleme stößt: Wie viel Stoff erinnern die Schülerinnen und Schüler noch? Was ist noch halbwegs präsent und was ist bereits in Vergessenheit geraten? Wie geht man beim Wiederholen richtig mit dem unterschiedlichen Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler um? Und vor allem: Wie gestaltet man das Wiederholen interessant? Eine Möglichkeit dazu, all diese Fragen kombiniert beantworten zu können, stellt die (kostenlose) Plattform play factile dar. Auf ihr können ganz im Stile der beliebten Gameshow Jeopardy eigene Quizzes erstellt werden. Der Clou ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler hier ihre Fachgebiete selbst aussuchen und auch das Schwierigkeitsniveau selbst bestimmen können. Die Lehrkraft kann gezielt Fragen zum Wiederholen eines bestimmten Themenkomplexes stellen und so durch das gemeinsame Gespräch dieses Wissen absichern. In meinem folgenden Beispiel habe ich dies mit dem Thema Imperialismus getan.

Das Spiel (auch zum selbst spielen!) findet ihr hier.

Insgesamt finden sich in diesem Spiel 25 Fragen, die in fünf Kategorien mit fünf Schwierigkeitsstufen aufgeteilt sind. Jede der fünf Kategorien befasst sich hier mit einem Unterthema zum Oberthema „Imperialismus“. So gibt es z.B. eine Kategorie zum britischen Imperialismus, aber auch eine Kategorie zu Allgemeinwissen in Bezug auf den Imperialismus. Die Schülerinnen und Schüler können so selbst nach Stärke und Fachwissen ihre Fragen selbst auswählen. Fühlen sie sich in einem Thema sicher, wählen sie eine schwierige Frage, die aber auch viele Punkte bringt. Somit sehen sie auch gleich, in welcher Kategorie sie ggf. noch etwas üben müssen. Die verschiedenen Fragen sind in diesem Beispiel sehr bunt gemischt und beziehen sich auf Fachbegriffe, Daten und Fakten-Wissen, geographisches Wissen etc.

Um einen kleinen Wettkampffaktor zu haben, wurde die Klasse zum Spielen in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe durfte abwechseln eine Frage beantworten. Somit gab es auch einen Wettkampfcharakter, was für Schülerinnen und Schüler immer noch etwas zusätzliche Spannung bedeutet. Während der Fragen durften sich die jeweiligen Gruppenmitglieder austauschen, um ihr vorhandenes Wissen auszutauschen und ggf. abzusichern.

Insgesamt hat das Spielen den Schülerinnen und Schülern sehr viel Spass gemacht und es hat ihnen gleichzeitig aufgezeigt, was sie sich noch einmal anschauen sollten.

Spielerisch wiederholen – deck.toys im Geschichtsunterricht

Apps/Programme, digital, eduBreakout, escaperoom, Geschichte, Neuzeit, Wiederholung

Lernen und Abenteuer gleichzeitig? Was beim ersten Hören eventuell nicht ganz zusammenpassend zu klingen scheint, wird durch die Seite Deck.Toys möglich. Bei dieser Plattform können Lehrer*Innen in Form von verschiedenen Aufgaben einen „Abenteuerpfad“ erstellen und diesen mit allerlei verschiedenen Aufgaben füllen. Von Kreuzworträtseln über Sortieraufgaben bis hin zu kleinen Labyrinthen sind alle „Klassiker“ dabei. Wie in einem Videospiel (Super Mario lässt grüßen) spielen sich die Schüler*Innen von Aufgabe zu Aufgabe. Nur bei der vollständigen Bearbeitung einer Aufgabe können sie zur nächsten Aufgaben weiterziehen. Nebenbei sammeln Sie je nach Schnelligkeit und Gründlichkeit Punkte, die am Ende in einer Art „Ranking“ aufzeigen, wie erfolgreich sie diesen Pfad bespielt haben.

Deck.Toys bietet durch seinen Ansatz vielfältige Möglichkeiten, in verschiedenen Phasen des Unterrichts integriert werden zu können. Im Folgenden möchte ich ein kurzes Beispiel vorstellen, welches ich im Geschichtsunterricht genutzt habe. Thema war der Imperialismus mit Schwerpunkt auf der indischen Herrschaft in Großbritannien. Ziel der Stunde war es, die bisher gelernten Inhalte zu wiederholen und am Ende zu der Frage zu kommen, ob die britische Kolonialherrschaft für die Menschen in Indien ein Fluch oder ein Segen war. Die ganze App findet ihr zum selber spielen hier.

