Klassenfahrt mit TaskCards organisieren

Allgemein, digital

Die meisten von euch wissen bereits, dass ich ein großer Fan von digitalen Pinnwänden bin. Hierbei habe ich mich für TaskCards als Anbieter entschieden, welcher im Vergleich zu Padlet die Datenschutzvorgaben besser einhält. Neben ich bereits mit TaskCards meinen Unterricht (hier) organisiere, wollte ich dieses System auch einmal für eine Klassenfahrt testen. Ende des letzten Schuljahres ging es für uns an die Nordsee und ich konnte mein Vorhaben in die Tat umsetzen.

Die Vorbereitungen

Vor der Klassenfahrt bereitete ich bereits die Pinnwand vor. Hierbei erstellte ich einen separaten Zugangsschlüssel für meine Kolleginnen sowie für meine Schülerinnen. Der Grund hierfür war simple, denn die Mädels hatten eingeschränkte Nutzungsrechte im Vergleich zu meinen Kolleginnen, die mit an der Organisation beteiligt waren.

Angelegt habe ich nun diverse Spalten, welche die wichtigsten Inhalte der Klassenfahrt enthielten. An den Anfang der Pinnwand hatte ich somit die Aufteilung der Zimmer sowie die Einteilung des Tischdienstes mit samt der anderen Aufgaben der Mädchen gesetzt. Diese durften während der Fahrt der Instagramkanal der Schule betreuen, sodass diese Aktivität einen eigenen, farblich hervorgehobenen Punkt, bekamm.

Im weiteren Verlauf der Pinnwand habe ich die einzelnen Tage der Klassenfahrt aufgeführt. Hierbei habe ich nochmals unterteilt zwischen dem eigentlichen Programm sowie den Texten und Bildern für Instagram via zumPad. Das Programm habe ich immer linear aufgebaut und in rot mit einer kurzen Zusammenfassung des Tages gestartet. Anschließend habe ich den Tag chronologisch aufgebaut und alle wichtigen Treffpunkte sowie Termine eingefügt. Durch die Struktur der Pinnwand waren wir auch relativ flexibel und konnten bei Bedarf noch etwas ändern.

Der Praxistest

Die Mädels haben vor der Klassenfahrt die Zugänge zur Pinnwand erhalten, allerdings mit einigen Beschränkungen. Ihnen wurde nur jeweils der nächste Tag angezeigt und nicht das vollständige Programm der Klassenfahrt. Der jeweils nächste Tag wurde am Tag zuvor freigeschalten. Zudem konnten die Mädels nur die Tabs mit Öffentlichkeitsarbeit bearbeiten. In der Praxis wurden mir die Beiträge via Teams geschickt, da wir Internetprobleme in der Jugendherberge hatten.

Waren wir unterwegs, habe ich in der Regel zudem den Treffpunkt fotografiert und dessen Koordinaten in die Pinnwand eingetragen, damit die Mädels diesen wieder ohne Probleme finden würden. Zudem waren die Handynummern der Lehrkräfte auf der Pinnwand verankert.

Fazit

Generell wurde die Pinnwand von den Mädels super angenommen, da sie auf dieser alle wichtigen Dinge nachschauen konnten, ohne die Lehrer wieder aufs neue fragen zu müssen. Für uns als Lehrkräfte war dies ebenso eine gute Entlastung, denn wir gaben die Mädchen einen Teil der Verantwortung ab, welche diese wiederum in ihrer Selbstständigkeit gestärkt hat. Persönlich würde ich immer wieder die Klassenfahrt mit TaskCards organisieren, denn wir hatten mit der Anwendung sowohl die nötige Struktur als auch Flexibilität, die wir für die Klassenfahrt benötigt haben.

