Das Rollenspiel „Französische Revolution“

Geschichte, Neuzeit, Spiel

Das Rollenspiel ist eine Methode zur Erarbeitung von Lerninhalten. Sie basiert darauf, dass SchülerInnen einen geplanten Lerninhalt dem Plenum in einem Schauspiel vorspielen.

Das vorgegebene Spiel

Das Rollenspiel – wie im beigefügten Beispiel – kann durch die Lehrkraft konzipiert und somit vorgegeben werden. Hierbei kann die Lehrkraft die einzelnen Rollen individuell zuteilen, um die Fähigkeiten und Kompetenzen eines SchülerIn gezielt zu fördern oder der Klasse selbst die Entscheidung überlassen, wer welche Rolle einnimmt.

Während des Spiels ist es jeder Zeit möglich, den Ablauf zu unterbrechen, um beispielsweise eine spezielle Thematik näher zu erläutern oder schwierige Sachverhalte nochmals zu verdeutlichen. Zudem ist es ratsam, dem Plenum eine Aufgabenstellung während des Spiels zur Seite zu stellen, um eine Ergebnissicherung des dargestellten Lerninhalts gewähren zu können.

Das zugkonzipierende Spiel

Zudem besteht bei dieser Art der Methode die Möglichkeit, dass die SchülerInnen selbst ein Rollenspiel konzipieren. Hierbei werden einzelnen Gruppen verschiedene Abschnitte des darzustellenden Lerninhalts zugeteilt, welche sie unter Zuhilfenahme von Quellen und Materialen erarbeiten und als Rollenspiel aufbereiten. Hierbei findet neben der Förderung von Sozialkompetenz (kollaboratives Lernen), auch eine Förderung der Methoden-, Orientierung- und auch Sachkompetenz statt.

Material zum Rollenspiel „Französische Revolution“

Bild im Beitragsbild von WikiImages auf Pixabay

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