Die App zur Wiederholung der Einheit „Britische Kolonialherrschaft in Indien“

Bei dieser App werden in den einzelnen Schritten die jeweiligen Stationen der Etablierung der britischen Kolonialherrschaft in Indien abgefragt. Die Schüler*Innen wiederholen spielerisch den bereits erlernten Stoff: Wann entstanden die britischen Kolonien? Wo entstanden Sie? Was waren die Gründe für ihr Aufkommen? Und welche Folgen hatte die britische Kolonialherrschaft? Der vorletzte Punkte leitet dann auf ein für den Geschichtsunterricht typisches Unterrichtsprinzip hin: Die Multiperspektivität. Hier werden die zwei für diese Thematik zentralen Perspektiven einander gegenüber gestellt. Der Schüler/Die Schülerin kann sich dabei auch aussuchen, mit welcher Perspektive er/sie sich auseinandersetzen will. Hierbei findet sich gleich auch eine Form der Differenzierung: Leistungsstarke Schüler*Innen können sich an beiden Perspektiven versuchen.

Erfahrungen aus dem Unterricht

Ich habe diese Stunde innerhalb meines Geschichtsoberstufenkurses (11. Klasse) durchgeführt. Die Schüler*Innen erhielten die Aufgabe, diese App durchzuspielen und dabei die folgenden 5 Fragen zu beantworten:

A) Wo besaßen die Briten überall Kolonien?
B) Was war der zentrale Grund für das aufkommende Streben nach
Kolonien?
C) Welche Ressourcen / Rohstoffe erhielten die Briten aus Indien?
D) Welche Folgen hatte die britische Herrschaft in Indien?
E) Welche Perspektiven über die britische Herrschaft in Indien gibt es?

Geplanter Ablauf war eine Einführung (5 Min), die Spielzeit (25 Min), das Besprechen (20 Min) und eine Vertiefung bezüglich der Frage nach „Fluch oder Segen?“ (10 Min). Dieser Zeitrahmen wurde beim Durchführen auch soweit eingehalten. Die Schüler*Innen konnten sich schnell mit der Technik vertraut machen und dementsprechend waren nach den 25 Minuten des Ausprobierens auch so gut wie alle Schüler*Innen am Ende angekommen und hatten ausführliche Ergebnisse, die dann gesammelt werden konnten. Dabei war zu verfolgen, dass das Spielen und das Beantworten der oben genannten Aufgaben gut einher ging und nach jeder gespielten Aufgabe auch entsprechende Notizen gemacht wurden. So konnte am Ende nach der Sicherung der Wiederholung auch eine breite Diskussion über die Leitfrage „Fluch oder Segen?“ geführt werden.

Die Schüler*Innen meldeten als Feedback, dass ihnen diese neue Methode Spass gemacht hat und sie diese Art des Wiederholens als sehr erfrischend wahrgenommen haben. Gerade für sonst eher lernschwächere Schüler*Innen stellte sich diese spielerische Methode als lernfördernd heraus, was sich anhand der höheren Beteiligung zeigte. Somit zeigt sich, dass Deck.Toys eine spannende Alternative zum Üben und Wiederholen von Unterrichtsinhalten darstellen kann.

Dieser Blogpost ist ein Gastbeitrag von Björn Hennig [Website, Twitter].

Workshop

Um möglichst ausführlich auf all eure Fragen eingehen zu können und um euch die Anwendung noch genauer und detaillierter, insbesondere in der praktischen Umsetzung, vorstellen zu können, findet am 09.06.2021 um 19Uhr ein etwa eineinhalbstündigerkostenloser Workshop über die Erstellung eines Spieles mit deck.toys statt. Hier gelangt ihr zu Anmeldung. Zudem könnt ihr bereits in unseren Tutorials erste Eindrücke der Veranstaltung gewinnen.

EscapeGame mit Genial.ly

Apps/Programme, eduBreakout, escaperoom, Grammatik, Latein, Wiederholung

Gestern besuchte ich mit großen Augen die Fortbildung zu EscapeGames von Julia Morris. Ich muss gestehen, dass ich während dem zweistündigen Vortrag nicht mehr aus dem Staunen herauskam. So viele neue und tolle Dinge habe ich entdeckt und gelernt. Noch nicht alle neuen Erkenntnisse, aber einige von diesen habe ich in einem kleinen EscapeGame für den Lateinunterricht angewandt. Erstellt habe ich dieses mit der Anwendung Genial.ly und der kostenlosen Version dieser. Nach dem Besuch der Fortbildung (Video unten) hatte ich keine großen Schwierigkeiten mehr im Umgang mit dem Programm und habe etwa 90 Minuten zu Erstellung des kleinen Spiels gebraucht.

Das Game

Der ehrenwerte Bürger Rufus wurde ermordet und die SchülerInnen sollen nun den Mörder dessen enttarnen. Unterstützt werden sie auf ihrer Mission von vier Personen, die ihnen Hinweise zum Mörder geben. Aber ganz freiwillig werden diese nicht preisgegeben, sondern die SchülerInnen müssen zuvor kleine Rätsel lösen, um einen entsprechenden Code (für alle Nicht-LateinerInnen unter dem Game notiert) zum Erhalten der Hinweise zu bekommen. Am Ende des Games müssen sie dann zeigen, wie gut sie aufgepasst haben.