[the monthly dose] Tools für zeitgemäße Prüfungsformate

alternative Prüfungsformate, Apps/Programme, digital, the monthly dose

In der zweiten Ausgabe unsere Reihe „the monthly dose“ in Kooperation mit FindMyTool widmen wir uns Tools für zeitgemäße Prüfungsformate. Authentische Produkte, Reflexion und das Prüfen von Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Bildungsdebatte. Wir zeigen euch heute drei Tools, mit welchen ihr zeitgemäße Prüfungsformate gestalten könnt. Am Ende des Posts findet ihr zudem einen kleinen Flyer mit allen wichtigen Infos für euer Kollegium, die Pinnwand im Lehrerzimmer oder das Studienseminar.

Keynote (Alternative PowerPoint)

Keynote ist die kostenlose Präsentationssoftware von Apple, welcher reibungslos und ohne Internet auf dem iPad läuft. Dies ist insbesondere von Bedeutung, wenn die schulische Infrastruktur noch nicht über ein flächendeckendes Wlan verfügt. Mit der Präsentationssoftware lassen sich neben Präsentationen auch Schaubilder erstellen und Templates bearbeiten. Je nach Kenntnisstand der Schüler*innen ist hierfür eine kurze Einführung nötig, um zu zeigen, wie man mit der Software arbeitet, zeichnet und Bilder einfügen kann.

In der schulischen Praxis war es einmal die Aufgabe, ein Schaubild zur Industrialisierung (Blogpost) zu entwerfen, welches mit Keynote gezeichnet wurde sowie eine Netflix-Serie zur Berliner Mauer (Blogpost) mit Hilfe eines Templates zu entwicklen. Bei beiden Aufgabenstellungen gab es keinerlei Probleme von Seiten der Schülerinnen in der technischen Umsetzung der Aufgabenstellung. Im Gegenteil wurde positiv zurückgemeldet, dass die Arbeit sehr viel Freude bereitet und zeitgemäß ist. Die Schüler*innen erhielten ein Endprodukt, auf welches sie stolz waren und welche ich anschließend mit einem vorher kommunizierten und besprochenen Bewertungsraster benotet habe. Die Freude über das eigene Produkt zeigte sich insbesondere darin, dass die Mädels darauf bestanden, dass ich ihnen alle Produkte zugänglich mache und auf unserer Lernplattform hochlade.

BookCreator

Ein weiteres tolles Tool für das Durchführen von zeitgemäßen Prüfungsformaten ist der BookCreator, welcher sowohl als App sowie als Anwendung im Browser genutzt werden kann. Je nach Bedarf und angestrebte Nutzung reicht die kostenlose Version aus. Ich selbst habe bisher auch nur die kostenfreie Version im Unterricht eingesetzt. Bei der Anwendung können die Schüler*innen kollaborativ oder alleine eBooks erstellen, welche anschließend von ihren Klassenkamerad*innen angeschaut werden können. Die Handhabung und der Umgang mit der Anwendung sind sehr intuitiv und die Schüler*innen erhalten über den Lehreraccount einen eigenen Account, ohne sich direkt bei der Anwendung registrieren zu müssen. Eingesetzt habe ich das Tool insbesondere zur Erarbeitung im Unterricht (Blogpost). Den Schüler*innen hat insbesondere das eigenständig arbeiten und das Umgehen von Lehrläufen im Unterricht gefallen. Die Bewertungskriterien für die eBooks habe ich gemeinsam mit den Schülerinnen im Unterricht erarbeitet, während sie in einer Testphase bereits erste Erfahrungen mit dem Tool gesammelt haben. Somit waren die Bewertungskriterien für alle verständlich und absolut transparent.