Codes: Puella; Roma; Victoria; Curia

Ein paar Tipps: Wie bin ich vorgegangen?

Mit Hilfe einer Vorlage aus der Kategorie der Präsentationen habe ich nun mein Spiel erstellt. Hierbei habe ich lediglich die vorhandene Vorlage für mich modifiziert. Die Animationen etc. waren in dieser bereits erhalten. Lediglich die Buttons für die folgenden Seiten musste ich einfügen.

Wichtig ist hierbei, dass die verschiedenen Seiten miteinander verlinkt werden und die Navigation auf „Microsite“ umgestellt wird. Sonst besteht hierbei die Gefahr, dass die SchülerInnen das Spiel nicht Spielen, sondern nur die Folien durchgehen.

Verlinken der Seiten
Ausstellen der Navigation

Als Rätsel habe ich vorgefertigte LearningApps genommen und diese für mich modifiziert, sprich mit einem Code nach erfolgreichem Lösen versehen. Diesen Code müssen die SchülerInnen anschließend im Game eingeben, um Hinweise zu erhalten. Hierfür habe ich lediglich die einzelnen Folien mit Passwörtern versehen. Dies gelinkt ganz einfach, indem ihr in der Übersicht der Folien rechts auf die Punkte klickt.

Einfügen von Passwörtern

Links & Webinare

Aufnahme Beginner Webinar Escape Rooms – mit Jennifer Niño
Aufnahme Advanced Webinar Escape Rooms – mit Julia Morris
Präsentation Webinar von Julia Morris (mit Beispielen)
Ausgewählte Tools von s´cape mit englischen Erklärvideos

[wordwall.net] Mini-Games im Lateinunterricht

Computerspiel, digital, Latein, Spiel, Wiederholung

Wer spielt von uns nicht gerne? Insbesondere so tolle kleine Games auf dem Handy, wenn man mal eine Minute Zeit hat. Die Anwendung Wordwall bietet hierbei die Möglichkeit der Erstellung von kleinen Minigames für den Unterricht. So wird nicht nur die intrinisiche Motivation der SchülerInnen anregt, sondern nebenbei auch die Wiederholung von Vokabeln gesichert. Dies geschieht zudem auf eine tolle spielerische Weise in einem superspannenden Setting.

Maze Chase

Dieses Spiel erinnert an verschiedene bekannte Spiele, welche früher auf Gameboys zu finden waren. Bei dieser Anwendung ist das Ziel, die rote Spielfigur ohne Kollision mit den blauen Männchen in das richtige Häuschen zu navigieren. In diesem Beispiel ist es die korrekte Übersetzung einer lateinischen Vokabel zu finden. In einem anderen Beispiel sollen lateinische Begriffe ihren Übersetzungen bzw. Bedeutungen zugeordnet werden.

Die Erstellung dieses Minigames ist so einfach wie simple. Mit Hilfe von Eingabefeldern erschafft man in wenigen Minuten ein Spiel, welches die intrinsische Motivation der SchülerInnen anregt und diese spielerisch die lateinischen Vokabeln wiederholen lässt. Die korrekten Vokabeln werden hierbei mit einem Pfeil und die falschen mit einem Kreuz markiert. Bis zu sechs verschiedene Antwortmöglichkeiten können hierbei erstellt werden. Zudem besteht bei der Erstellung des Games die Möglichkeit, alle möglichen Antworten oder nur eine korrekte Übersetzung abzufragen.

Erstellung des Spiels

Whack-a-mole

Diese Anwendung orientiert sich etwas an dem Spiel „Mohrhuhn“, welcher der ein oder andere vielleicht noch aus seiner Jugend kennt. Die SchülerInnen müssen hierbei die jeweils richtigen Maulwürfe mit einem Hammer erschlagen. Bei der Beispielaufgabe (hier) geht es dabei um das Finden von Genitiven im Lateinischen

Beispielaufgabe

Die Erstellung der Anwendung basiert hierbei auch wieder auf das einfache Prinzip des Ausfüllens von vorgegebenen Eingabefeldern und ist in wenigen Minuten kreiert.

Hierbei kann zwischen fünf und 30 verschiedenen Antwortoptionen gewählt werden.

Wer knackt den Highscore?

Zu vielen Anwendungen gibt es die Möglichkeit, einen Highscore einzublenden. Hier können die Spielenden nach der Anwendung festhalten, wie gut oder wie schnell sie ein Spiel geschafft haben. Dies kann aktiv genutzt werden, um auf spielerische Weise das Lernen zu fördern: Um einen möglichst höhen Highscore zu bekommen, muss ein Spielender auch möglichst viel Wissen zu dem abgefragten Thema besitzen.