Anchor (Alternative GarageBand)

Podcast sind seit einigen Jahren voll im Trend und auch ich höre gerne Podcasts beim Joggen oder auf dem Weg zur Arbeit. Während Björn im Unterricht einen Podcast mit Anchor aufgenommen hat, habe ich mit GarageBand gearbeitet. Gute Erfahrungen haben wir mit beiden Tools gemacht, wobei Anchor etwas intuitiver ist als GarageBand und aus diesem Grund hier im Fokus stehen soll. Anchor als Anwendung wurde direkt für die Aufnahme von Podcasts konzipiert und kann sowohl kostenlos als App als auch im Browser genutzt werden. Mit dem Tool ist es möglich, innerhalb von wenigen Sekunden eine Aufnahme zu starten und diese mit Musik zu untermalen. Hierfür bietet die Anwendung eine große Auswahl an Möglichkeiten zur akustischen Untermalung. Björn hat Anchor im Unterricht zur kreativen Erarbeitung von eher trockenen Theorien (Blogpost) eingesetzt, während bei mir die Erarbeitung primär im Vordergrund stand. In Gruppen haben die einzelnen Schüler*innen ihre Aufnahmen getätigt und anschließend ihre Ergebnisse abgeben, welche im Plenum angehört wurden. Eine Bewertung fand wiederum mit Hilfe der bekannten Rubriken statt, wobei die Schüler*innen hierbei im Voraus eigenen Kriterien festlegen durften, an welche sie sich anschließend auch zu halten hatten. Die Schüler*innen von Björn meldeten bei dieser Methode zurück, dass sie es sehr motivierend fanden, die Definitionen auf diese Weise zu lernen. Zumal sie es auch zurückmeldeten, dass die eigene Formulieren einer Definition dazu geführt hat, dass sie sich wesentlich genauer mit dieser auseinandersetzen mussten. Einige hatten auch noch ein wenig Musik etc. in ihre Produkte eingearbeitet, was ebenfalls positiv angemerkt wurde… und auch ganz gut klang. Bei mir im Unterricht wurde zudem durch die musikalische Untermalung eine Struktur im Podcast geschaffen, um beispielsweise aufzuzeigen, dass nun die Definition eines Fachwortes erfolgt.

Flyer zum Abspeichern

Für die Weitergabe via Mail sind alle QR-Codes auf dem Flyer interaktiv. Das Material wurde mit canva.com erstellt und unterliegt deren Lizenzbestimmungen. Lediglich der Inhalt & Idee stehen unter folgender Lizenz: Lizenz CC BY(-SA) 4.0.

[the monthly dose] Eure liebsten Tools

Apps/Programme, digital, the monthly dose

Heute startet unsere neue Reihe „the monthly dose“ in Kooperation mit FindMyTool. Jeden ersten Sonntag im Monat stellen wir euch eine kleine Dosis an digitalen Tools unter einem bestimmten Motto für euren Unterricht vor. Wir, Björn und ich, zeigen euch im Rahmen dieser Kooperation, wie ihr die Tools in eurem Unterricht einsetzen könnt, während Deborah von FindMyTool euch eine kurze Übersicht mit allen wichtigen Fakten zu den Tools zur Verfügung stellt. Am Ende des Posts findet ihr zudem einen kleinen Flyer mit allen wichtigen Infos für euer Kollegium, die Pinnwand im Lehrerzimmer oder das Studienseminar.

Zu Beginn der Reihe und um den kooperativen Gedanken von FindMyTool aufzugreifen, haben wir auf Twitter nach euren liebsten Tools gefragt. Im folgenden stellen wir euch eure drei Favoriten einmal vor. Viel Spaß dabei!

TaskCards

Während Björn aufgrund seines Abos noch relativ lange an Padlet gefesselt war, arbeite ich quasi seit der Gründung von TaskCards mit der digitalen Pinnwand. Mittlerweile ist sie nicht mehr aus meinem Unterricht wegzudenken. Jede Klasse besitzt eine eigene Pinnwand, auf welchen ich ihnen Material zur Verfügung stellen kann oder sie Ergebnis einer Bearbeitung hochladen, um dieses anschließend zu kommentieren. Aber auch das Erstellen von Zeitstrahlen und MindMaps ist mit der Anwendung möglich. Durch die Synchronisation in Echtzeit werden alle Beiträge sofort auf die Pinnwand projektiert und niemand ist zeitverzögert. Zudem schätze ich es sehr, dass man bei den einzelnen Pinnwänden Spalten ausblenden kann. Somit kann ich den Inhalt für meine Mädels vorbereiten, aber sie können diesen noch nicht sofort einsehen. Auch ist es möglich, einzelne Spalten nur zum Anschauen und nicht zum Bearbeiten zur Verfügung zu stellen. Insbesondere bei Gruppenarbeiten kommen so die Arbeitsanweisungen nicht durcheinander, wenn die Mädels unabsichtlich die Spalten verschieben oder eigene Einträge an falscher Stelle vornehmen.

Mittlerweile plane ich sogar meinen Unterricht (mehr dazu hier) mit TaskCards und empfinde das Tool als eine große Bereicherung für meinen Unterricht. Viele KMZ stellen ihren Lehrkräften mittlerweile auch eine kostenlose Lizenz zur Verfügung und ermöglichen so ein kostenlosen Arbeiten mit der DSGVO-konformen Pinnwand.

LearningApps

LearningApps ist, unter uns gesagt, Björn absolutes Lieblingstool. Ich persönlich nutze in der Regel aufgrund von mebis eher H5P, kann aber die Begeisterung für LearningApps absolut nachvollziehen. Mit dem Tool kann man kleine Mini-Games jeglicher Art erstellen, welche die Antworten der Schüler*innen automatisch kontrollieren. Sei dies das Arbeiten mit Hotspots, Sortieraufgaben oder einem Lückentext. Für jeden Wunsch hat das Tool eine passende Anwendung parat. Es ist sogar möglich, ein digitales Galgenmännchen zu spielen. Neben den zahlreichen Möglichkeiten schätze ich an LearningApps zudem die große Auswahl an bereits vorhandenen Apps von anderen Lehrkräften. Oftmals finden sich hier sogar Aufgaben für einzelne Lateinlektionen zum passenden Buch und Bundesland. Benötige ich einmal schnell eine kleine Übung, Wiederholung oder Auflockerung im Unterricht, greife ich gerne auf die große Sammlung zurück, da man in der Regel immer etwas passendes findet.

Neben dem eigenen Erstellen von Apps als Lehrkraft ist es mit der DSGVO-konformen Anwendung zudem möglich, die eigenen Schüler*innen kleine Mini-Games erstellen zu lassen. Hierfür benötigen diese keinen eigenen Account, sondern können über den kostenlosen Account der Lehrkraft eingeladen werden. Björn hat das Vorgehen im letzten Post (hier) ausführlich erläutert.

Canva

Die Plattform für Grafikdesign ist wohl das Tools, auf welchem manche Lehrkräfte sehr viel Zeit am Tag verbringen könnten. Mich eingeschlossen😅 Mit Canva ist es möglich, Designprodukte jeglicher Art zu erstellen: Egal ob Arbeitsblätter, Präsentationen, Schaubilder etc. Jegliche Art von grafischer Darstellung kann mit Canva bewerkstelligt werden. Für das optische Layout stellt Canva dem Nutzer*in eine schier unendliche Auswahl an Grafiken, Fotos, Symbolen etc. zur Verfügung. Im Unterricht nutze ich die Plattform gerne für Arbeitsblätter, Präsentationen oder das Erstellen von Schaubildern. Letzteres habe ich sowohl schon in Kombination mit meinen Schülerinnen gemacht als auch diese alleine an einem Schaubild arbeiten lassen. Durch den kostenlosen eduAccount der Anwendung ist es möglich, Konten für die eigenen Schüler*innen zu erstellen, sodass diese gemeinsam an einem Projekt arbeiten können.