Technische Umsetzung im Unterricht

Die Spiele laufen ohne Probleme auf allen digitalen Endgeräten und können somit aktiv in den analogen und digitalen Unterricht integriert werden.

Präpositionen mit Akkusativ und Ablativ

Grammatik, Latein, Wiederholung

Gladiatoren stellen, egal ob bei Jung oder Alt, schon immer eine gewisse Faszination dar. Präpositionen im Lateinischen leider auch, vor allem wenn es um die Richtung Anwendung derer im Lateinischen geht. Entstanden ist somit ein Arbeitsblatt, welches bei Themen miteinander verbindet,

Materialien

Weiteres Übungsmaterial (1.Lernjahr) zu Präpositionen ➡️ hier klicken

Sprechende Bilder im Geschichtsunterricht

Apps/Programme, digital, Geschichte, Wiederholung

Angeregt durch den Adventskalender von Fobizz wurde ich auf die Anwendung ChatterPix Kids aufmerksam. Die App kann kostenlos für iOS oder Android aus dem Playstore heruntergeladen und ohne Anmeldung genutzt werden. Mit dem Tool ist es möglich, kurze Sequenzen zu Bildern einzusprechen und diese anschließend mit ClipArts, Filtern oder einem kurzen Text zu versehen.

Die Anwendung

Nach der Installation der Applikation können die SchülerInnen sofort mit der Anwendung starten. Diese sieht folgende Schritte vor:

  1. Im ersten Schritt können die SchülerInnen ein Foto schießen oder ein bereits vorhandenes Foto auswählen.
  2. Nun erfolgt das Setzen des Mundes auf dem bereits ausgewählten Bild.
  3. Exakt 30 Sekunden haben die SchülerInnen nun Zeit für das Einsprachen ihres Textes.
  4. Im letzten Schritt kann das bBild zudem mit lustigen ClipArts, Filtern und einem Text versehen werden.

Nach dem Speichern des Bildes kann dieses nun versandt oder auf dem Endgerät abgerufen werden.

Einsatzmöglichkeiten im Unterricht

Mit Hilfe der Anwendung können historische Persönlichkeiten oder historische Ereignisse zum Leben erweckt werden. Durch die zeitliche Begrenzung erfordert die Anwendung eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem jeweiligen historischen Objekt und eine Reduzierung der wichtigsten Ereignisse auf das Wesentlichste. So filtern die SchülerInnen gezwungenermaßen die wichtigsten Aspekte aus einer Fülle von Informationen heraus.

Einsatzmöglichkeiten im Unterricht

  • als Ratespiel „Wer bin ich?“ in Form einer Wiederholung
  • als Vorstellungsrunde zu einem bestimmten historischen Thema
  • als Vorbereitung auf eine Klausur oder Prüfung
  • im Distanz- und Präsenslernen zur Präsentation einer Aufgabe
  • als lustiges Icon zum Einstieg in eine neue Unterrichtseinheit oder in einem eduBreakout

Materialien

Hier geht es zur Anwendung ➡️ ChatterPixKids

PS: Im Beispielvideo ist mir ein Fehler unterlaufen und es heißt selbstverständlich 955.

Übung der KNG-Kongruenz

Arbeitsblätter, Grammatik, Latein, Wiederholung

Die Idee zum Arbeitsblatt kam mir spontan in einer Diskussion über Dating-Apps und die Adaption einiger Tools der Anwendungen für den Unterricht. Entstanden ist eine kurze Übung zur KNG-Kongruenz der lateinischen Nomen, bei welcher die SchülerInnen selbst Beziehungen herstellen und Phrasen übersetzen müssen.

Vorschau des Materials

Material

eduBreakout „Harry Potter“

Arbeitsblätter, eduBreakout, Latein, Vokabeln, Wiederholung

Kleines weihnachtliches Geschenk für den Lateinunterricht zum Rätseln und Spaßhaben.

Das Material ist angelehnt an den ersten Band von Harry Potter, bei welchem der Zauberer mit seinen Freunden eine Reihe von Rätsel losen muss. Da bei den Aufgaben jeweils ein Lösungswort oder einen Zahlenfolge herauskommen, kann das Material ganz leicht bei einem eduBreakout mit einer kleinen Überraschung für die SchülerInnen eingesetzt werden. Bei der Aufgabe zu den Schlüsseln, wäre das zum Beispiel der Code 4314. Diese Zahlenfolge stellt die Irrtümer in der Reihenfolge von Wörtern da. Bei der ersten Aufgabe dagegen können die Buchstaben in eine numerische Folge umgewandelt werden (Orientierung am ABC) und die letzte Aufgabe ergibt per se schon eine Zahlenfolge.

Materialien