Zudem ist es möglich, kollaborativ an einem Projekt zu arbeiten oder bereits bestehende Vorlagen für sich selbst zu modifizieren. Björn und ich erstellen in der Regel unsere Präsentationen für Workshops über Canva, da dies der einfachste Weg für uns ist, gemeinsam an einer Präsentation von zwei verschiedenen Orten aus zu arbeiten.

Flyer zum Abspeichern

Für die Weitergabe via Mail sind alle QR-Codes auf dem Flyer interaktiv. Das Material wurde mit canva.com erstellt und unterliegt deren Lizenzbestimmungen. Lediglich der Inhalt & Idee stehen unter folgender Lizenz: Lizenz CC BY(-SA) 4.0.

Wie ich mit TaskCards meinen Unterricht plane.

Apps/Programme

Zu Beginn möchte ich sagen, dass sich dieses Modell für mich bewährt hat. Es muss aber nicht zu jedem passen und ist bestimmt nicht die perfekte Lösung. Mir persönlich hilft es meinen Unterricht in der Schule strukturiert zu halten und flexibel anzupassen. Das Modell dient damit insbesondere zur Planung des aktiven Unterrichts und stellt nicht meine Langzeitplanung dar.

Was ist TaskCards?

TaskCards ist eine DSGVO-konforme Anwendung aus Deutschland, mit welcher es möglich ist, digitale Pinnwände zu erstellen.

Die Struktur

Meine Planung erfolgt immer in Sequenzen. Da ich nur Einzelstunden habe, ist das für mich die beste Lösung. Für jede Sequenz lege ich eine Pinnwand an und übertrage in die einzelnen Spalten die jeweiligen Themenschwerpunkt für mich zur Orientierung. Für die bessere Strukturierung der einzelnen Spalten habe ich mir ein farbliches Schema überlegt:

  • orange: Kompetenzschwerpunkt
  • gelb: Verankerung im Lehrplan (LehrplanPlus Bayern)
  • weiß: Fragestellung, die in der Regel gemeinsam erarbeitet wird und anschließend mit der erarbeiteten Fragestellung ergänzt wird
  • grün: Einstieg
  • rot: Erarbeitung
  • pink: Vertiefung
  • grau: Abschluss und Beantworten der Forschungsfrage

Gemäß diesem Schema plane ich nun den Unterricht und füge alle Materialien, die ich für die Durchführung benötige in die TaskCards ein. Hierbei werden Seiten im Buch abfotografiert. Sollten wir einmal ein neues Buch bekommen, kann ich nämlich mit der Planung nichts mehr anfangen.

Einsatz im Unterricht

Vor jeder Stunde rufe ich am PC meine TaskCard auf und sehe ganz genau die einzelnen Schritte und Materialien, welche ich für den Unterricht benötige. Ich muss nicht mehr unnötig Links oder QR-Codes suchen, denn diese sind bereits in der Pinnwand verankert. Auch Aufgabenstellungen und Notizen habe ich mir bei den einzelnen Pins bereits im Vorfeld gemacht. Haben wir es im Unterricht einmal nicht geschafft, eine Stunde bzw. Einheit zu beenden, kann ich die entsprechenden Pins einfach in die Spalte der nächsten Stunde verschieben und hieraus den Einstieg gestalten bzw. mir Notizen in die entsprechende Spalte mit einem Hinweis hierzu machen. Im Anschluss werden diese wieder gelöscht.

Für mich hat sich dieses System bewahrt, denn es gibt mir Struktur und Sicherheit im Unterricht. Ich kann auf alle notwendigen Materialien zugreifen und verschwende mit ewigem Suchen keine Zeit. Zudem sind dort alle relevanten Materialien gesichert und schlummern nicht in zig Ordnern auf meinem PC oder im Regal, wo ich sie vielleicht eh nicht mehr finde. Arbeitsblätter, Materialien, Exen etc. befinden sich nun alle auf der entsprechenden Pinnwand und können so von mir bequem jederzeit und überall abgerufen werden.